Giftbefehl von Theresa May? – Yes, she did it! No ratings yet.

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Hinweise verdichten sich, dass der russische Doppelagent und seine Tochter vom britischen Geheimdienst vergiftet worden sein könnten. Die Anweisung für den Giftanschlag kann nur die britische Premierministerin Theresa May gegeben haben denn Morden mit Gift ist bekanntermassen weiblich. Ihre “Tatwaffe” dazu hat sie möglichwerweise bei einer geheimen Giftanlage bestellt, die nur 8, 51 Kilometer Luftlinie vom angeblichen Tatort entfernt ist und hochgefährliche chemische und biologische Waffen erforscht.

Zuvor sind Informationen duchgesickert, dass Skripal geäussert habe er bereue es ein Doppelagent gewesen zu sein und er zurück nach Russland will. Offenbar hatte er vor sein Wissen nach seiner Rückkehr mit Russland tauschen zu wollen. Davon könnten der amerikanische und britische Geheimdienst erfahren und einen Mordkomplott geschmiedet haben, um das zu verhindern. Russland stattdessen zu beschuldigen, um die eigene Beteiligung zu vertuschen, kommt da nur gelegen. Die Briten sollen Skripal einst 100.000 Dollar dafür gezahlt haben, dass er Landsleute, die in Europa als Agenten tätig wären, an den britischen Geheimdienst MI6 verrät.

Das bei der Attacke verwendete Nervengift soll angeblich im Koffer von Skripals Tochter Julia versteckt worden sein, bevor diese Moskau verlassen habe. Das würde allerdings bedeuten, dass das Flugzeug, die Besatzung, alle Passagiere und selbst der Flugplatz in Moskau sowie das dortige Personal ebenfalls mit dem Gift kontaminiert sein müssten, was jedoch nicht der Fall ist.

Erst einen Tag nach der Ankunft in Grossbritannien wurden Tochter und Vater bewusstlos auf einer Bank vor einem Einkaufszentrum in Salisbury aufgefunden und befinden sich seitdem in kritischem Zustand in einem Krankenhaus. Das deutet darauf hin, dass das Nervengift mit aller Wahrscheinlichkeit erst dort den beiden Personen verabreicht wurde.

Nur knapp 8,51 Kilometer Luftline und 16 Autominuten (12Km) von Salisbury entfernt, dem angeblichen Tatort, auf einem Areal mit dem Namen Porton Down, entwickeln die Briten seit Jahrzehnten chemiewaffenfähige Gifte und es wird  auch damit dort experimentiert. Das Pentagon, das amerikanische Verteidigungsministerium, hat in Porton Down ca. 70 Millionen Dollar für militärische Experimente investiert, die Tests mit tödlichen Viren und chemischen Kampfstoffen umfassten.

Der britische Geheimdienst hat jeden einzelnen Schritt vom Skripal bis zu dem Vorfall überwacht und wusste immer auf den Meter genau wo er sich zu jeder Sekunde befindet. Als dann gemeldet wurde, dass er sich in der Nähe  von Porton Down aufhält, stand das Gift mit der allerhöchsten Wahrscheinlichkeit innerhalb weniger Mnuten für den Anschlag auf ihn zu Verfügung, um ihn und seine Tochter zu vergiften. Nach Auswertung diese Fakten gibt es über Theresa May, die derzeit den “Bliar” macht, nur noch eines zu sagen: Yes, she did it!!

Mehr dazu unter: ZDFinfo Doku (von 2016) “Tödliche Wissenschaft – Chemische und biologische Waffen – Porton Down ist einer der sichersten und geheimsten Orte der Welt, denn hier wird an hochgefährlichen chemischen und biologischen Waffen geforscht.”

Bei den Briten darf man nie vergessen, dass sie seit Jahrhunderten Krieg gegen die ganze Welt mit Milliarden Toten geführt haben, in dem sie erwiesenermassen schon 90 Prozent aller Länder weltweit überfielen und ausplünderten. Arglist, Lügen und Heimtücke gehörten schon immer zu ihren perfiden Taktiken, um ihre Ziele zu erreichen. Das niemand ihnen wirklich vertrauen kann, haben 600 Jahre Krieg der Briten gegen der Rest der Welt immer wieder bewiesen. Die Machteliten Britanniens standen schon immer für das, was man gemeinhin als “das Böse” bezeichnet.

Auf den britischen Geheimdienst, der ohne jeden Zweifel in diese Affäre zutiefst verstrickt ist, dürften jetzt schwere Jahre zukommen, denn die britischen Büger werden Antworten fordern. Ob er sich nach der lückenlosen Offenlegung der Wahrheit jemals davon erholen wird ist mehr als fraglich. Ihm droht die totale Zerschlagung des bisherigen Apparats.

Quelle : http://smopo.ch/giftbefehl-von-theresa-may-yes-she-did-it/

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