Gewalt-Nacht am Leipziger Hauptbahnhof – Sechs Attacken in 12 Stunden No ratings yet.

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Ein regelrechter Gewalt-Exzess fand rund um den Hauptbahnhof Leipzig zu Samstagnacht statt, die gestrandeten Fachkräfte sind offenbar die Hitze in den Kopf gestiegen und gingen auf Passanten und Gleichgesinnte los. Das ist die neue Lebenswirklichkeit in deutschen Städten – bunt und blutig,  wo tickende Zeitbomben spontan das Messer zücken und Fäuste fliegen lassen. Die Grenzen bleiben auch weiterhin offen, die NGO-Schiffe nebst deutscher Marine hält auch weiterhin Ausschau nach Fachkräften im Mittelmeer, damit der Nachschub nicht versiegt und Deutschland noch bunter wird, dafür zahlt der Deutsche doch gern seine Steuern.

[…] Kurz nach 23 Uhr spürte eine Streife nahe der Eisenbahnstraße einen mutmaßlich aus Nordafrika stammenden Jugendlichen auf, der gegen 16.30 Uhr einen Mann am Bürgermeister-Müller-Park mit einem Stich in den Hals verletzt haben soll. Es blieb allerdings bei der Feststellung seiner Identität, weil er auf Videoaufnahmen nicht eindeutig zu erkennen war.

Gut zwei Stunden später, gegen 1.50 Uhr, gerieten auf dem Hauptbahnhof-Vorplatz mutmaßliche Drogendealer aneinander – wieder wurden Messer gezückt. Krass: Noch während die Polizei die Beteiligten vernahm, kam es zu den Angriffen Nummer drei und vier.

Ein Dealer ging unter anderem mit einem Küchenmesser auf einen Passanten los – vor den Augen der Beamten! Doch damit nicht genug. Kurz nach drei Uhr wurden Männer, die von einem Junggesellen-Abschied kamen, auf dem Weg zur Bahn von Drogenhändlern angesprochen. Als sie kein Interesse bekundeten, flogen Fäuste.

Gegen vier Uhr wurde ein weiterer Mann bei dem Versuch verletzt, einen neuerlichen Streit zu schlichten – er bekam als Dank für sein beherztes Eingreifen eine Bierflasche an den Kopf.

Zu genaueren Hintergründen und den Identitäten der Täter gab das Lagezentrum der Polizei am Sonntag keine Auskunft. […] Quelle: Bild.de/22.7.2018

Original  Quelle : https://politikstube.com/gewalt-nacht-am-leipziger-hauptbahnhof-sechs-attacken-in-12-stunden/

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1 KOMMENTAR

  1. Verwaltungsgericht
    Bayerischer Verfassungsgerichtshof

    Bayernstrasse 30

    80097 München

    Popularklage

    Der mit dem Urteil vom IGH 03.02.2012 Aktenzeichen =143
    fortlaufende Verwaltungsakt zur Reform des Grundgesetzes (nicht etwa einer Verfassung) verletzt meine Grundrechte!
    DAS VOLK HAT SICH EINE VERFASSUNG ZU GEBEN NICHT DIE POLITIKER (Artikel 146 GG)

    Diesen Verwaltungsakt der ständigen Änderungen des Grundgesetzes beklage ich als Verletzung meiner Grundrechte!

    Urteil vom Urteil vom 25. Juli 2012 – 2 BvF 3/11 Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichtes vom 25.07.2012 steht nunmehr endgültig fest, dass unter der „Geltung“ des Bundeswahlgesetzes – Ausfertigungsdatum von 07.05.1956 – noch nie „ein verfassungsmäßiger Gesetzgeber“ am Werk war und somit insbesondere alle erlassenen „Gesetze“ und „Verordnungen“ seit 1956 nichtig sind.

    Begründung:

    Aus dem SHAEF SMAD Recht der Alliierten Artikel 139, Artikel 120 und die Verfassung des Landes Hessen Artikel 159
    Durch den Artikel 139 GG steht festgeschrieben dass für die Verfassung vom Volk nach Artikel 146 GG zuvor die Entnazifizierung stattzufinden hätte.

    Das Grundgesetz welches im BRD Verwaltungsapparat in Anwendung ist ruht auf der Basis eines provisorischen Grundgesetzes zum Übergang und zur Bewährung des deutschen Volkes.

    Artikel 146 GG ist ein Grundrecht.
    Mit den laufenden Änderungen im Verwaltungsrecht – ein anderes kommt nicht zum tragen in der BRD GmbH Urteil vom Urteil vom 25. Juli 2012 – 2 BvF 3/11 – wird die rechtliche Handhabe für meine Grundrechte verhindert!

    Artikel 146 GG Zitat:
    Dieses Grundgesetz, das nach Vollendung der Einheit und Freiheit Deutschlands für das gesamte deutsche Volk gilt, verliert seine Gültigkeit an dem Tage, an dem eine Verfassung in Kraft tritt, die von dem deutschen Volke in freier Entscheidung beschlossen worden ist.

    Mit dem Urteil des IGH 03.02.2012 Aktenzeichen =143 wäre getreu dem Grundrechtsprinzip für Deutschland so zu handeln gewesen das nach dem Artikel 56:
    Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde. So wahr mir Gott helfe. „

    Artikel 1 GG (1) Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.
    (2) Das Deutsche Volk bekennt sich darum zu unverletzlichen und unveräußerlichen Menschenrechten als Grundlage jeder menschlichen Gemeinschaft, des Friedens und der Gerechtigkeit in der Welt.
    (3) Die nachfolgenden Grundrechte binden Gesetzgebung, vollziehende Gewalt und Rechtsprechung als unmittelbar geltendes Recht.

    Da ich als Deutscher nun auf Verwaltungsebene zum aktiven Kriegbeteiligten erklärt worden bin wird mein Grundrecht erheblich verletzt.
    Artikel 1 GG wirkt somit gegen mich und meine freiheitliche eigene Meinung.

    Zitat:
    (1) Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.

    Die staatliche Gewalt ist somit gegen das Volk gerichtet.
    Ein Volk das unterstellt den Frieden nicht wolle – ausbleiben der Verfassung vom Volk, Ausbleiben der Erfüllung von Artikel 139 GG und somit der Vorenthalt des Artikels 146 GG.
    Der Artikel !46 GG ist aber ein Grundrecht!

    Die einhergehende verwaltungstechnische Bevormundung der Beklagten über meine Grundrechte ( durch die NRO -Regierung) basiert auf einer Lüge!

    Präambel
    Im Bewußtsein seiner Verantwortung vor Gott und den Menschen,
    von dem Willen beseelt, als gleichberechtigtes Glied in einem vereinten Europa dem Frieden der Welt zu dienen, hat sich das Deutsche Volk kraft seiner verfassungsgebenden Gewalt dieses Grundgesetz gegeben.
    Mit dieser Präambel werden weiterhin meine Grundrechte verletzt!
    Die Präambel , das wir als Volk das sich noch im Kriegzustand befindet niemals gleichberechtigt in der EU sein können!

    Die verfassungsgebende Gewalt hätte nach Vorbehalt der Alliiertenrechte und Gesetze SHAEF / SMAD und zum Schutze des Volkes abgelöst werden müssen und dem Volk und mir die Möglichkeit zu einer Verfassung nach Artikel 146 GG ermöglicht werden müssen !
    Dieses Grundrecht wurde mir, den Deutschen nicht offeriert.
    Es lässt sich feststellen dass die in Deutschland fungierende Ansammlung von Verwaltungskräften (bezeichnen sich selbst als „die Regierung“ ) sich sehr intensiv und nur um die Beseitigung der Deutschen bemüht.
    Zitat: „um zu zeigen, wie die große Stärke Deutschlands zum Retten statt zum Zerstören genutzt werden kann. Es ist selten, einem Anführer bei dem Prozess zuzusehen, eine alte und quälende nationale Identität abzulegen.

    Die Bekanntgabe das meine Zugehörigkeit zu den Deutschen als lästige und quälende Identität abgelegt (bestraft ) wird, verletzt meine Grundrechte. ‚Es in alle Welt hinausposaunt“ haben zulassen, ebenfalls meine Ehre http://www.zeit.de/politik/ausland/2015-12/bundeskanzlerin-angela-merkel-time-person-of-the-year
    Der Tenor ist demnach. Die Deutschen sind alle Nazis.
    Das aktuelle politische und somit verwaltungstechnische Geschehen in der Verwaltung BRD verletzt meine Grundrechte in erheblichem Maße!
    Es wäre an der Zeit zu fordern was das provisorische Grundgesetz fordert !
    Dieses Grundgesetz, das nach Vollendung der Einheit und Freiheit Deutschlands für das gesamte deutsche Volk gilt, verliert seine Gültigkeit an dem Tage, an dem eine Verfassung in Kraft tritt, die von dem deutschen Volke in freier Entscheidung beschlossen worden ist.
    Das Grundrecht ist abzulösen und vermittels Volksabstimmung zur Verfassung zu ratifizieren.
    Schaden vom Volk zu wenden hat die Aufgabe der vorhandenen politischen Führung in der BRD zu sein und nicht die Vernichtung der Deutschen!
    Zitat aus den Reihen der Verwaltungsangestellten.
    Gregor Gysi: Die Deutschen sind Nazis und sterben zum Glück aus!

    Antrag:

    – Die aktuellen Grundgesetzänderungen
    – die anhaltenden Änderungen der Verwaltungsvorschriften
    – sowie Verwaltungs-Anordnungen,
    – anhaltende Äußerungen des Personals aus der Verwaltung in:  Platz der Republik 1, 11011 Berlin
    – der Vorenthalt des befreienden Verwaltungsaktes der Entnazifizierung nach Artikel 139 GG
    – die Täuschung über die Existenz einer Verfassung vom Volk nach Artikel 146 GG
    verletzen meine Grundrechte in erheblichem Maße!

    Aus diesem Grunde soll der derzeitige Verwaltungsaufwand zum Stillstand kommen bis meine grundrechtlich zugesicherten Rechte wieder vorhanden sind !

    Gemäß den Vorgaben der Alliierten aus SHAEF /SMAD Gesetzen: Das alliierte Besatzungsrecht gilt u. a. über die NATO – Verträge bis heute.
     
    Dieses Besatzungs- und Bestimmungsrecht ist höherrangiges Recht gegenüber allen Deutschen Bestimmungen. 

    Verweis: 
    Artikel 139 Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland:
     
    Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland
     
    XI. Übergangs- und Schlußbestimmungen (Art. 116 – 146)
     
    Artikel 139 GG
    „Die zur „Befreiung des deutschen Volkes vom Nationalsozialismus und Militarismus“ erlassenen Rechtsvorschriften werden von den Bestimmungen dieses Grundgesetzes nicht berührt.“

    Wo kein Kläger da kein Richter!

    Es kann nichts von den Bestimmungen, Rechten und Vorbehalten obsolet sein, wenn die gesamte Bundesregierung rückwirkend seit 1956 keinen Bestand mehr hat!

    Urteil vom Urteil vom 25. Juli 2012 – 2 BvF 3/11 Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichtes vom 25.07.2012 steht nunmehr endgültig fest, dass unter der „Geltung“ des Bundeswahlgesetzes – Ausfertigungsdatum von 07.05.1956 – noch nie „ein verfassungsmäßiger Gesetzgeber“ am Werk war und somit insbesondere alle erlassenen „Gesetze“ und „Verordnungen“ seit 1956 nichtig sind.

    »Und die Präambel wird klar zum Ausdruck bringen müssen, daß das Grundgesetz an dem Tage automatisch außer Kraft tritt, an dem eine frei gewählte, frei handelnde, von dem ganzen deutschen Volk entsandte Nationalversammlung – nicht in Abänderung dieses Grundgesetzes, sondern originär – die endgültige Verfassung, die wirkliche Verfassung Deutschlands geschaffen haben wird.« – Carlo Schmid, Parlamentarischer Rat,“

    Artikel 146 GG wurde nicht erfüllt

    Dieses Grundgesetz, das nach Vollendung der Einheit und Freiheit Deutschlands für das gesamte deutsche Volk gilt, verliert seine Gültigkeit an dem Tage, an dem eine Verfassung in Kraft tritt, die von dem deutschen Volke in freier Entscheidung beschlossen worden ist.
    Bemerkung .
    Zitat: „ würde man gegen einzelne staatliche verfassungswidrige Maßnahme bereits ein solches Recht zulassen, so übersähe man, „den grundsätzlichen Unterschied zwischen einer intakten Ordnung, in der im Einzelfalle auch Verfassungswidrigkeiten vorkommen mögen, und einer Ordnung, in der die Staatsorgane aus Nichtachtung von Gesetz und Recht die Verfassung, das Volk und den Staat im ganzen verderben, so dass auch die etwa in solcher Ordnung noch bestehenden Rechtsbehelfe nichts mehr nutzen.“[5] Damit stehen auch die strengen Voraussetzungen für das Eingreifen eines Widerstandsrechts im Sinne des Art. 20 Abs. 4 GG in Übereinstimmung.“

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