George Soros finanzierte Journalisten diffamieren AfD- Abgeordnete Dr. Christina Baum, MdL

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Nachdem der Vorschlag vom Bundesjustizminister Heiko Maas und SPD-Fraktionsvorsitzende Thomas Oppermann, das Presserecht auf soziale Medien auszudehnen, scheiterte, wurde im deutschsprachigen Raum auf eine ähnliche Lösung wie in den USA zurückgegriffen.

Externe Fakten-Check-Spezialisten aus der Medienbranche sollen die Sozialen Medien von „politisch unkorrekten“ Beiträgen „säubern“. So wurde das selbsternannte Recherchezentrum Correctiv ins Leben gerufen, welches von Nutzern gekennzeichnete Inhalte auf ihren Wahrheitsgehalt prüfen soll. Doch wer steckt eigentlich hinter dieser Fake-News-Polizei wie Correctiv und der sehr fragwürdigen Finanzierungsstruktur?

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Frau Dr. Christina Baum, MdL, die Gründerin der Initiative „Kandel ist überall“ gab im Rahmen dessen ein Interview für einen ungarischen Fernsehsender, welches im ungarischen Fernsehen ausgestrahlt wurde. Im Gegensatz zu den deutschen Medien berichtete der Sender umfangreich über Ausländergewalt krimineller Migranten in Deutschland. Dabei wurde bei den Interviews mit AfD-Politikern nicht offensichtlich darauf hingewiesen, dass diese eine politische Funktion innehalten. Die selbsternannten Fake-News-Jäger von Correctiv bemängelten diese fehlende Information, woraufhin diese in der Kreisgeschäftsstelle der Abgeordneten anriefen und einmal persönlich nachfragten, wieso auf die berufliche Bezeichnung verzichtet wurde. Dieses Verhalten lässt bereits erste Kuriositäten erkennen, liegt die Verantwortung über die Bekanntgabe der politischen Funktion bei dem Sender und nicht etwa den interviewten Politikern.

„Der ungarische Rundfunk vermittelt ein verzerrtes Deutschlandbild: Das ganze Land habe vor Flüchtlingen und Zuwanderung kapituliert. Das bezeugen vermeintlich zufällig ausgewählte Bürger, Anwälte und Experten in den Berichten. Tatsächlich sind viele der Befragten AfD-Lokalpolitiker“, schreibtCorrectiv.
Die journalistischen Fähigkeiten von Correctiv kommen an jener Stelle zur Geltung, als Correctiv behauptet, Dr. Christina Baum sei die stellvertretende Landesvorsitzende der AfD in Baden-Württemberg: „Im Interview mit dem ungarischen Fernsehen fehlt der Hinweis darauf, dass Christina Baum Landesvorsitzende der AfD in Baden-Württemberg ist.“

Die Wahrheit jedoch ist, dass Frau Baum diese Funktion nie innehielt. Die Recherche bei Correctiv sieht also so aus, dass man nicht einmal bereit ist, den Landesvorstand der AfD in Baden-Württemberg zu recherchieren.

Correctiv kritisiert auch, dass es verwerflich wäre, mit einem ungarischen Sender zu sprechen. Vielmehr sollte man es zukünftig in Erwägung ziehen, mit ungarischen Sendern zusammen zu arbeiten, denn diese berichten ehrlich über die Vorfälle und als freie Presse zählen sie zu dem neuen Westfernsehen.

Aber handelt es sich bei Correctiv nur um schlechten Journalismus oder soll hier gezielt eine Anti-Open-Border-Politik diskreditiert werden? Wenn man sich die Zusammensetzung des Ethikrates von Correctiv genauer anschaut, können einen leise Zweifel beschleichen. „Es finden sich unter anderem Nikolaus Bender, früherer Chefredakteur des ZDF, Ulrich Reitz, Chefredakteur von Focus, Cordt Schnibben, Redakteur beim Spiegel, Oliver Schröm, Leiter Investigative Recherche Stern, Jochen Wegner, Chefredakteur von Zeit-Online und Stefan Willeke, Chefreporter bei der Zeit. Gründungs-Vorsitzender des Ethikrates ist Bodo Hombach, stellvertretender Vorsitzender der Brost Stiftung und ehemaliger Kanzleramtschef von Gerhard Schröder“, stellte RT deutsch bereits im Jahr 2017 fest.

Finanziert wird Correctiv zudem durch Zuwendungen der Open Society Foundation von George Soros mit 159.022,93 Euro im Jahr 2017, die nach der Brost Stiftung und der DNI den drittgrößten Spender ausmachen.

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Foto: correctiv.org/correctiv/finanzen/

Dieser qualitativ hochwertige journalistische „Müll“ wurde schließlich auch vom NDR aufgegriffen, der ebenfalls für Correctiv spendet. Und auch in dem vom NDR übernommenen Beitrag wird Dr. Christina Baum fälschlicherweise als stellvertretende Landesvorsitzende“ bezeichnet. Auch beim NDRwar man de facto nicht bereit, diese Information einmal zu googeln.

 

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Der sog. Qualitätsjournalismus basiert also auf Copy & Paste und ist ein einziger Sumpf, freie Presse Fehlanzeige. Vielmehr soll hier offensichtlich der Versuch unternommen werden, eine konservative Abgeordnete mit einer eigenen Meinung, die sich nicht der von Soros vielseitig unterstützten Open-Borders-Politik von der Finanzierung von sog. „Rettungsbooten“ über gewaltbereite Antifaschisten bis hin zu eingekauften Journalisten unterwirf, zu diskreditieren, und vor der Öffentlichkeit zu schikanieren.

Quelle : https://schluesselkindblog.com/2018/09/12/george-soros-finanzierte-journalisten-diffamieren-afd-abgeordnete-dr-christina-baum-mdl/

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