Geologen sind verblüfft über „GROSSE ANOMALIEN“ am Rande des Erdkerns

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Wie das Quanta Magazine berichtet, haben Geologen riesige Anomalien am Rand des Erdkerns entdeckt, wo sich zwei gigantische, ultraheiße Gesteinsblasen befinden. Diese beiden Blasen befinden sich auf gegenüberliegenden Seiten des Planeten, eine unter Afrika, die andere in der Mitte des Pazifischen Ozeans. Das Magazin Quanta Magazin verglich die „massive Anomalien“ iconic Frisur von Prinzessin Leia (Star Wars).

Vor einem Jahrzehnt verwendeten die Wissenschaftler erstmals Erdbebenechos, um eine Karte der Tiefen der Erde zu erstellen. Dank dieser Kartierung konnten sie die Umrisse von zwei großen Anomalien erkennen, unbekannten Formen, die sich am Rand des Erdkerns befanden.

Unter Wissenschaftlern gibt es zwei Grundüberlegungen in Bezug auf ultraheiße Gesteinsblasen. Die erste Gruppe von Wissenschaftlern behauptet, es handele sich einfach um riesige Gruppen von Säulen aus heißem Gestein, während eine andere Gruppe behauptet, dass die Blasen – die so groß sind, dass sie die Oberfläche des Planeten in einem Ozean von Lava über 100 Kilometer Tiefe ertränken – nicht nur unterschiedliche Einheiten sind eine besonders heiße Region des Kerns. Diese beiden riesigen Flecken, die in den Tiefen der Erde eingebettet sind, können alles von der Struktur der Inselketten bis hin zu Massensterben beeinflussen.

Jüngste Beweise stützen das zweite Feld: Das Quanta Magazine berichtet, dass Wissenschaftler Spuren von uralten und einzigartigen Gesteinen und Isotopen im Magma gefunden haben, die von den Blasen nach oben flossen – Materialien, die fast so alt sind wie die Erde selbst und nirgendwo anders in der Erde zu finden sind Planeten.

Ein großes Geheimnis umgibt jedoch immer noch diese tief vergrabenen „heißen Gebiete“. Eine Theorie besagt, dass es sich um Fragmente eines Objekts von der Größe des Mars handeln könnte, das mit der Erde kollidierte.
Der Seismologe der Universität von Maryland, Vedran Lekić, sagte zum Quanta Magazine: Es ist, als hätte man ein Objekt am Himmel und würde fragen: „Ist es der Mond?“ Und die Leute würden nein sagen. „Ist es die Sonne?“ Nein. „Was ist das? Wir wissen es nicht .“

Skyhead-Redaktion

Wie das Quanta Magazine berichtet, haben Geologen riesige Anomalien am Rand des Erdkerns entdeckt, wo sich zwei gigantische, ultraheiße Gesteinsblasen befinden. Diese beiden Blasen befinden sich auf gegenüberliegenden Seiten des Planeten, eine unter Afrika, die andere in der Mitte des Pazifischen Ozeans. Das Quanta Magazine verglich die „großen Anomalien“ mit der ikonischen Frisur von Prinzessin Leia (Star Wars). Vor einem Jahrzehnt verwendeten die Wissenschaftler erstmals Erdbebenechos, um eine Karte der Tiefen der Erde zu erstellen. Dank dieser Kartierung konnten sie die Umrisse von zwei großen Anomalien erkennen, unbekannten Formen, die sich am Rand des Erdkerns befanden. Bei den Wissenschaftlern gibt es zwei Grundüberlegungen zu extrem heißen Felsblasen. Die erste Gruppe von Wissenschaftlern behauptet, es handele sich einfach um riesige Sätze von Säulen aus heißem Gestein. während eine andere Gruppe behauptet, dass die Blasen – die so groß sind, dass sie die Oberfläche des Planeten in einem mehr als 100 Kilometer tiefen Lavameer ertränken – unterschiedliche Einheiten sind und nicht nur eine besonders heiße Region des Kerns. Die zwei riesigen Flecken, die in den Tiefen der Erde eingebettet sind, können alles von der Struktur der Inselketten bis hin zu Massensterben beeinflussen.

Jüngste Beweise stützen das zweite Feld: Das Quanta Magazine berichtet, dass Wissenschaftler Spuren von uralten und einzigartigen Gesteinen und Isotopen im Magma gefunden haben, die von den Blasen nach oben flossen – Materialien, die fast so alt sind wie die Erde selbst und nirgendwo sonst auf dem Planeten zu finden sind. Ein großes Geheimnis umgibt jedoch immer noch diese tief vergrabenen „heißen Gebiete“. Eine Theorie besagt, dass es sich um Fragmente eines Objekts von der Größe des Mars handeln könnte, das mit der Erde kollidierte. Der Seismologe der Universität von Maryland, Vedran Lekić, sagte zum Quanta Magazine: Es ist, als hätte man ein Objekt am Himmel und würde fragen: „Ist es der Mond?“ Und die Leute würden nein sagen. „Ist es die Sonne?“ Nein. „Was ist das? Wir wissen es nicht.“

Quelle :https://www.segnidalcielo.it/geologi-sconcertati-da-enormi-anomalie-sul-bordo-del-nucleo-della-terra/

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