Geheime Mails belasten Zuckerberg

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Neue Enthüllungen bringen Chef des Online-Netzwerks in Bedrängnis.

Bei Facebook kündigt sich der nächste Mega-Skandal an. Im Rahmen von aktuellen Ermittlungen der US-Aufsichtsbehörde FTC, bei denen der laxe Umgang mit den Daten der Nutzer in mehreren Fällen untersucht wird, sind geheime E-Mails aufgetaucht, die Mark Zuckerberg in ziemliche Erklärungsnot bringen könnten.

Laut einem Bericht des „Wall Street Journal“ (WSJ) soll der interne Mail-Verkehr belegen, dass Zuckerberg schon viel früher von Missbrauch der Nutzerdaten gewusst haben dürfte, als er und Facebook immer beteuerten. Das Online-Netzwerk arbeitet seit 2012 mit der FTC zusammen. Laut dem Abkommen muss die Behörde unmittelbar über jegliche Datenschutzprobleme informiert werden. Laut den neuen Enthüllungen wurde diese Vorgabe jedoch nicht eingehalten.

>>>Nachlesen:  Zuckerberg Fake-Video bleibt auf Instagram

Alles hängt vom Zeitpunkt ab

Das WSJ berichtet weiter, dass es nun davon abhänge, wann die geheimen Mails versandt wurden. Falls der Zeitpunkt im Rahmen des Abkommens liegt (also nach 2012), könnte das für Facebook und die involvierten Manager erhebliche Folgen haben. Die FTC kennt bei derartigen Verstößen nämlich keine Gnade. Das gilt insbesondere für bewusste Täuschungen bzw. Falschangaben. Neben horrenden Strafzahlungen könnten sogar Haftstrafen verhängt werden.

Facebook hat bereits mit einer Stellungnahme auf die neuen WSJ-Enthüllungen reagiert. Darin untermauert das Unternehmen, dass es mit der FTC voll und ganz kooperiere. Zudem wird versichert, dass Facebook und dessen Vorstände (inklusive Mark Zuckerberg) alle Gesetze befolgt hätten. Außerdem hätten Zuckerberg und weitere Manager nie wissentlich gegen das Abkommen mit der FTC verstoßen.

>>>Nachlesen:  Facebook verschmilzt WhatsApp, Instagram & Messenger

Untersuchungen laufen weiter

Ob die Angaben dieser Stellungnahme tatsächlich stimmen, werden die nächsten Wochen zeigen. Denn die FTC wird ihre Ermittlungen natürlich konsequent fortsetzen. Die neuen Enthüllungen dürften diese Anstrengungen noch einmal verstärken. Sollten sich die Anschuldigungen bewahrheiten, könnte es für den Facebook-Chef tatsächlich ziemlich eng werden.

Auf der Entwicklerkonferenz F8 2019 kündigte Mark Zuckerberg an, dass Facebook künftig viel stärker auf die Privatsphäre der Nutzer und den Datenschutz setzen wolle. In der Vergangenheit liefen derartige Versprechungen immer ins Leere.

>>>Nachlesen:  Mitgründer fordert Facebook-Zerschlagung

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Laut einem Bericht des „Wall Street Journal“ (WSJ) soll der interne Mail-Verkehr belegen, dass Zuckerberg schon viel früher von Missbrauch der Nutzerdaten gewusst haben dürfte, als er und Facebook immer beteuerten. Das Online-Netzwerk arbeitet seit 2012 mit der FTC zusammen. Laut dem Abkommen muss die Behörde unmittelbar über jegliche Datenschutzprobleme informiert werden. Laut den neuen Enthüllungen wurde diese Vorgabe jedoch nicht eingehalten.

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Alles hängt vom Zeitpunkt ab

Das WSJ berichtet weiter, dass es nun davon abhänge, wann die geheimen Mails versandt wurden. Falls der Zeitpunkt im Rahmen des Abkommens liegt (also nach 2012), könnte das für Facebook und die involvierten Manager erhebliche Folgen haben. Die FTC kennt bei derartigen Verstößen nämlich keine Gnade. Das gilt insbesondere für bewusste Täuschungen bzw. Falschangaben. Neben horrenden Strafzahlungen könnten sogar Haftstrafen verhängt werden.

Facebook hat bereits mit einer Stellungnahme auf die neuen WSJ-Enthüllungen reagiert. Darin untermauert das Unternehmen, dass es mit der FTC voll und ganz kooperiere. Zudem wird versichert, dass Facebook und dessen Vorstände (inklusive Mark Zuckerberg) alle Gesetze befolgt hätten. Außerdem hätten Zuckerberg und weitere Manager nie wissentlich gegen das Abkommen mit der FTC verstoßen.

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Ob die Angaben dieser Stellungnahme tatsächlich stimmen, werden die nächsten Wochen zeigen. Denn die FTC wird ihre Ermittlungen natürlich konsequent fortsetzen. Die neuen Enthüllungen dürften diese Anstrengungen noch einmal verstärken. Sollten sich die Anschuldigungen bewahrheiten, könnte es für den Facebook-Chef tatsächlich ziemlich eng werden.

Auf der Entwicklerkonferenz F8 2019 kündigte Mark Zuckerberg an, dass Facebook künftig viel stärker auf die Privatsphäre der Nutzer und den Datenschutz setzen wolle. In der Vergangenheit liefen derartige Versprechungen immer ins Leere.

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Bei Facebook kündigt sich der nächste Mega-Skandal an. Im Rahmen von aktuellen Ermittlungen der US-Aufsichtsbehörde FTC, bei denen der laxe Umgang mit den Daten der Nutzer in mehreren Fällen untersucht wird, sind geheime E-Mails aufgetaucht, die Mark Zuckerberg in ziemliche Erklärungsnot bringen könnten.

Laut einem Bericht des „Wall Street Journal“ (WSJ) soll der interne Mail-Verkehr belegen, dass Zuckerberg schon viel früher von Missbrauch der Nutzerdaten gewusst haben dürfte, als er und Facebook immer beteuerten. Das Online-Netzwerk arbeitet seit 2012 mit der FTC zusammen. Laut dem Abkommen muss die Behörde unmittelbar über jegliche Datenschutzprobleme informiert werden. Laut den neuen Enthüllungen wurde diese Vorgabe jedoch nicht eingehalten.

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Alles hängt vom Zeitpunkt ab

Das WSJ berichtet weiter, dass es nun davon abhänge, wann die geheimen Mails versandt wurden. Falls der Zeitpunkt im Rahmen des Abkommens liegt (also nach 2012), könnte das für Facebook und die involvierten Manager erhebliche Folgen haben. Die FTC kennt bei derartigen Verstößen nämlich keine Gnade. Das gilt insbesondere für bewusste Täuschungen bzw. Falschangaben. Neben horrenden Strafzahlungen könnten sogar Haftstrafen verhängt werden.

Facebook hat bereits mit einer Stellungnahme auf die neuen WSJ-Enthüllungen reagiert. Darin untermauert das Unternehmen, dass es mit der FTC voll und ganz kooperiere. Zudem wird versichert, dass Facebook und dessen Vorstände (inklusive Mark Zuckerberg) alle Gesetze befolgt hätten. Außerdem hätten Zuckerberg und weitere Manager nie wissentlich gegen das Abkommen mit der FTC verstoßen.

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Untersuchungen laufen weiter

Ob die Angaben dieser Stellungnahme tatsächlich stimmen, werden die nächsten Wochen zeigen. Denn die FTC wird ihre Ermittlungen natürlich konsequent fortsetzen. Die neuen Enthüllungen dürften diese Anstrengungen noch einmal verstärken. Sollten sich die Anschuldigungen bewahrheiten, könnte es für den Facebook-Chef tatsächlich ziemlich eng werden.

Auf der Entwicklerkonferenz F8 2019 kündigte Mark Zuckerberg an, dass Facebook künftig viel stärker auf die Privatsphäre der Nutzer und den Datenschutz setzen wolle. In der Vergangenheit liefen derartige Versprechungen immer ins Leere.

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Quelle :https://www.oe24.at/digital/Geheime-Mails-belasten-Mark-Zuckerberg-Facebook-Chef-vor-dem-Aus/384382526?fbclid=IwAR1s109ISegnolEYvZ1CRMiZg4oPUBsp8gpjZBKQRqK5StEgCbDXvWC5kvM

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