FLUGGÄSTE VERHINDERN ABSCHIEBUNG EINES SOMALISCHEN VERGEWALTIGERS 5/5 (1)

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Sie nennen sich „Gutmenschen“, betrachten sich liberal, weltoffen und tolerant. Sie protestieren gegen die Abschiebung von Flüchtlingen und sind bereit, auch unter Anwendung von Gewalt für die Menschenrechte von Flüchtlingen einzutreten. Der aktuelle Fall in Großbritannien zeigt mit aller Deutlichkeit, was diese „Gutmenschen“ in Wirklichkeit sind. Wegen einem vehementen Protest der Fluggäste in London-Heathrow wurde die Abschiebung eines somalischen Vergewaltigers verhindert.

In einer Gruppe von vier Männern hat der 29-jährige Yaqub Ahmed ein 16-jähriges Mädchen vergewaltigt. Es folgte keine Reue. Die Männer haben nicht mal ihre Schuld eingestanden. Alle wurden zu einer 9-jährigen Haftstrafe verurteilt. Warum der Vergewaltiger bereits nach vier Jahren verbüßter Strafe entlassen wurde, ist eine andere Geschichte. Hauptsache ist: er musste nach der Entlassung zurück in die Heimat abgeschoben werden.

Als Fluggäste erfahren haben, dass sich im Flugzeug ein abzuschiebender Flüchtling befindet, haben sie den Abflug des Fliegers verhindert. Mit Jubel und Beifall der Passagiere schafften die Beamten den Verbrecher aus dem Flugzeug. Seine Anwälte nutzen diese Gelegenheit, um die Abschiebung nun mit juristischen Mitteln zu torpedieren. Wenn der Somalier zwischendurch ein nächstes Mädchen vergewaltigt, kann man die „Gutmenschen“ leider nicht zur Verantwortung ziehen. Obwohl sie zweifelsohne Mittäter sind.

Quelle : http://votum24.votum1.de/de/politik/gutmenschen-verhindern-abschiebung-eines-somalischen-vergewaltigers?fbclid=IwAR1Q53Yl52fCeSfNf5mpvm22keQben9PmUSkJ5XSbX4AoYePjvx4G7d0dfc

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