Flüchtlinge schleppen Tuberkulose in Schule ein – Politik verschweigt Vorfall

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An der Schlau-Schule in der Münchner Ludwigsvorstadt sind sechs Schüler an Tuberkulose erkrankt, davon gelten vier sogar als ansteckend. Die Krankheit selbst, die nur noch selten in Deutschland auftritt, scheint durch Flüchtlinge in die Schule eingeschleppt worden zu sein.

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Hinter der Schule steht der Verein Trägerkreis Junge Flüchtlinge e.V., der sich für die Bildung von Flüchtlingskindern und Jugendlichen einsetzt und dafür auch vom Land bezuschusst wird. Aber auch zahlreiche private Geldgeber zählen zu den Förderern des Vereins.

Die Vorfälle waren schon Anfang Januar aufgetreten. Allerdings war aus dem Umfeld der Schule die Sorge geäußert worden, dass rechte Gruppierungen die Verdachtsfälle für politische Anfeindungen missbrauchen könnten. Deshalb wurde die Öffentlichkeit über die hoch-ansteckende Krankheit nicht informiert.
Ein Skandal, wenn man bedenkt, dass eine Tuberkulose-Infektion sogar tödlich enden kann.

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