Ex-Vatikan-Banker packt aus: Zusammenbrüche sind geplant, um Neue Weltordnung zu etablieren 5/5 (1)

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Ettore Gotti Tedeschi, der italienische Experte für Finanzethik und ehemaliger Generaldirektor der Vatikanbank IOR, hat jetzt bei einem Vortrag auf der ersten Konferenz der „Johannes Paul II Akademie für das Leben“ ausgepackt.

Demnach haben die westlichen Oligarchen den demographischen und wirtschaftlichen Zusammenbruch des Westens geplant, um eine neue Weltordnung zu etablieren, berichten die „Katholischen Nachrichten kath.net“.

Sowohl die wirtschaftlichen, als auch geopolitischen und sozialen Katastrophen seien alle geplant, um den Westen dazu zu bringen, die nationalen Souveränitäten aufzugeben und eine „universelle Religion“ anzunehmen.

Gotti, ehemaliger Berater von Papst Benedikt XIV führte weiter aus, dass die westlichen Eliten und Entscheidungsträger sehr wohl wussten, worauf sie sich einließen: Für den Westen sei ein „Zusammenbruch“ der Geburten geplant.

Genau ebenjene, die diesen Zusammenbruch planten, würden derzeit als Berater beim Papst Franziskus sitzen, so Gotti. Denn Papst Franziskus komme immer wieder auf die Themen Armut, Migration und Umweltzerstörung zurück (Wenn der Papst flieht: Das letzte Zeichen vor dem großen Umbruch).

Gotti nannte als Verantwortliche für diese Pläne den Biologen und Bevölkerungswissenschaftler Paul Ehrlich, den Ökonomen Jeffrey Sachs sowie den ehemaligen UN-Generalsekretär Ban Ki-moon.

Deren Idee sei es, die Wirklichkeit durch Ideologie zu ersetzen. Denn in Krisen würden Menschen eine globale „politische Vision“ eher akzeptieren.

Jeffrey Sachs war Direktor des „Earth Institute at Columbia University“, Professor für nachhaltige Entwicklung und Professor für Gesundheitspolitik an der Columbia Universität. Sachs war für den IWF, die Weltbank, die WTO und die OECD beratend tätig.

Ban Ki-moon nannte die UN das zentrale Organ, um die Agenda 2030 umzusetzen, eine Agenda, die ein „Weltzukunftsvertrag“ für ein gemeinsames, globales Handeln sei. Die Ziele der Agenda 2030 sind u. a. die Beseitigung des Hungers auf dem Planeten, die Beseitigung der Armut, Beseitigung der Ungleichheit der Geschlechter sowie die Beseitigung der Rassenungleichheit.

Um diese jedoch Ziele zu erreichen, müssten nationale Kompetenzen abgegeben sowie die Souveränität von Staaten aufgehoben werden.

Gotti prangert in seiner Rede an, dass die Entscheidungsträger im Westen und in den USA hätten die Folgen dieser Bevölkerungspolitik schon früher hätten erkennen müssen. Denn es sei nur noch eine Frage der Zeit, bis die NWO vollbracht sei (Der Vatikan und die Globalisten: Fünf Jahre Papst Franziskus – Ein Pontifex mit dem Segen der USA).

Brisant, meinen wir. Passen diese Aussagen doch zur Aussage, wonach Franziskus als Papst genau an dieser Ausrichtung arbeiten würde. Dass der Chef der Vatikan-Bank sich – zumindest nach diesen Ausführungen in kath.net – zur Rolle der Vatikanbank in diversen Skandalen ausschweigt, steht indes auf einem anderen Blatt (Schockierende Enthüllungen – Illuminatenblut: Die okkulten Rituale der Elite!).

Möglicherweise dient ein solches Interview auch nur dazu, den Fokus auf andere Vorgänge zu lenken. Der Vatikan ist zuletzt durch erneute Gerüchte um die Beteiligung an Pädophilenringen in Verruf geraten (Papst rettet pädophile Bischöfe vor Gefängnisstrafe – Nonnen wegen Durchführung von satanischen Ritualen an Kindern verhaftet).

Quelle : https://www.pravda-tv.com/2018/07/ex-vatikan-banker-packt-aus-zusammenbrueche-sind-geplant-um-neue-weltordnung-zu-etablieren/

 

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