ENTHÜLLT: Fachkräftemangel? Hier wird offenbar gelogen… No ratings yet.

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Die Merkel-Regierung und die Leitmedien haben sich inzwischen darauf verständigt, in Deutschland gebe es einen Fachkräftemangel. Dieser könne mit Zuwanderern behoben werden – oder müsse dies gar, um die Wettbewerbsfähigkeit dieses Landes zu retten. Stimmen die Zahlen? Stimmen die Aussagen? Der Zweifel wächst. Dies lässt jetzt auch die „Welt“ durchblicken, die Wirtschaftsexperten dazu zu Wort kommen lässt. Es scheint keinen wichtigen Fachkräftemangel zu geben….

Alibi Fachkräftemangel

Die „Welt“ spricht noch von „Alibi“, wenn es um den sogenannten Mangel geht. Andere Kritiker nennen dies bereits Lüge. Denn das Ergebnis der Kritik lässt vermuten, die geforderte Zuwanderung würde – zumindest aus diesem Grund – gar nicht benötigt.

Der Deutsche Industrie- und Handelstag (DIHK) jedenfalls gibt noch immer an, dass annähernd jedes zweite Unternehmen derzeit einige offene Arbeitsstellen nicht würde „besetzen“ können, wie es im Bericht der „Welt“ heißt. Dies betrifft allerdings nicht nur die operativen Probleme im Tagesgeschäft, sondern auch die Perspektiven des Wirtschaftswachstums. Wenn Stellen nicht besetzt sind, dann kann dort nicht produziert werden – eine simple Gleichheit. Es fehlten 1,6 Millionen Arbeitskräfte.

Andere meinen, dies sei nicht richtig. Die sogenannte „gewerkschaftsnahe“ Hans-Böckler-Stiftung meint, die Zahlen seien zu hoch gegriffen und sogar kaum aussagekräftig. Die Unternehmen, so die Stiftung, seien vielmehr kaum bereit, hohe oder angemessene Löhne zu entrichten. Die Klagen hätten nur zum Ziel, die Arbeitskosten niedrig zu halten.

Das Zuwanderungsgesetz jedenfalls sei schädlich. Die Stiftung geht davon aus, dass die erhobenen Daten aus dem „Niedriglohnsektor“ falsch seien, da dort der Bedarf wohl am ehesten zu decken sei. Die schlechte Bezahlung sei Grund für die hohe Fluktuation. Doch nicht nur die Gewerkschaft klagt – Auch Thomas Straubhaar, oft zitierter Ökonom, sieht die Unternehmen in der Bringschuld. Es sei offenbar einfacher, durch Klagen „Helferreflexe“ in der Politik auszulösen, als im eigenen Unternehmen tätig zu werden.

Entscheidend allerdings dürften die Zahlen sein. Das wissenschaftliche Institut der Bundesagentur für Arbeit, IAB, hat eine Befragung veröffentlicht, wonach etwa 984.000 offene Stellen zu besetzen seien – und nicht 1,6 Millionen.

Die Wahrheit ist Definitionssache – nur: Die Politik lässt sich auch nach Meinung dieser Redaktion mit der Zuwanderungsdebatte nur allzu leicht vor einen Karren spannen.

Quelle : https://www.politaia.org/enthuellt-fachkraeftemangel-hier-wird-offenbar-gelogen/

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