Elektro-Autos: Was Gutmenschen nicht sehen wollen – Kindersklaven arbeiten sich in giftigen Kobaltminen krank 5/5 (2)

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Dieselben Grünen, die jede Grenze öffnen wollen, damit alle Migranten es hier gut haben sollen, forcieren vehement die Abschaffung der Verbrennungsmotoren zugunsten von Elektromotoren. Diesel- und Benzinautos sollen vom Planeten verschwinden, damit die Welt grüner und schöner wird, die Luft sauberer und alle glücklich. Soweit die grünbunt-seligen Illusionen.

Diese sprichwörtlichen Luftschlösser begannen sofort zu bröckeln. Wie bei so vielem, was die linksgrünveganen Übergutmenschen als Banner des einzig Wahren, Guten und Schönen vor sich hertragen, herausgeschmettert unter souveräner Leugnung der Realität, stellt sich schnell heraus, dass es entweder nicht machbar ist oder noch viel schlimmer als das, was sie unbedingt abschaffen wollen.

Wir können gar nicht genug Strom produzieren

Die Achillesferse des großartigen Elektroauto-Projektes ist die Energie und deren Speicherung. Fachleute zückten nur kurz den Bleistift und stellten schnell fest, dass die Menge an Strom überhaupt nicht vorhanden ist – und auch kaum erzeugt werden kann – die erforderlich wäre, um auch nur einen nennenswerten Anteil der Fahrzeuge auf Elektroantrieb umzustellen.

Das nächste Problem ist die Speicherung der elektrischen Energie. Natürlich haben auch Batterien sich im Lauf der Zeit erheblich verbessert. Gewicht, Größe und Wirkungsgrad heutiger Batterien sind wesentlich besser als früher. Die alten Kohle-Zink-Batterien wären so riesig und schwer, dass der Großteil der Leistung des Motors schon für den Transport der Batterie draufginge.

Die Batterien sind ein Problem – und umweltschädlich hoch drei!

Die neuen, leichten, starken Batterien benötigen aber andere und seltene Materialien. Lithium und Kobalt zum Beispiel. Und die Herstellung dieser hochentwickelten Batterien ist nicht nur aufwendig, sondern erzeugt „tonnenweise Treibhausgase“, wie eine schwedische Energieangentur recherchiert hat:
„Nimmt man zum Beispiel einen Tesla Model S mit einer Batteriekapazität von 86 Kilowattstunden, so entstehen bei dessen Akkuproduktion Treibhausgase im Umfang von rund 15 Tonnen. Beim Nissan Leaf mit 24 Kilowattstunden Akkuvermögen sind es rund 4 Tonnen. Ein Benziner mit einem Verbrauch von 6 Litern pro 100 Kilometer verursacht rund 140 Gramm CO2 pro Kilometer. Somit entspricht die Klimabilanz der Batterieproduktion je nach Elektroauto-Modell einer Fahrtstrecke eines Benziners zwischen 30.000 und 100.000 Kilometern.“

Ein Stromer erzeugt durch seine Batterie in seinem Autoleben drei- bis viermal soviel Treibhausgase, wie ein Benziner oder Diesel. Die Ökobilanz ist also denkbar schlecht. Dazu kommt, dass es kein Recycling-Konzept für die Altbatterien gibt, wenn sie das Ende ihrer Funktionstüchtigkeit erreicht haben. Noch brennender ist aber das Problem der für die Hochleistungsbatterien erforderlichen Rohstoffe, allen voran Kobalt.

Kobalt – das neue, tödliche Gold Afrikas

Bis zu 15 Kilogramm Kobalt braucht heutzutage es für eine Lithium-Ionen Batterie. Die Weltproduktion liegt zur Zeit bei ca. 124.000 Tonnen. Die Autohersteller liefern sich verbissene Kämpfe um Lieferverträge für das seltene, gräuliche Metall. Anfang des Jahres blamierte sich VW unsterblich. Der Autobauer kündigte mit Aplomb seine Elektroauto-Offensive von 80 E-Modellen bis 2030 an. 50 Milliarden sollten ins Batteriegeschäft investiert werden. Man wollte sich langfristige Verträge für den Rohstoff Kobalt sichern, und schrieb einen Belieferungsvertrag mit fünfjähriger Versorgung zum Festpreis aus. Dieser lag unter den gegenwärtigen Marktpreisen. Wenig verwunderlicherweise gab es keinen Interessenten für diese verlockende Ausschreibung und die Medien titelten mit Wörtern wie „Kobaltklatsche“ und VW-Arroganz.

Fast zwei Drittel der weltweiten Kobaltgewinnung stammen aus dem Kongo. Der Sender Sky News machte sich mit einem Reporter-Team auf in das Land im Herzen Afrikas. Die Dokumentation über das, was sie dort bei den Kobaltminen fanden, treibt jedem fühlenden Menschen die Tränen in die Augen. Hier ist der kurze Originalbericht. Man muss kein Englisch können, um zu verstehen, was man da sieht.

Weiterlesen : connectiv.events

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