Die Welt des George Soros geht unter – und die Schuld gibt er Merkel 👏👏👏👏 No ratings yet.

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Das jĂŒdische Konzept zur Beherrschung der Welt ist zwar den meisten Menschen nicht gelĂ€ufig, aber fĂŒr Kenner und Wissende nicht allzu schwer zu verstehen. Vor allem gibt es ein immer wieder erkennbares Handlungsmuster. Wenn die Macht- und Finanzjuden des internationalistischen Konzepts ihre Ziele mit einem Vasall nicht mehr erreichen können, wenn ihr Hauptvasall im eigenen Volk kein Ansehen mehr genießt, wird er fallengelassen, auch wenn er alles versucht hat im Sinne seiner Auftraggeber. Auch wenn er noch so treu war. Niemals lĂ€sst sich das Machtjudentum mit Verlierern in Verbindung bringen, denn die Massen sollen nicht einen Soros sehen, der verliert, sondern Merkel, die den Soros-Irrsinn vertritt.

Als sich im Juli 2016 abzeichnete, dass Merkel von den Deutschen niemals mehr akzeptiert wĂŒrde, war Soros klar geworden, dass er sie fallenlassen muss. Im Londoner Daily Mail gab er Merkel dann tatsĂ€chlich zum Abschuss frei. Er sagte: „Merkels Entscheidung, die Grenzen zu öffnen, war eine inspirierende Geste, die aber nicht zu Ende gedacht wurde, weil man die Anziehungskraft der Willkommenspolitik ignorierte. Der plötzliche Einfall der Asylsuchenden riss die Menschen quer durch die EU aus ihrem Alltagsleben. Im Zuge der rollenden FlĂŒchtlingswellen wurden wichtige Entscheidungen verzögert. Dadurch hatten die Menschen den Eindruck, es gebe eine völlig unkontrollierte Zuwanderung. Auch das Brexit- Votum der Briten ist auf Merkels undurchdachte Politik zurĂŒckzufĂŒhren.“ [1]

FĂŒr uns Anti-Globalisten ist es einfach wunderbar zu beobachten, wie eine widerliche Volksvernichter-Kreatur wie Merkel, die nichts anderes je wollte, als Juden wie Soros zu dienen, am Ende von ihrem eigenen Auftraggeber „geschlachtet“ wird. Sie hat auftragsgemĂ€ĂŸ die Schleusen geöffnet, sie lockt die Massen aus aller Welt mit unglaublichen Geldversprechungen und Rundumversorgung an, sie hat erreicht, dass alle kommen wollen und sich Millionen auch auf den Weg zu uns machen, und sie wird trotzdem von Soros abgeschossen, weil sich die Deutschen gegen sie wehren, was niemand mehr erwartet hĂ€tte. Da sie Soros‘ kranke Welt nicht mehr retten kann, wird sie folgerichtig von Soros fĂŒr sein eigenes Scheitern in der Öffentlichkeit verantwortlich gemacht. Und das, obwohl er noch wenige Monate zuvor damit prahlte, dass er es ist, der die Fluten nach Europa organisiert. „Soros gibt offen zu, dass er an der Migrationskrise beteiligt ist. Der MilliardĂ€r George Soros bestĂ€tigte in einer Email an BREITBART, dass seine Stiftung ‚Europas Werte bewahren‘, die Grenzen in Europa abschaffen will. Mr. Soros schreibt: ‚Unsere Plan verfolgt den Schutz der FlĂŒchtlinge als Ziel. Nationale Grenzen sind dafĂŒr ein Hindernis‘.“ [2]

Dieser George Soros, der gebĂŒrtige ungarische Jude und MilliardĂ€r, der sich in die Politik ĂŒberall in Europa und Nordamerika schon seit Jahrzehnten einmischt, sieht mittlerweile seine Welt, fĂŒr die er so hart kĂ€mpfte, vor seinen eigenen Augen zerfallen. Die Schuld gibt er aber Staatschefs, die ihm ergeben gedient haben.

GemĂ€ĂŸ seinen VorwĂŒrfen scheitere die liberale Demokratie in der westlichen Welt deshalb, weil sich sein Konzept der „Offenen Gesellschaften“ (OPEN SOCIETY) in der Krise befĂ€nde. Eine Krise, die von anderen, wie Merkel, verursacht worden sei. Seine Feststellung hinsichtlich der Krise seiner OPEN SOCIETY ist wohl richtig, aber dass er ausgerechnet Angela Merkel fĂŒr das Scheitern verantwortlich macht, mag manche verwundern, ist aber typisch fĂŒr diese Leute.

Geradezu krank ist allerdings seine Anschuldigung, Merkel mache im Geheimen gemeinsame Sache mit Wladimir Putin. Ausgerechnet Merkel, die alles in ihrer Kraft stehende getan hat und tun wird, Putin zu Fall zu bringen. Nichts kann Soros aber davon abbringen, Merkel zu beschuldigen, dass sie verantwortlich sei, dass sich die WĂ€hler enttĂ€uscht von seiner „modernen Demokratie“ abwendeten.

Soros wollte und konnte Merkel auch nicht mehr als FlĂŒchtlingskanzlerin retten, als er 500 Millionen Dollar fĂŒr weitere Flutmassen spendete. „Der MilliardĂ€r und Investor George Soros kĂŒndigte am 20. September 2016 an, dass er 500 Millionen Dollar in das Migranten- und FlĂŒchtlingsprojekts investieren wird.“ [3]

In einem weitverbreiteten op-ed-Artikel zum neuen Jahr publizierte George Soros am 28. Dezember 2016 einen von ihm gezeichneten Beitrag mit dem Titel „Open Society Needs Defending“ (Die offene Gesellschaft muss verteidigt werden). Soros sieht in diesem Beitrag den Ursprung der europĂ€ischen Krise im Finanz-Zusammenbruch von 2008. Chuzpe in Vollendung, schließlich waren es die Hedgefonds-Juden wie er, zusammen mit der FED, die den Finanzzusammenbruch planten und verwirklichten. Wörtlich lamentiert Soros in seinem Beitrag: „Deutschland wurde zur hegemonialen Macht in Europa, ist aber seinen Verpflichtungen nicht gerecht geworden, die ein erfolgreicher Hegemon erfĂŒllen muss, nĂ€mlich ĂŒber die engstirnigen Eigeninteressen hinauszuschauen und sich um die Interessen der anderen Völker kĂŒmmern, die von Deutschland abhĂ€ngig sind.“ [4]

Soros geht noch weiter und vergleicht Merkels Handlungen mit jenen aus den Jahren nach dem 2. Weltkrieg. Er schreibt: „Vergleichen wir die Politik der Vereinigten Staaten nach dem 2. Weltkrieg mit dem Verhalten Deutschlands nach dem Finanzzusammenbruch von 2008. Die USA starteten den Marshall-Plan, der zur Entwicklung der heutigen EU fĂŒhrte, aber Deutschland zwang Europa ein Sparprogramm auf, das nur seinen eigenen engstirnigen Interessen dient.“

Einerseits ist es schön, dass Soros zugibt, dass die EU schon frĂŒhzeitig als Kriegsergebnis geplant war und mit den Mitteln aus dem Marshall-Plan das Licht der Welt erblickte, andererseits, auch wenn Merkels Politik als eine beispiellose menschliche Schande gesehen werden muss, kann man ihr das Scheitern Europas wegen der sogenannten Sparpolitik kaum anlasten. Immerhin hat die BRD fĂŒr sĂ€mtliche Hilfsprogramme die faktische Alleinhaftung ĂŒbernommen. Zudem war der Marshall-Plan damals keine WohltĂ€tigkeitsveranstaltung der USA, sondern Ausdruck brutal durchgesetzter Eigeninteressen, denn die Furcht ging um, ganz Europa könnte kommunistisch werden. Obwohl das marxistische Moskau mit den USA im Krieg verbĂŒndet war, wussten doch alle, dass die damalige UdSSR mit den Vereinigten Staaten um globale Dominanz zur Errichtung einer Neuen Weltordnung ringen wĂŒrde. Deshalb errichteten die Vereinigten Staaten in Europa eine Pufferzone gegen die Sowjetunion und ihre Alliierten zum eigenen Schutz und zur Sicherung ihres propagierten kapitalistischen Systems.

Die Situation der BRD im Jahr 2008 ist mit der Nachkriegssituation ĂŒberhaupt nicht vergleichbar. Das Merkel-System war nie darauf aus, eine globale Supermacht zu werden, noch weniger wollen das die Deutschen. Auch gab es im Zuge der Finanzkrise keinen ideologischen Antrieb fĂŒr ein hegemonisches Ziel, außer dem Glauben, alle Staaten sollten nicht ĂŒber ihre VerhĂ€ltnisse leben. Zudem darf man die teure „Wiedervereinigung“ ebenso wenig außer Acht lassen wie die langen Jahre der wirtschaftlichen Stagnation. Den Deutschen lag im Jahr 2008 nichts ferner als eine europĂ€ische Hegemonial-Macht zu werden. Und heute schon gar nicht.

Soros‘ Angriff auf Merkel entspringt wahrscheinlich seiner persönlichen Frustration, dass Merkel es nicht schaffte, die EU auf den Weg zu einem Bundesstaat als Rampe fĂŒr einen Weltstaat zu bringen. Aber der EU-Bundesstaat war nicht durchzusetzen und wird auch nicht mehr durchsetzbar sein. Die notleidenden Deutschen bringen kaum die Bereitschaft auf, sich fĂŒr die am Boden liegenden Staaten der sĂŒdlichen EU völlig aufzuzehren. Die Folge wird sein, dass die Euro-WĂ€hrung, die Merkel und ihrem VorgĂ€nger Helmut Kohl von Frankreich aufgezwungen wurde, keine lange Lebenserwartung mehr hat, eigentlich nie gehabt hatte.

War es nicht Soros?

Wenn wir Soros‘ Geschichtslektion ernst nehmen, was die meisten unserer Leser ohnehin nicht tun, dann erkennt man sein abartiges, spezielles liberalistisch-demokratisches Ziel. Er schreibt: „Was mein Leben formte, war die Besetzung Ungarns durch Hitler-Deutschland 1944.“ Mit den deutschen MilitĂ€reinrichtungen arbeitete Soros in Budapest 1944 allerdings fröhlich zusammen wie wir wissen. Soros war als Informant fĂŒr die Wehrmacht tĂ€tig und half bei der Konfiszierung jĂŒdischer Vermögen, die sie vorher durch Wucherzinsen gestohlen hatten. Steve Kroft interviewte George Soros am 20. Dezember 1998 fĂŒr die CBS-Sendung „60 minutes“. Kroft: „Herr Soros, Sie halfen mit, das Eigentum von Juden zu konfiszieren?“ Soros: „Das stimmt!“ Kroft: „War das schwer fĂŒr Sie?“ Soros:„Überhaupt nicht, es machte mir ĂŒberhaupt nichts aus“. Kroft: „Keinerlei SchuldgefĂŒhle?“ Soros:„Nein, wenn ich es nicht getan hĂ€tte, hĂ€tte es jemand anders getan, warum soll ich mich schuldig fĂŒhlen?“. [5]

Soros bereut also bis heute nicht, dass durch seine TĂ€tigkeit Juden ins Konzentrationslager Auschwitz verbracht wurden, wo sie bis Kriegsende bleiben mussten. Warum auch, er weiß schließlich, dass die Juden in Auschwitz besser untergebrachten waren, als die Japaner in US-Konzentrationslagern wĂ€hrend des 2. Weltkriegs.

In seinem op-ed-Beitrag zum neuen Jahr lĂ€sst uns Soros wissen, dass seine Erfahrungen in Britannien und den Vereinigten Staaten ihn lehrten, dass allein die „Offene Gesellschaft“ die Sicherheit seiner Menschen garantieren könne. Schade dass Soros nicht durch die StĂ€dte seiner OPEN-SOCIETY-BRD, insbesondere nachts, wandern möchte – da könnte er erleben, wie die offene Gesellschaft die Sicherheit garantiert.

Vergessen wir nicht, dass Soros Millionen von Dollar in die pro-westlichen Bewegungen der Ukraine investierte. Ein Mann, der im nachbarlichen Ungarn zur Welt kam und aufwuchs, wusste, wie zerrissen das Land war und dass seine Millionen fĂŒr diese anti-russischen Bewegungen das Land in Aufruhr stĂŒrzen musste. Auch weiß er, dass Ungarn im SĂŒdwesten der Ukraine GebietsansprĂŒche hat, weil dieses Gebiet zu Ungarn gehörte. Es wird dort immer noch Ungarisch gesprochen. Aber das interessiert ihn alles nicht, er pflĂŒgte das zerrissene Land regelrecht um und am Ende lag die Ukraine verbrannt, zerstört und mit Leichen ĂŒbersĂ€t am Boden.

Und dann sagte Soros in seinem Neujahrsbeitrag: „Die einzige ErklĂ€rung, die ich habe, dass die WĂ€hler die liberalistische Globalisierung ablehnen ist, dass die gewĂ€hlten Staatschefs es nicht schafften, die legitimen Erwartungen und AnsprĂŒche der WĂ€hler nicht zu erfĂŒllen. Dieses Versagen der Staatschefs fĂŒhrte dazu, dass sich die WĂ€hler enttĂ€uscht von der aktuellen Demokratie und dem Kapitalismus abwandten. Mehr noch, die Menschen empfinden, dass man ihnen ihre Demokratie gestohlen hat.“

Das schreibt derselbe Soros, der jedes Jahr am Wirtschaftsforum Davos teilnimmt. In Davos hĂ€tte er, wenn er schon nach Symbolen sucht, wo die Welten von den Eliten und der Bevölkerungen auseinanderklaffen, diese auf dem Weltwirtschafts-Forum in Davos finden mĂŒssen, hoch oben in den Schweizer Bergen. Dort, von der höchstgelegenen Stadt Europas, schauen die Herrscher der Welt herunter auf uns gewöhnliche Sterbliche.

Angela Angst

Aber das hindert Soros nicht daran, seine treue Dienerin Merkel fĂŒr den Zusammenbruch des Globalismus verantwortlich zu machen, obwohl Merkel selbst in Davos noch nie eine herausragende Rolle gespielt hat. Mehr noch, er selbst sagt den Untergang der EU in seinem Neujahrsbeitrag voraus. Soros wörtlich: „Da das wirtschaftliche Wachstum ausbleibt und die FlĂŒchtlingskrise außer Kontrolle geraten ist, neigt sich die EU dem Untergang zu. Die EU wird eine Ă€hnliche Erfahrung machen, wie sie schon die Sowjetunion in den frĂŒhen 1990er Jahren machen musste.“

Das bringt uns zu Wladimir Putin. Soros glaubt, dass bei der kommenden PrĂ€sidentschaftswahl in Frankreich die Vormacht Russlands in Europa zur vollendeten Tatsache werde, egal ob Fillon oder Le Pen gewinnt. Er schreibt: „Ich bin ganz besonders besorgt ĂŒber das Schicksal der EU, wo die Gefahr besteht, dass Europa unter den Einfluss des russischen PrĂ€sidenten Wladimir Putin gelangt. Putins Regierungskonzept ist unvereinbar mit dem einer OFFENEN GESELLSCHAFT. 
 Putin fĂ€llt das nicht in den Schoß, er hat an dieser Entwicklung hart gearbeitet.“

Im Klartext will Soros sagen, dass Putin die französischen Wahlen manipulierte, um am Ende zwei Spitzenkandiaten zu haben, Fillon und Le Pen, die ihm genehm seien. Das ist die krank-traumatische Welt, die von Soros bewohnt wird. Und dann geifert Soros in seinem Neujahrs-Artikel ĂŒber Putin mit den absonderlichsten Anschuldigungen: „Brillant, wie Putin die sozialen Netzwerke ausbeutet, um seine falschen Nachrichten zu verbreiten. Damit fĂŒhrt er die WĂ€hler in die Irre und destabilisiert Demokratien. So hat er auch Trump geholfen, die Wahl zu gewinnen.“

Soros behauptet also, dass Putin die jĂŒdischen Global-MĂ€chte Twitter und Facebook manipulierte, damit Trump die PrĂ€sidentschaftswahl gewinnen konnte. Ein irres jĂŒdisches Gehirn, nicht ganz fremd fĂŒr Kenner dieser speziellen Kaste. Allerdings macht er sich mit diesen Anschuldigungen erfreulicherweise selbst zum Affen. Er erinnert mit diesem kranken Gekreische an ein wĂŒtendes, sich trotzig auf dem Boden wĂ€lzendes Kind, weil demokratische Entscheidungen nicht mehr nach seinem Willen gelenkt werden konnten. Er muss seine in Ungnade gefallene Dienerin Merkel schlechtmachen und Putin als Bösewicht darstellen, um von sich als Verlierer abzulenken. Und so lieferte er PrĂ€sident Putin die Steilvorlage, gekonnten Spott zu den VorwĂŒrfen abladen zu können. Putin: „Glaubt wirklich jemand, dass Russland die amerikanischen WĂ€hler manipulieren könnte? Ist Amerika eine Bananenrepublik? Amerika ist eine Großmacht. Wenn ich falsch liege, korrigieren Sie mich“. [6]

Die Wirklichkeit der Welt ist mit dem Weltregierungs-Wahn des George Soros nicht in Einklang zu bringen. Soros bekĂ€mpfte damals mit Vehemenz die PrĂ€sidentschaft des MenschenschlĂ€chters George W. Bush und finanzierte das „Move On“-Projekt, dabei ĂŒberschĂŒttete er die Demokratische Partei der USA mit Millionen von Dollar. Diese Einflussnahme bewirkte aber nur, dass die Demokraten sich von der Arbeiterklasse abnabelten, also von jenen Menschen, die einmal ihre Partei-Basis bildeten. Im Zuge dieser Hingabe an Soros transformierten die Demokraten die ehemalige Arbeiterpartei Amerikas in eine globalistische Soros-Partei, wo sie nur noch Stimmen in multikulturellen, liberalistischen Metropolen an den KĂŒsten des Landes gewinnen konnte. Der Notwendigkeit beraubt, sich um Spenden kĂŒmmern zu mĂŒssen, wie es einst der Fall war, haben sich die Linken an Soros‘ Spenderbrust geworfen und vertreten nur noch seine Politik zur Schaffung einer identitĂ€tslosen Menschheit, was sie von der Arbeiterklasse erst recht entfremdet. Und so konnte es nicht mehr ĂŒberraschen, dass gerade die Arbeiterklasse mit ĂŒberwĂ€ltigender Mehrheit Donald Trump wegen seiner absoluten Gegenweltsicht wĂ€hlte.

Mit einem LĂ€cheln erinnern wir uns noch an Soros‘ Auftritt in Davos im vergangenen Jahr. Am 21. Januar 2016 verkĂŒndete er der Welt, hoch oben vom Weltwirtschaftsforum aus, folgende Prophezeiung:„Donald Trump hat nicht die geringste Chance gewĂ€hlt zu werden. Trumps PopularitĂ€t wird zu einem Erdrutschsieg der demokratischen Kandidatin Hillary Clinton fĂŒhren.“ [7]

Donald Trump hat in nur einem Jahr die Welt verĂ€ndert. Er hat es geschafft, eine Welterweckung zu entfachen. Wir vom NJ haben das schon seit langem geschrieben, was aber von vielen noch nicht erkannt wird, weil die alten Denkmuster vielfach noch eine klare Analyse behindern. Tatsache ist aber, dass Trump die breiten Massen zum Erkennen der bösen KrĂ€fte im Hintergrund erweckt hat. Das verbotene „Erkennen von Gut und Böse“ (ist nach dem JĂŒdischen Gesetz, Altes Testament, verboten und mit der Todesstrafe belegt) funktionierte bislang hervorragend und die geheimen Strippenzieher konnten sich auf diese den Menschen aufgezwungene Denkblockade verlassen. Doch Trump hat diese Blockade eingerissen, wie seine Feinde jetzt offiziell eingestehen: „Politische Wissenschaftler glaubten bislang daran, dass die US-Institutionen offener und unanfĂ€lliger seien als in anderen LĂ€ndern. Diese EinschĂ€tzung der amerikanischen Widerstandskraft ruhte auf der Annahme, dass die US-Politik von störenden Symptomen wie Verschwörungsdenken frei sei. Im Ausland, speziell in weniger entwickelten LĂ€ndern, mögen die Handlungen ihrer FĂŒhrer mit den geheimnisvollen KrĂ€ften wie CIA und israelischem Mossad in Verbindung gebracht werden. Aber in Amerika, so die Annahme, hĂ€tte man nicht daran geglaubt, dass KrĂ€fte hinter den Kulissen solch einen Einfluss auf sie haben wĂŒrden. Doch diese Annahme ist nicht mehr haltbar. Verschwörungsdenken ist mittlerweile in der amerikanischen Politik zur NormalitĂ€t geworden, und zwar in einem Ausmaß, das kaum jemand noch vor einem Jahr fĂŒr möglich gehalten hĂ€tte. Heute ist es vollkommen plausibel geworden, dass das amerikanische Denken bald schon jenem Denken Ă€hneln wird, das einst als verschwörerisch und wahnsinnig galt.“ [8]

Geldjuden laufen von Rothschild und Soros zu Trump und Putin ĂŒber. Das Judentum ist zerrissen, es ist kein „monolithischer Block“ mehr

Soros und die Rothschilds verlieren mittlerweile sogar ihre Elite-Truppen im globalen Krieg zur Errichtung einer universellen Unmenschlichkeit auf diesem Planeten. Einer der mĂ€chtigsten MĂ€nner der Ukraine, der Stahlbaron Viktor Pintschuk, hat am 28. Dezember 2016 einen Beitrag fĂŒr das „Wall Street Journal“ geschrieben, wo es im Titel des Beitrages heißt: „Die Ukraine muss schmerzhafte Kompromisse machen, um mit Russland Frieden zu schließen. Die Krim sollte einem Abkommen zu Beendigung des Krieges nicht im Wege stehen. Die Leben, die dadurch gerettet werden, sind es wert.“ [9] Pintschuk legt in diesem redaktionellen Artikel seine eigene Vision des „Grand Deal“ aus.

Der aus einer jĂŒdischen Familie stammende Viktor Pintschuk wurde in Kiew geboren und machte sein Milliardenvermögen im Zuge der ĂŒblichen Privatisierungs-Verbrechen. Er zeigte sich lange Zeit demonstrativ als ein Fan von Hillary Clinton. Hillary Clinton und Ehemann Bill traten mehrmals als hochbezahlte Redner auf Pintschuks YES-Konferenzenauf, die er alljĂ€hrlich unter dem Titel „Yalta European Strategies“ (YES) ausrichtet. WĂ€hrend die Clintons den MilliardĂ€r ihren „Freund“ nennen, pries Pintschuk seine SpendenempfĂ€ngerin Hillary als „Megastar“. Der „Clinton-Stiftung“ hat Pintschuk ĂŒber hundert Millionen Dollar zukommen lassen. Neben Clinton finanzierte Pintschuk, so paradox es klingt, auch die „Open Society Stiftung“ von MilliardĂ€r George Soros fĂŒr dessen damalige AktivitĂ€ten zum terroristischen Umsturz der legitimen Regierung der Ukraine im Jahr 2004. 2014 setzte der Pintschuk-Clan dann den Mitjuden Petro Poroschenko als ukrainischen Regierungschef ein, der fĂŒr die Aufnahme der Ukraine in die EU und in die NATO plĂ€dieren musste. Jetzt aber, da Trump PrĂ€sident wird, will sich Pintschuk als zweitreichster Oligarch der Ukraine neu orientieren. Rothschild und Soros befĂŒrchten deshalb, dass diese Finanzelite, mit Poroschenko an der Staatsspitze, Putin in die HĂ€nde spielen könnte. Zusammengefasst sieht Pintschuks Vision des „Grand Deal“ fĂŒr die Ukraine laut seinem Beitrag im WSJ so aus:
»Erstens soll die Ukraine auf absehbare Zeit der Nato und der EU fernbleiben. Zweitens soll die Annexion der Krim durch Russland hingenommen werden. Drittens soll Moskaus Forderung nachgekommen werden, im russisch besetzten Industriegebiet Donbass Wahlen zu halten, auch wenn diese niemals fair und frei sein könnten und die russische Herrschaft nur zementieren wĂŒrden. Viertens sollten die Sanktionen gegen Russland aufgehoben werden. „Angesichts des Krieges mĂŒssen wir diesen Kompromiss machen, um Tausende von Leben zu retten“, schreibt Pintschuk. Die VorschlĂ€ge liegen im Strom der Zeit. Sie treffen nicht nur den mutmaßlichen Geschmack des Immobilienunternehmers Trump, sondern auch den einer europĂ€ischen Strömung, die von der deutschen Sozialdemokratie bis hin zu Marine Le Pen reicht.  « [10]

Nicht weniger dramatisch fĂ€llt die „Neuorientierung“ von „Amerikas heimlicher Weltregierung“ (CfR Council of Foreign Relations) aus. Die einstmals mĂ€chtigste jĂŒdische Machtkonzentration zur Errichtung einer Weltregierung wurde bislang von den Soros-Bediensteten „Obongo“ und Clinton vertreten. Der CfR kĂ€mpfte zusammen mit George Soros fĂŒr die PrĂ€sidentschaft Hillary Clintons. Doch das ging schief, wie wir wissen. Ihre Welt liegt in Scherben, auch in Libyen, wo Rothschild und Soros Staatschef Muammar Gaddafi brutal haben schlachten lassen, um sich die BodenschĂ€tze des Lanzes anzueignen.

Die vom Clinton-Obama-Regime und von den Vereinten Nationen in Libyen aufgebaute „Regierung der nationalen Übereinstimmung“ (GNA, Government of National Accord) sollte die Ausbeutung der BodenschĂ€tze durch Rothschild ermöglichen. Doch die GNA steht vor dem Zusammenbruch. Feldmarschall Kalifa Haftar ist derzeit der mĂ€chtigste Mann in Libyen, mĂ€chtiger als alle Fraktionen mit ihren eigenen Kampfeinheiten zusammen. Haftar befehligt die „Libysche Nationalarmee“ (LNA Libyan National Army) und wird von Russland und Ägypten unterstĂŒtzt. Umso unglaublicher ist es, dass der CfR nunmehr in Donald Trump den Mann sieht, der in Libyen die mit Blut-Geysiren angelegten jĂŒdischen Investitionen zumindest vielleicht noch teilweise retten könnte. Der CfR, die einstmals „heimliche jĂŒdische Weltregierung Amerikas“ hofft darauf, dass PrĂ€sident Donald Trump seine angestrebten guten Beziehungen zu Russland nutzen wird, damit Rothschild, Soros und Konsorten in Libyen nicht alles verlieren. Der CfR empfiehlt Trump allen Ernstes, sich an Russland anzuschließen und ebenfalls Feldmarschall Haftar zu unterstĂŒtzen, als jenen Mann, der Clinton, „Obongo“ und der Merkel-EU bislang als Feind galt. In der Publikation des CfR (Foreign Affairs) werden in diesem Zusammenhang mittlerweile kleine Brötchen gebacken. In einem zentralen Beitrag kommt die „bescheide“ Hoffnung zum Ausdruck, Trump könnte Russland einige ZugestĂ€ndnisse im geostrategisch wichtigen Libyen fĂŒr die Lobby von Russland abringen, und zwar aufgrund seiner angestrebten Politik des Ausgleichs und der Zusammenarbeit mit PrĂ€sident Putin. Wörtlich heißt es in dem Beitrag: „Der mĂ€chtigste militĂ€rische FĂŒhrer in Libyen, Feldmarschall Kalifa Haftar, der von Russland und Ägypten unterstĂŒtzt wird, glaubt, dass Trump seinen Interessen hinsichtlich einer neuen Regierungsbildung mit einer Neuausrichtung zu Russland hin am ehesten gerecht werden könnte. Russland lĂ€sst Haftar immer mehr UnterstĂŒtzung zukommen, was ganz leicht die westliche Politik in diesem Land ausschalten könnte. NĂ€mlich dann, wenn Russland Haftar und seine VerbĂŒndeten im Parlament als Libyens legitime Regierung anerkennt. Das könnte mit einem von Russland gestĂŒtzten Regime fĂŒr ganz Libyen enden. Obwohl Trump offenbar mit Russland eine breite geostrategische Übereinkunft anstrebt, ist es nicht sicher, dass er Moskau das Feld in Libyen ganz ĂŒberlassen möchte. Selbst Gegner von Haftar, die genug von den sich nicht vom Fleck bewegenden Verhandlungen mit der GNA haben, glauben, dass Trump frischen Wind in die Verhandlungen bringen könnte, eine wirksamere Alternative zum Aufbau einer funktionierenden Regierung einbringen, die Reste des IS auslöschen sowie Wege zu einem Neustart der libyschen Wirtschaft bereiten könnte. Kurz gesagt: Zumindest in den Straßen der libyschen StĂ€dte, Trump genießt dort weitaus mehr Sympathien als neugewĂ€hlter PrĂ€sident als Hillary Clinton jemals dort haben könnte. Trump, wie wir wissen, ist ein unkonventioneller Denker. Seine Handlungen sind nicht an die ĂŒblichen bĂŒrokratischen Standards gebunden. Und die Libyen-Politik braucht frischen Wind und ein kĂŒhnes Herangehen an die Probleme. Es ist fĂŒr die USA ein GlĂŒck, aus geopolitischer Sicht, dass die Hauptgruppen in Libyen bestrebt sind, mit Trump zusammenzuarbeiten. Jetzt ist die Zeit fĂŒr ihn gekommen, zu zeigen, dass auch er bestrebt ist, mit ihnen zusammenzuarbeiten.“[11]

Und als Trump erneut voraussagte, die EU werde untergehen, rief der noch bis zum 20. Januar 2017 bei der EU als US-Botschafter akkreditierte jĂŒdische Diplomat Anthony Gardner in einer verzweifelten globalistischen SOS-Botschaft ausgerechnet die abstĂŒrzende BRD-Kanzlerin dazu auf, Trump Einhalt zu gebieten und die EU zu retten: „Als Trumps Berater in BrĂŒssel nachfragten, welche LĂ€nder als nĂ€chstes aus der kollabierenden EU austreten wĂŒrden, rief Herr Gardener Angela Merkel auf, sofort einzuschreiten, um die EU zu retten!“ [12] Wer von einem sinkenden Schiff einen Notruf aussendet, der sich nur noch an ein anderes sinkende Schiff richtet, weil keine andere Rettungsmöglichkeit mehr besteht, der kann kaum noch darauf hoffen, sich ĂŒber Wasser halten zu können.

Ana Palacio, die ehemalige spanische Außenministerin und Ex-VizeprĂ€sidentin der Weltbank sowie Mitglied im „Globalen Rat der Vereinigten Staaten“ gehört zur Soros-Clique. In einem eigenen Beitrag beklagt sie den Untergang des globalen Systems, um am Schluss mit einer wenig ĂŒberzeugenden Durchhalteparole dazu aufzurufen, nach dem Untergang des Soros-Systems eine wirklich Neue Globale Ordnung zu suchen. Sie schreibt: „Das annus horribilis (das schreckliche Jahr) 2016 liegt hinter uns. Die NiederschlĂ€ge waren der Volksentscheid in Britannien zum Austritt aus der EU und die Wahl von Donald Trump zum US-PrĂ€sidenten 
 Es waren die Symptome des Auflösungsprozesses des globalen Systems. Leider beschleunigen diese Symptome jetzt den Untergang des Weltsystems. 
 Die Gefahr liegt darin, dass es die universalen Normen nicht mehr gibt. Aber noch heimtĂŒckischer ist, dass durch den Mangel an ĂŒbergreifender Gemeinsamkeit der engstirnige Blick der Eigeninteressen wiederbelebt wird. 
 Und es ist Trump, der davon ĂŒberzeugt ist, dass die Welt eine nationale Ordnung benötigt. 
 Aber anstatt den Untergang der Liberalen Weltordnung zu bejammern, sollten wir darangehen, nach einem wirklich neuen globalen System zu suchen.“ [13]

Mit dem Verlauf hin zu einer Neuen Nationalen Weltordnung scheint George Soros nicht mehr zurechtzukommen. Wahrscheinlich auch deshalb nicht, weil gerade das Trump-Ereignis ihm vor Augen fĂŒhrte, dass sein krankes Lebenswerk endgĂŒltig gestorben ist.

Quelle : http://mzwnews.com/politik/die-welt-des-george-soros-geht-unter-und-die-schuld-gibt-er-merkel/

 

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1 KOMMENTAR

  1. „JĂŒdisches Konzept“, Blödsinn! Soros ist zufĂ€llig Jude, aber in erster Linie Antisemit, wie auch Obama, Clinton und seine muslimischen Invasoren und Helfer. Soros steht der Hamas nĂ€her als Israel. Es ist schlicht ein BĂŒndnis des GroßbĂŒrgertums und der Superreichen gegen den Mittelstand und die Arbeiter. Soros` VerbĂŒndete im Krieg gegen die bĂŒrgerliche Gesellschaft sind das osteuropĂ€ische, islamische, sĂŒdamerikanische und afrikanischen Lumpenproletariat. Soros hasst Israel, weil man sich dort selbstbewusst gegen die Scharia wehrt. FĂŒr Soros ist die Scharia ein Mittel zum Zweck die Menschheit in eine verblödete Kollektivmasse ohne Geschichte, Individuen und Bildung zu verwandeln, die einzig seinem Machterhalt und dem seiner Kinder dienen soll. Soros hat mehr gemein mit der „Umbrella corporation“ als mit Judentum. Und seine Gehilfin Merkel hat Juden- und Frauenhasser importiert.

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