Die „verlorene Stadt“ Kolumbiens, viel älter als Machu Picchu

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Tief im Dschungel der Sierra Nevada de Santa Marta in Kolumbien verbirgt sich eine mysteriöse „Verlorene Stadt“.

Die von den Tayrona vor über 1.000 Jahren erbaute archäologische Stätte wurde erst zu einer Attraktion, nachdem sie in den 1970er Jahren entdeckt wurde.

Von den Tayrona Teyuna genannt, aber bei der Wiederentdeckung Lost City genannt, wird das alte Wunder oft mit Machu Picchu verglichen, da beide archäologische Stätten an Hängen und im Regenwald Südamerikas versteckt sind.

Teyuna ist jedoch über 600 Jahre älter und im Gegensatz zu seinem peruanischen Gegenstück gibt es keine Züge oder Busse, mit denen einfache Fahrten zu seinen Ruinen möglich wären.

Die Tayrona mussten Mitte des 17. Jahrhunderts ihre Siedlungen verlassen und die Wälder verschluckten den größten Teil ihrer Spuren.

Die antike Stadt besteht aus einer Reihe von 169 Terrassen, die am Berghang geschnitzt wurden. Eine der Terrassen der Verlorenen Stadt ist neunhundert Quadratmeter groß.

Die verlorene Stadt hat auch ein Netz von Mosaikstraßen und mehrere kreisförmige Plätze. Es ist auch die Heimat eines riesigen Felsens mit mysteriösen Schnitzereien. Es wird angenommen, dass der Felsen als Sternenkarte verwendet wurde.

Diese Stadt wurde 1972 wiederentdeckt, als Abenteurer und Schatzsucher auf eine Reihe von Steintreppen stießen, die den Berg hinaufstiegen. Sie nannten die Stadt „Grüne Hölle“ oder „Weitwinkel“.

Bald darauf tauchten auf dem Schwarzmarkt in mehreren Ländern einige kostbare Artefakte auf, die größtenteils aus Gold bestanden, und 1976 kamen offizielle Archäologen an die Stätte.

Sie haben die Renovierung der Stadt zwischen 1976 und 1982 abgeschlossen und die meisten Bauwerke dokumentiert.

Heute ist „The Lost City“ eine der größten präkolumbianischen Städte, die in Amerika entdeckt wurden, und steht im Mittelpunkt des beliebtesten mehrtägigen Spaziergangs in Kolumbien.

Quelle : https://www.ufo-spain.com/2020/01/20/ciudad-perdida-colombia-mucho-mas-antigua-machu-picchu/

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