Die schreckliche Wahrheit über Bill Clinton, den »Lolita Express« und Jeffrey Epsteins wilde Sexpartys

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Wem sollte man mehr Glauben schenken – Piloten und Augenzeugen, die Berichte aus erster Hand veröffentlichen oder einem verzweifelten ehemaligen Präsidenten, der mit allen Mitteln versucht, einer Gefängnisstrafe zu entkommen?

Nachdem er all die Jahrzehnte davongekommen ist, dachte sich Bill Clinton wahrscheinlich, dass er nun in Frieden leben könne, ohne sich weiter den Kopf über juristische Angelegenheiten zerbrechen zu müssen. Unglücklicherweise sind nach dem Sexskandal um Jeffrey Epstein die Augen der ganzen Welt wieder auf ihn gerichtet. Die enge Freundschaft, die er zu Epstein pflegte, wird ihm nun zum Verhängnis. Plötzlich möchte jeder von ihm wissen, was es mit dieser Freundschaft und den gemeinsamen »Reisen« im Privatjet auf sich hatte. Dies zwang ihn nun, ein starkes Dementi abzugeben.

Clintons Pressesprecherin Angel Ureña teilte der Associated Press mit, dass der frühere Präsident zwischen den Jahren 2002 und 2003 vier Mal mit Epsteins Privatflugzeug geflogen sei, wobei seine Mitarbeiter und der Secret Service immer mit an Bord waren. Darüber hinaus wüsste Clinton »nichts über die schrecklichen Verbrechen, für die sich Jeffrey Epstein vor einigen Jahren in Florida schuldig bekannt hat, oder über die Straftaten, für die er kürzlich in New York angeklagt wurde.« Er habe seit mehr als einem Jahrzehnt nicht mehr mit Epstein gesprochen, und er war noch nie auf »Little St. James Island«, Epsteins Ranch in New Mexico oder seinem Wohnsitz in Florida.

Damit zeigt Clinton, dass er entweder unglaublich verzweifelt oder unglaublich dumm ist, weil alle Beweise darauf hindeuten, dass er lügt.

Die Journalistin Conchita Sarnoff beschäftigt sich seit neun Jahren mit diesen Fragen. Tatsächlich hat sie ein ganzes Buch über den Jeffrey-Epstein-Sexskandal mit dem Titel TrafficKing geschrieben und wahrscheinlich mehr Menschen zu diesem Fall befragt als jeder andere Journalist. Vor einiger Zeit berichteten Fox News, dass Bill Clinton 26 Flüge in Epsteins Privatflugzeug unternommen hatte. Laut Sarnoff zeigen die Protokolle der Piloten eindeutig, dass Bill Clinton sogar 27 Mal als Passagier in der Maschine saß.

»Ich weiß aus den Protokollen der Piloten – und das sind Protokolle, die von verschiedenen Piloten zu unterschiedlichen Zeiten geschrieben wurden – dass Clinton mitflog und dass er 27 Mal Gast von Epstein war«, sagte sie und fügte hinzu, »viele Male hatte Clinton seinen Geheimdienst bei sich, oft aber auch nicht.«

Epsteins Privatflugzeug war »angeblich mit einem Bett ausgestattet, in dem Passagiere Gruppensex mit jungen Mädchen hatten«. Mit diesem Privatjet flog er zusammen mit seinen berühmten Freunden regelmäßig auf seine Privatinsel, wo es ebenfalls zu Gruppensex mit minderjährigen Mädchen kam. Heute wird Epsteins Privatflugzeug als »Lolita Express« bezeichnet. Tatsache ist, dass Clinton viele Reisen mit diesem Flugzeug unternahm, ohne dass seine Sicherheitsbeamten dabei waren. Also warum sollte er deswegen lügen?

Conchita Sarnoff berichtete außerdem, dass es einen Brief gebe, aus dem hervorgeht, dass Jeffrey Epstein Bill Clinton vier Millionen Dollar für die Finanzierung der Clinton Global Initiative gespendet hat:

»Zunächst schrieb Gerald Lefcourt, einer der Anwälte von Epstein während seiner ersten Verhaftung und der ursprünglichen Strafuntersuchung, einen Brief, der veröffentlicht wurde… In diesem Brief behauptet Gerald Lefcourt, Epstein sei einer der ersten Geldgeber von Clintons Globale Initiative gewesen. Laut einer Quelle hat er Präsident Clinton vier Millionen Dollar gegeben.«

Es ist nicht zu leugnen, dass Clinton und Epstein sehr enge Freunde waren, und es ist absolut lächerlich, wenn Clinton nun behauptet, dass er überhaupt nichts über Epsteins Verbrechen wusste.

Neben den Pilotenprotokollen gibt es mehrere Zeugenaussagen darüber, dass Clinton auf Little St. James Island war. Virginia Roberts war eine von Epsteins »Sexsklaven«. Roberts sagt, dass sie Clinton auf der Insel gesehen habe.

Während der Reise, sagte sie im Interview, sei Clinton zusammen mit zwei von Epsteins regulären Freundinnen und »zwei weiteren jungen Mädchen« gewesen. »Ich habe sie aber nie wirklich gut gekannt. Es waren einfach nur zwei Mädchen aus New York«, so Roberts. Clinton wohnte in einer der »vier oder fünf verschiedenen Villen auf der Insel, die vom Haupthaus getrennt waren«, behauptete sie.

»Ich erinnere mich, dass ich Jeffrey so etwas gefragt habe wie >Was macht Bill Clinton hier?<, und er lachte nur und sagte >Nun, er schuldet mir einen Gefallen<, behauptete Roberts. Er habe ihr allerdings nie gesagt, was für Gefälligkeiten das waren.

Und obwohl Roberts selbst nie mit Clinton geschlafen hat, behauptete sie, dass sie regelmäßig an viele andere berühmte Freunde von Epstein »ausgeliehen« wurde.

Epstein habe Roberts und andere minderjährige Mädchen an seine prominenten Freunde verteilt, damit er später Informationen über sie sammeln und sie erpressen konnte, behauptete Roberts in einer neuen eidesstattlichen Erklärung.

»Epstein verlangte von mir, die sexuellen Erlebnisse zu beschreiben, die ich mit diesen Männern hatte, vermutlich, damit er sie möglicherweise erpressen konnte«, schrieb die 31-Jährige. Sie fügte hinzu: »Ich schätze, dass Epstein dachte, er könne sich so freikaufen, falls er jemals bei illegalen Handlungen erwischt werden würde, oder er könne damit irgendwelchen Ärger vermeiden.«

Natürlich steht Roberts damit nicht alleine da. Die Liste der Epstein-Opfer wächst fortlaufend, und die Behörden haben bereits viele von ihnen interviewt. Es werden sehr bald noch weitere Mädchen befragt. Berichten zufolge haben die Ermittler des Falles auch Beweisfotos gefunden, als sie kürzlich Epsteins Haus in New York durchsuchten.

Letztendlich wird der Epstein-Skandal noch so einiges aufdecken, was wir derzeit noch nicht absehen können. Falls Bill Clinton dieses Mal jedoch auf wundersame Weise davonkommt, sollte dies ein weiteres Indiz dafür sein, dass unser Rechtssystem irreparabel verrottet ist.

QuelleEnd Of The American Dream

Quelle :kopp-report.de

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