Die Rückkehr der Götter auf die Erde, deren rätselhaften Bauwerke und ein zerstörter Meteorit (Video)

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Monumentale Bauwerke wie der Inka-Tempel „Three Windows“ in Machu Picchu in Peru oder die Cheops-Pyramide am Gizeh-Plateau in Ägypten beschreiben auf geradezu eindrucksvolle Weise die Geschichte einer Hochkultur, die einmal vor mehr als elftausend Jahren auf der Erde existiert hat.

Bauwerke, die es nach dem damaligen Stand der Technik so eigentlich hätte nie geben dürfen. Zahlreiche alternative Forscher und Autoren gehen von der Vermutung aus, dass alte Zivilisationen einst von Göttern besucht wurden, die ihnen beim Errichten dieser Bauwerke halfen.

9.000 vor Christi brach schließlich eine Katastrophe über der Erde herein, die alles zerstörte. Die Götter verließen die Erde rechtzeitig und überließen die Erde ihrem Schicksal – doch sie versprachen wiederzukommen, nach Ende des Maya-Kalenders mit Beginn des “Goldenen Zeitalters.”

Und sie versprachen: Nie wieder soll die Erde zerstört werden. Sind die Götter zurückgekehrt und lösen sie ihr Versprechen ein. Einen Beweis dafür gab es möglicherweise bereits schon 2013. Von Frank Schwede.

Das Gizeh-Plateau in Ägypten: Die Cheops-Pyramide besteht aus mehr als 2,3 Millionen Kalksteinen. Jeder Stein wiegt zwischen zwei und drei Tonnen. Zahlreiche Wissenschaftler gehen mittlerweile sogar von der Vermutung aus, dass diese Steinblöcke gegossen und mit Hochtechnologie wie Plasmastrahlen bearbeitet wurden (Göttliche Maße: Wurde die Cheops-Pyramide von Aliens erbaut? (Video)).

Machu Picchu wurde zum Beispiel mit Granitsteinen errichtet, auf der Mohs-Härteskala ist das eine 7, während 10 Diamant ist, die Inka, laut Mainstream-Wissenschaftlern die angeblichen Erbauer, hatten aber nur Werkzeuge mit einer 3,5 auf der Skala. Es ist eher anzunehmen das die Inka Machu Picchu errichtet vorfanden und dann mit ihrer stümperhaften Bauweise ergänzten (Pyramiden von Ägypten: Beweise dafür, dass die Steinblöcke gegossen und nicht abgebaut wurden (Video)).

Auf der ganzen Welt verteilt befinden sich kolossale Monumente aus einer Epoche, die uns noch heute völlig fremd ist. Bauwerke, die Jahrtausende überdauerten und aus geradezu gigantischen Steinblöcken geschaffen wurden, dass es selbst modernen Bauherren oft die Sprache verschlägt.

Der stärkste Radlader hat eine Hubkraft von zweiundzwanzig Tonnen. Am Boden eine Schubkraft von maximal vierzig Tonnen. Ab fünfzig Tonnen geht nichts mehr ohne Kran und Hydrauligheber.

Betrachtet man Anlagen wie die Cheops-Pyramide, stößt hier selbst die modernste Technik an ihre Grenzen. Wie also konnten unsere Vorfahren derartig riesige, tonnenschwere Steinblöcke transportieren? (Die „vierte Gizeh-Pyramide“ in Abu Roasch – ist sie vor 12.000 Jahren explodiert? (Videos))

Eine logische, vor allem aber plausible Erklärung hierfür liefern die Geschichtsbücher nicht, da die Schulwissenschaft offenbar noch immer keine Antwort parat hat. Meiner Meinung nach hat das einen guten Grund.

Diese Antwort werden wir nicht nach alten Paradigmen erklären können, weil die Antwort möglicherweise gar nicht auf der Erde zu finden ist. Möglicherweise stammen die tatsächlichen Erbauer dieser Anlagen überhaupt nicht von der Erde oder aber sie standen alten Völkern beim Errichten dieser Bauwerke tatkräftig zur Seite und gaben ihnen die nötige Technologie und ihr Wissen in die Hände.

(Machu Picchu: Unterer Teil einer unbekannten Zivilisation, oberer Teil von den Inkas ergänzt)

Forscher, wie beispielsweise Erich von Däniken, gehen in diesem Fall schon lange von der Vermutung aus, dass es sich bei den Baumeistern um außerirdische Zivilisationen gehandelt hat, die über eine Technik verfügt haben, die sich noch heute unserem Verstand und unserem Vorstellungsvermögen völlig entzieht.

In alten Schriften und Überlieferungen werden diese Zivilisationen als Götter beschrieben. Vielleicht deshalb, weil sie in den Augen alter Völker über magische Kräfte verfügten und im Besitz einer Technologie waren, die es ihnen ermöglichte, schier Unglaubliches zu leisten (Die geheime Paläophysik der Großen Pyramide und der militärischen Anlage bei Gizeh (Videos)).

Die Zerstörung der Erde 9.000 v. Chr.

In manchen dieser Schriften ist sogar die Rede davon, dass diese Götter sogar dazu imstande waren, Gegenstände auf geradezu magische Weise in die Luft zu heben und zum Schweben zu bringen. In diesem Fall spricht man von Levitation.

Es wird sogar in einigen Schriften vermutet, dass die Götter in grauer Vorzeit auf der Erde lebten und diese erst von dem Zeitpunkt an verließen, als sich etwa 9.000 vor Christi eine Katastrophe ungeahnten Ausmaßes ereignete, die das Leben auf der Erde nahezu komplett auslöscht hat, was schließlich auch den Untergang von Atlantis zur Folge haben sollte (Unbekannte Botschaft von Atlantis an der Großen Pyramide von Gizeh entdeckt (Videos)).

Die Autoren D.S. Allon und J.B. Delair schreiben in ihrem 1997 veröffentlichten Buch „Cataclysm“, dass diese Katastrophe vor vielleicht mehr als 11. 500 Jahren stattgefunden haben könnte und aus den Tiefen des Weltalls auf die Erde kam, und zwar in Form riesiger Kometenfragmente.

Krustenverschiebungen, dass Kippen der Erdachse um rund 23°, ein Massensterben, aufgestaute, riesige Gebirgszüge , steigende und schrumpfende Landmassen sowie Erdbeben und Vulkanausbrüche sind nach Meinung der Autoren der sichere Beweis dafür, dass die Erde in grauer Vorzeit von einem ausgesprochen zerstörerischen Besucher aus dem All heimgesucht wurde.

Wussten die Götter von dieser nahenden Katastrophe und haben die Erde deshalb frühzeitig verlassen? Was wäre, wenn es diese Katastrophe nie gegeben hätte, wäre die Erde heute eine andere?

Die monumentalen Bauwerke einstiger Hochkulturen sind die einzigen Zeugen, doch es sind stumme Zeugen, doch sie lassen darauf schließen, dass diese Anlage mit Unterstützung außerirdischer Zivilisation entstanden sind, die die Erde noch heute beobachten und seit geraumer Zeit auch regelmäßig besuchen.

Anfang der neunziger Jahre des zwanzigsten Jahrhunderts fand die größte UFO-Sichtunsgwelle der Welt statt, die von einer Vielzahl unabhängiger Augenzeugen bestätigt wird und die zum größtenteils auch auf Film dokumentiert ist.

Zahlreiche UFO-Forscher nannten damals als Auslöser eine alte Maya-Prophezeiung für das Jahr 1991, die Prophezeiung der „Sechsten Sonne“, in der nicht nur die Sonnenfinsternis selbst angekündigt wurde, sondern auch die Aussage, dass die alten Götter sich ab diesem Tag wieder am Himmel über Mexiko zeigen würden.

Und das scheinen sie noch heute in regelmäßigen Abständen zu tun. Erst im vergangenen Jahr wieder wurde über der Tempelpyramide des Kukulkan , dem Gott der vier Elemente, in einer ehemaligen Maya-Metropole auf der mexikanischen Halbinsel Yucatán eine gigantische Lichtsäule beobachtet.

Da Kukulkan noch heute eine Heilige Städte ist, vermuten UFO-Forscher, dass tatsächlich Götter ihre Finger im Spiel haben und der Menschheit ein Zeichen aus der Unterwelt geben wollen.

(Mauer in Cusco, Peru: Mauer aus Basalt mit einer 7 auf der Mohs-Skala, ebenfalls nicht von den Inka errichtet, da zu perfekt konstruiert)

Möglicherweise aber steckt noch mehr dahinter, denn die Götter zeigen sich nicht nur über Mexiko, sondern auf der ganzen Welt. Lautet die Botschaft vielleicht, dass sich eine ähnliche Katastrophe, wie vor elftausend Jahren stattfand, niemals wiederholen wird?

Am 15. Februar 2013 erregte ein kosmisches Ereignis die Aufmerksamkeit zahlreicher Menschen auf der ganzen Welt. An jenem Tag befand sich über Russland ein riesiger Meteor, der auf die Erde zu stürzen drohte.

Kurz nach dem Eintritt in die Erdatmosphäre gab es eine heftige Explosion, die den Meteor offenbar gerade noch zerstörte. In der russischen Stadt Chelyabinsk gingen Fensterscheiben zu Bruch, sogar ganze Gebäude wurden zerstört.

Der Himmelskörper ging schließlich als Chelyabinsk-Meteor in die Geschichtsbücher ein. Beobachtern gibt dieses Ereignis noch heute Rätsel auf. Wäre der Meteor tatsächlich auf die Erde eingeschlagen, hätte das abermals zu einer globalen Katastrophe führen können.

Der Durchmesser des Meteors betrug rund siebzehn Meter, die Masse etwa zehntausend Tonnen, der Himmelskörper hätte die 22fache Sprengkraft der Atombombe von Nagasaki gehabt.

Videos zeigen, dass plötzlich ein unbekanntes Objekt in den Meteor eindringt und die Explosion auslöst. Was war das für ein Objekt? Und noch etwas ist rätselhaft: Das Objekt tritt offenbar auf der anderen Seite wieder aus, fliegt einen kurzen Moment nebenher, um sich dann mit hoher Geschwindigkeit zu entfernen (siehe unteres Video).

Wer beschützt die Erde, wer hat die Möglichkeiten, eine solche Aktion auszuführen? Was wir wissen ist, dass aufgrund der Geschwindigkeit des Meteors keine Rakete dazu in der Lage gewesen wäre, den Himmelskörper zu zerstören. Es war auch keine Laser- oder Partikelwaffe, das hätte man auf den Videoaufnahmen deutlich sehen können.

Eine fortschrittliche Technologie zerstörte den Meteor noch rechtzeitig

Wenn es sich in diesem Fall tatsächlich um menschliche Technologie gehandelt hat, dann muss sie sehr fortschrittlich und vor allem geheim sein. Mal angenommen, es handelte sich in diesem Fall tatsächlich um eine außerirdische Intervention, dann scheinen die Götter tatsächlich zurückgekehrt zu sein, um die Erde vor einer erneuten Zerstörung zu bewahren. Möglicherweise auch vor Atomwaffen.

Tatsächlich wurde mehrfach in der Vergangenheit bestätigt, dass Testraketen durch unbekannte Flugobjekte kurz nach dem Start zerstört wurden. Dass heißt in diesem Fall, die Präsens Außerirdische ist seit Jahrzehnten real und vor allem gegenwärtig. Die Rückkehr der Götter auf der Erde ist somit geschehen.

Schon aus den Berichten der Bibel geht deutlich hervor, wie mächtig die Götter einst waren, doch müssen wir heute eher von der Vermutung ausgehen, dass diese Götter in Wahrheit Prä-Astronauten waren.

Und vielleicht müssen wir in diesem Zusammenhang auch von der Tatsache ausgehen, dass eine außerirdische Macht schon lange vor dem Chelyabinsk-Ereignis Kenntnis von Bedrohung durch den Himmelskörper hatte.

In den Medien wurde nämlich schon im Sommer 2012 davon berichtet, dass die Gegend um Chelyabinsk von unbekannten Objekten und Lichtern heimgesucht wurde. Was wollten die unbekannten Besucher dort? (Bau der Pyramiden: Steinbearbeitung im alten Ägypten zwischen Kupfermeißeln und Plasmastrahlen).

Es ist in diesem Fall also nicht nur möglich, sondern sicher, dass die Besucher bereits ein halbes Jahr zuvor genaue Kenntnisse darüber hatten, dass ein größerer Himmelskörper die Region bedroht, weil die Besucher den Kurs des Meteors genau berechnen konnten.

Sie haben die Gegend eingehend studiert und untersucht, die Konsequenzen eines Einschlags durchgespielt und einen Plan entwickelt, wie man den Himmelskörper vor dem Einschlag zerstören kann.

Die Götter sind nicht nur die Wächter des Universums, sondern auch die der Planeten. Bisher wissen wir sehr wenig über den Aufbau des Universums und der einzelnen Planeten. Im Grunde genommen wissen wir gar nichts, denn das, was wir glauben zu wissen, beruht im Wesentlichen auf Vermutungen, von Tatsachen kann hier also keine Rede sein (Von Pyramiden, Sternenkarten und dem Heimatort der Götter).

Die Götter versprachen uns einst das Goldene Zeitalter nach Ende des Maya-Kalenders und ihre Rückkehr. Sind sie nun als dauerhafte Wächter zurück?

Bleiben Sie aufmerksam!

Quelle :https://www.pravda-tv.com/2019/05/die-rueckkehr-der-goetter-auf-die-erde-deren-raetselhaften-bauwerke-und-ein-zerstoerter-meteorit-video/?fbclid=IwAR1TFwEVxZIeZOijDhBuj_dhhsWeernsnY2imT1cUzCb0508MnQjl9q1ZW0

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