Die neue Generation der Funknetze – kurz 5 G – muss verhindert werden! Warum: 3.75/5 (4)

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Es kursieren immer wieder Verschwörungstheorien, dass die wahren Lenker dieser Erde meinen, dass die Menschheit stark reduziert gehört, damit Jene, die schon jetzt einen großen ökologischen Fußabdruck haben, so weiter machen können. Der erste sehr deutliche Fingerzeig kam 1980 und wurde uns auf große Tafeln der Georgia Guidestones geschrieben: 500 Millionen seien genug. Zuletzt hörten wir vom Vatikan-Sprecher, dass die Anzahl Menschen um 6 Milliarden reduziert werden sollten und dass eine Neue Weltordnung einzuführen sei (siehe).

Stellt sich die Frage, wie diese starke Reduktion vollzogen werden sollte. Die einen tippen auf einen 3. Weltkrieg, der zumindest schon auf wirtschaftlicher Ebene begonnen wurde. Andere sprechen davon, dass die Menschen durch schlechtes Essen, durch Impfen oder gar durch Chemtrails schleichend vergiftet würden.

Nun habe ich mir angeschaut, welche Segnungen uns aktuell unsere Funknetze betreffend ins Haus stehen. Da beschleicht mich die Idee, dass mit dem 5-G-Netz die Wesen dieser Erde gegrillt werden sollen. Ich habe dazu einen etwas längeren Text erhalten, an dem am Ende die Bitte zur Unterschrift steht. Ich werde hier nun einen wichtigen Teil davon bringen:

5G wird eine massive Erhöhung hochfrequenter Strahlung zur Folge haben, der sich niemand mehr entziehen kann

Um die enormen Datenmengen zu übertragen, die für das Internet der Dinge (Internet of Things) benötigt werden, wird die 5G-Technologie, sobald sie vollständig eingeführt ist, Wellen mit extrem kurzer Wellenlänge (Millimeterwellen) verwenden, die Feststoffe nur schlecht durchdringen können. Aus diesem Grund wird es nötig sein, in jedem Stadtgebiet Basisstationen in 100-Meter-Abständen zu installieren. Im Unterschied zu früheren Generationen drahtloser Technologie, bei denen eine einzelne Antenne über ein großes Gebiet  sendete, werden 5G-Basisstationen und 5G-Geräte eine Vielzahl von Antennen haben, die als phasengesteuerte Gruppenantenne (phased array) angeordnet sind, und die gebündelte, lenkbare, laserähnliche Strahlen aussenden.

Jedes 5G-Mobiltelefon wird dutzende winziger Antennen enthalten, die zusammen einen dicht gebündelten Strahl zum nächstgelegenen Funkmasten schicken. Die US-amerikanische Federal Communications Commission (FCC) hat bereits Regeln erlassen, die erlauben, dass die
effektive Leistung dieser Strahlen bis zu 20 Watt betragen darf, was dem Zehnfachen der erlaubten Leistung für heute zugelassene Mobiltelefone entspricht.

Jede 5G-Basisstation wird hunderte bis tausende von Antennen enthalten, die vielteilige laser-ähnliche Strahlen gleichzeitig an alle Mobiltelefone und Endgeräte in ihrem Versorgungsbereich senden. Diese Technologie wird „Multiple Input Multiple Output“ (MIMO)
genannt. Die von der Federal Communications Commission (FCC) eingeführten Regeln erlauben, dass die effektive Strahlungsleistung einer 5G-Basisstation bis zu 30.000 Watt pro 100 MHz Bandbreite, also 300.000 Watt pro 1 GHz Bandbreite betragen dürfen, was einer zehn- bis
hundertfachen Erhöhung im Vergleich zu aktuell zulässigen Werten von Basisstationen entspricht.

Mindestens fünf Unternehmen beabsichtigen, 5G aus dem Weltraum mit Hilfe von 20.000 Satelliten in niederen und mittleren Erdumlaufbahnen zu senden, was die gesamte Erde durch starke, gebündelte, steuerbare Strahlen abdecken würde. Jeder Satellit wird extrem kurzwellige Wellen (Millimeterwellen) mit einer effektiven Strahlungsleistung von bis zu 5 Millionen Watt6 mit Hilfe tausender als phasengesteuerte Gruppenantenne (phased array) angeordneter Antennen senden. Obwohl die tatsächlich am Boden auftreffende Strahlungsenergie dieser Satelliten geringer ist als jene der Boden-Antennen, werden die Satelliten auch all jene Bereiche der Erde bestrahlen, die nicht von den anderen Sendern erreicht werden. Darüberhinaus wird diese Strahlungsenergie zusätzlich zu den Strahlungen von Milliarden von Internet-Of-Things-Objekten am Boden vorhanden sein. Noch wichtiger ist dabei, dass sich die Satelliten in der Magnetosphäre der Erde (dem Erdmagnetfeld) befinden und dadurch einen bedeutenden Einfluss auf die natürliche Elektrizität der Atmosphäre haben. Die damit einhergehende Veränderung des elektromagnetischen „Klimas“ der Erde wird möglicherweise eine noch größere Bedrohung für das Leben darstellen als die Strahlung der bodengestützten Antennen (siehe unten).

Die gesundheitsschädlichen Wirkungen von Hochfrequenzstrahlung (HF) sind bereits nachgewiesen

Schon bevor 5G entwickelt wurde, riefen Dutzende Petitionen und Appelle internationaler Wissenschaftler, darunter der von mehr als 3.000 Ärzten unterzeichnete Freiburger Appell, dazu auf, den weiteren Ausbau von drahtlosen Technologien und neuen Basisstationen zu stoppen.

Im Jahr 2015 teilten 215 Wissenschaftler aus 41 Ländern ihre alarmierenden Bedenken den Vereinten Nationen (UN) und der Weltgesundheitsorganisation (WHO) mit. Darin erklärten sie unmissverständlich: „Zahlreiche aktuelle wissenschaftliche Veröffentlichungen haben gezeigt, dass elektromagnetische Felder lebende Organismen bereits bei Werten beeinflussen, die weit unterhalb der meisten internationalen und nationalen Richtlinien liegen“. Mehr als 10.000 von Experten verifizierte wissenschaftliche Studien belegen, dass elektromagnetische Strahlung die menschliche Gesundheit schädigt. Diese schädlichen Effekte umfassen:

  • Veränderung des Herzrhythmus
  • Veränderung der Gen-Expression
  • Veränderungen im Stoffwechsel
  • Veränderungen in der Entwicklung der Stammzellen
  • Krebs
  • Herz-Kreislauf-Erkrankungen
  • kognitive Beeinträchtigung
  • DNA-Schäden
  • Auswirkungen auf das allgemeine Befinden
  • Erhöhte Anzahl freier Radikale
  • Lern- und Gedächtnisdefizite
  • Beeinträchtigte Spermienfunktion und -qualität
  • Fehlgeburten
  • neurologische Schäden
  • Fettleibigkeit und Diabetes
  • oxidativer Stress

Zu den Auswirkungen bei Kindern zählen Autismus, Aufmerksamkeitsdefizit, Hyperaktivitätsstörung (ADHS) und Asthma.

Die Schäden gehen jedoch weit über die menschliche Spezies hinaus. Es liegen zahlreiche
Belege für die Schädigung verschiedenster Pflanzen und Wildtiere sowie von Labortieren vor,

Negative mikrobiologische Effekte wurden ebenfalls nachgewiesen.

Die Internationale Agentur für Krebsforschung der Weltgesundheitsorganisation (IARC) kam 2011 zu dem Schluss, dass Hochfrequenzstrahlung (HF) im Frequenzbereich von 30 kHz bis 300 GHz möglicherweise krebserregend für den Menschen ist (klassifiziert in Kategorie 2B).

Neueste Forschungserkenntnisse, darunter aktuelle Studien über die Korrelation von Mobiltelefonnutzung und dem Risiko von Gehirnkrebs, weisen darauf hin, dass Hochfrequenzstrahlung (HF) nachweislich krebserregend für den Menschen ist. Aus diesem Grund sollte Hochfrequenzstrahlung (HF) als Karzinogen der Kategorie 1 eingestuft werden, wie für Tabakrauch und Asbest bereits geschehen.

Die meisten heute verwendeten drahtlosen Übertragungstechnologien sind pulsmoduliert. Gesundheitsschäden werden sowohl durch die hochfrequente Trägerwelle als auch durch die niederfrequente Pulsung verursacht.

Die Erde, die Ionosphäre und die untere Atmosphäre bilden das System natürlicher Elektrizität, in dem wir leben. Es ist allgemein bekannt, dass die biologische Rhythmen von Menschen, Vögeln, Hamstern und Spinnen vom natürlichen elektromagnetischen Umfeld gesteuert werden und dass das Wohlergehen aller Organismen von der Stabilität dieses Umfelds abhängig ist. Dies schließt auch die elektrischen Eigenschaften der Atmosphäre ein. In einer bahnbrechenden Publikation behandelte Cherry, die Bedeutung der Schumann-Resonanz sowie die Frage, warum ionosphärische Störungen Veränderungen von Bluthochdruck und Melatonin bewirken und in weiterer Konsequenz „Krebs, Fortpflanzungsstörungen, Herz- und neurologische Erkrankungen sowie den Tod“ verursachen können.

Das elektromagnetischen Umfeld der Erde wurde bereits durch die Hochspannungsleitungen verändert. Oberwellen der Starkstromleitungen 65 erreichen die Ionosphäre und Magnetosphäre der Erde, wo sie durch Welle-Teilchen-Wechselwirkungen verstärkt werden.

Im Jahr 1985 warnte Dr. Robert O. Becker, dass die von Starkstromleitungen verursachten Oberwellen bereits die Struktur der Magnetosphäre verändert haben und dass die weitere Ausweitung dieses Effekts „die Lebensfähigkeit aller Lebewesen auf der Erde bedroht“. Der
Einsatz zehntausender Satelliten in der Ionosphäre und in der Magnetosphäre, welche modulierte Internationaler Appell: Stopp von 5G auf der Erde und im Weltraum Signale mit Millionen von Watt Leistung und in Millionen unterschiedlichen Frequenzen aussenden, wird voraussichtlich unsere elektromagnetische Umwelt über unsere Anpassungsfähigkeit hinaus verändern.

Informelle Beobachtungen haben bereits Belege geliefert, die darauf schließen lassen, dass die etwa 100 (einhundert) Satelliten, die seit 1998 aus einer erdnahen Umlaufbahn 2G- und 3G Telefondienste zur Verfügung stellen, ernsthafte Auswirkungen auf Menschen und Tiere haben.
Solche Auswirkungen können nicht allein durch die am Boden auftreffenden, vergleichsweise niedrigen Strahlendosen erklärt werden. Erkenntnisse aus anderen relevanten wissenschaftlichen Disziplinen müssen bei der Erklärung mitberücksichtigt werden, wie etwa die Bereiche der Atmosphärenphysik und der Akupunktur. Eine Erweiterung um 20.000 5G-Satelliten wird das globale System natürlicher Elektrizität zusätzlich verschmutzen und könnte sogar die Schumann Resonanz verändern, in deren Einfluss sich alles Leben auf der Erde entwickelt hat.

Die Auswirkungen davon wären sehr umfassend und könnten tiefgreifende Schäden zur Folge haben.

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In der Quelle werden zu jeder der obigen Behauptungen Links zu weiterführenden Quellen angegeben.

Quelle : faszinationmensch.com

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