Die „Mutter Teresa Kinderhandel“ Verschwörung

Zu Lebzeiten wurde die Nonne Mutter Teresa zum Inbegriff für Armenhilfe und Güte. Ihr Name stand als Inbegriff für praktizierte Nächstenliebe. Im Juli 2018 berichtete die FAZ, dass mehrere Mitglieder des Mutter Teresa Ordens in Indien wegen Verdacht auf Kinderhandel verhaftet wurden.

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Fragwürdige Sterbehilfe in den Sterbehäusern

Fakt ist, dass die Nonne bereits zu Lebzeiten umstritten war. Ihre Kritiker nannten sie den „Todesengel von Kalkutta“. Die Zustände in den von der Friedensnobelpreisträgerin geleiteten Sterbehäusern sollen katastrophal gewesen sein. Sterbende sollen in ihren letzten Tagen unter unhygienischen Zuständen dahinvegetiert sein. Medikamente und Schmerzmittel wurden ihnen verweigert.

In einem Artikel der Süddeutschen Zeitung vom 8. März 2013 ist zu lesen, dass Mutter Teresa alles war, nur keine Heilige. Fragwürdig sei zum Beispiel ihre Art, sich um Kranke und Sterbende zu kümmern, gewesen. Ein weiterer schwerer Vorwurf lautet, dass Spenden von der Nonne nur wenig transparent verwaltet wurden. Die Ordensschwestern geben keine Auskunft über die finanzielle Situation ihrer Organisation.

Mutter Theresa Orden in Prostitution und Kinderhandel verwickelt

Bereits zu Lebzeiten wurden gegen die Nonne schwere Vorwürfe wegen ihrer Praxis der Kindesvermittlung an Adoptiveltern gegen Bezahlung erhoben. Die indische Polizei ermittelt gegen Ordensschwestern, die mindestens 5 indische Kinder für mehrere Tausende Dollar verkauft haben sollen.

Die Ordensschwestern wehren sich gegen diese Vorwürfe und kooperierten während der Ermittlungen mit den indischen Behörden.

Kritik an Mutter Theresa

Eine Heilige war Mutter Teresa nicht. Ihr Wirken und ihr guter Ruf wurden von der katolischen Kirche missbraucht, um Spenden anzusahnen. Dennoch war Ihr Leben und ihr Wirken mehr als eine erfolgreiche PR-Kampagne fuer den Vatikan. Ihr Wirken hat sich positiv auf die Hilfsbereitschaft weltweit ausgewirkt.

Faktenlage

Die Mutter Teresea Kinderhandelverschwörung basiert darauf, dass in Indien das Geschäft mit illegalen Adoptionen blüht. 100000 Kinder verschwinden jährlich spurlos. Deshalb hatte das oberste indische Gericht alle Waisen- und Kinderheime zur Registrierung bei der Adoptionsbehörde aufgefordert.

Ein weiterer Grund, für die Mutter Teresa Kinderhandel Verschwörung ist, dass in der Vergangenheit immer wieder Kinderhandelskandale, an denen Nonnen beteiligt waren, aufgedeckt wurden, beispielsweise in Spanien. Diese Vorkommnisse wurden von Verschwörern zur Mutter Teresa Kinderhandel Verschwörung kombiniert.

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