Die DDR-Täter: Gauck, de Maizière und Hitlers Tochter Merkel. Alles Faschisten!

1
1348
Loading...

Politiker leben in einer Parallelgesellschaft, in einer sehr korrupten. Denn für Geld verraten und verkaufen die das deutsche Volk an den Meistbietenden.

Gauck ist der Bischof der islamischen Freimaurer-Diktatur Deutschland und die Lügenpresse sind seine Propheten…
Der „DDR-Täter“ lebte wie die Made im Speck. Nachdem Honecker abtrat, mimte er den Widerstandskämpfer. Dann machte die CDU den Bock zum Gärtner, oder den Brandstifter zum Feuerwehrmann: „Larve“ als „Herr der Stasi-Akten“ …
Mein Fazit: Alles Faschisten. Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm: Gaucks Eltern waren Mitglieder der NSDAP.
Gauck, im Gewand des mit Sonderrechten ausgestatteten Pfarrers, der als IM die ihm vertrauenden Menschen verpfiff?
Faschisten wechseln immer nur die Hemdfarbe. Bei Merkel zuerst Rot, dann Schwarz und jetzt Braun. Hier ist der Bericht:
Die Familie de Maizière, eine deutsche Faschisten-Dynastie, die immer nur die Hemdfarben wechselten
Faschisten wechseln immer nur die Hemdfarbe. Erst BRAUN, dann ROT und jetzt SCHWARZ.
Faschisten wechseln nur die Hemden und bezeichnen sich als Demokraten.
Deutschland war noch nie eine Demokratie.
Geschichtsfälschung im Geschichtsunterricht geht weiter:
Mit diesem Werk der Geschichtsfälschung sollen PEGIDA und zurecht besorgte Bürger in die NSDAP-Eckegedrängt werden.
Die Geschichtsfälschungsministerin der CDU will Auszüge der zionistischen Auflage von „Mein Kampf“ im Schulunterricht behandeln lassen, was sogar der Präsident des Zentralrats der Juden begrüßt (auch das ist eine Lüge, es sind keine Juden, sondern Zionisten!).
Heute erleben wir jedenfalls, was 1943 (!) der zionistische Harvard Professor Earnest Hooton verlangte:
„Während der Besatzung Deutschlands muss die Einwanderung und Ansiedelung von Ausländern, insbesonders ausländischen Männern der Dritten Welt, in die deutschen Staaten gefördert werden.”
(Earnest Hooton)
Ob das die Kinder in den Schulen auch erfahren? Sicher nicht.
Elitäre Blutlinien: Sind die Rothschilds mit Hitler und Merkel verwandt?
Gerüchte um Hitlers jüdische AbstammungDass die Realität möglicherweise ein wenig anders aussieht, als es uns die Medien und elitären Zirkel glauben machen wollen, mag manchmal schwer zu verdauen sein, aber das alleine sagt noch nichts über den tatsächlichen Wahrheitsgehalt aus.

Und so mag es auch äußerst abwegig klingen, dass der ehemalige deutsche Reichskanzler und Diktator Adolf Hitler trotz seiner erbarmungslosen Judenverfolgung selbst jüdischer Abstammung gewesen sein könnte, möglicherweise sogar aus der elitären Bankiersfamile der Rothschilds (Die sichtbaren Führer der “City of London” sind Marionetten von Rothschild & Co. (Videos)).

So soll nach einer (offiziell als widerlegt geltenden) These, Hitlers Großvater ein jüdischer Kaufmann aus Graz namens Leopold Frankenberger (oder Frankenreiter) gewesen sein, wobei diese „Frankenberger-These“ auf Hitlers Rechtsanwalt Hans Frank zurück geht, der in den 1930er Jahren von Hitler selbst beauftragt wurde, den Gerüchten um seine angebliche jüdische Abstammung nachzugehen.

Für seine Dienste wurde Hans Frank zum Präsidenten der Akademie für Deutsches Recht, Führer des Bundes Nationalsozialistischer Deutscher Juristen, Mitglied des Reichstags und Generalgouverneur von Polen ernannt und während der Nürnberger Prozesse war er als der „Metzger von Polen“ bekannt. Da Frank somit zweifelsohne ein überzeugter Nationalsozialist und Antisemit gewesen war, ist auch davon auszugehen, dass Adolf Hitler von der Richtigkeit von Franks Forschungsergebnissen gewesen sein muss, denn wie sonst hätte er von Hitler mit so hochrangigen Aufgaben betraut werden können, wenn er versucht haben sollte, ihm fälschlicherweise eine jüdische Abstammung anzudichten?

Demnach soll Frank herausgefunden haben, dass Hitlers Großmutter Anna Maria Schicklgruber rund 100 Jahre zuvor als Hausmädchen oder Köchin bei Frankenberger in Graz gearbeitet habe und 1837 hochschwanger in ihr Heimatdorf Döllersheim zurückgekehrt sei, wo sie ihren Sohn Alois, d.h. Adolf Hitlers Vater, zur Welt gebracht habe. Außerdem soll Schicklgruber 14 Jahre lang finanzielle Unterstützung von Frankenberger erhalten haben.

Bei Wikipedia heißt es dazu, dass ein Aufenthalt von Hitlers Großmutter in Graz unwahrscheinlich sei und eher eine Anstellung in Gratzen (dem heutigen Nové Hrady) in Frage komme, das ca. eine Tagesreise von ihrem Heimatdorf entfernt war. Außerdem sei es nicht nachweisbar, dass dort ein jüdischer Kaufmann namens Frankenberger gelebt habe. Als umstritten gilt demnach nicht nur die Existenz eines Kaufmanns mit Namen Frankenberger, sondern auch dessen mögliche jüdische Identität, indem argumentiert wird, dass dieser Name nicht jüdisch klinge.

Auch wenn beispielsweise der Hitler-Biograf Joachim Fest der Auffassung war, dass die These aufgrund mangelnder Beweise fragwürdig ist, gesteht er dennoch ein, dass Hitlers Anwalt Frank wenig Anlass gehabt habe, Hitler fälschlicherweise jüdische Vorfahren zuzuschreiben.

Adolf Hitler – ein Nachkomme der Rotschilds?

Es heißt, dass Hans Frank bewusst eine falsche Fährte legte, um die Historiker von der Spur der illegitimen Kinder der Rothschilds abzubringen. Demnach soll Hitlers Großmutter Anna Maria Schicklgruber Ende der 30er Jahre des 19. Jahrhunderts tatsächlich in Wien Hausmädchen bei Baron Salomon Mayer Bauer alias „Rothschild“ (nach anderen Angaben: Lionel Nathan Rothschild) gewesen und von diesem schwanger geworden sein. Nachdem sie der Familie Rothschild von ihrer Schwangerschaft berichtet hatte, soll sie durch eine Geldzahlung und Drohungen zum Schweigen genötigt und noch am selben Tag in ihren Heimatort zurückgekehrt sein, wo sie am 7. Juni 1837 im Alter von 42 Jahren ihren Sohn Alois zur Welt brachte.

Der Name von Alois Schicklgruber wurde 1876 nach „Johann Georg Hiedler“ in „Hitler“ geändert, den seine Mutter heiratete, als Alois fünf Jahre alt war. Alois wurde daraufhin zu Johann Georgs wohlhabenderem Bruder Johann Nepomuk Hüttler in Pflege gegeben.

Als Alois im Alter von 39 Jahren beim Notar Josef Penkner in Weitra und einen Tag später vor Pfarrer Josef Zahnschirm in Döllersheim seinen Stiefvater Johann Georg Hiedler als seinen angeblichen Vater eintragen ließ, waren bereits alle Zeugen seiner wahren Abstammung tot – seine Mutter seit 29 und sein Stiefvater seit 19 Jahren. Stattdessen traten drei Analphabeten als Zeugen auf (Josef Romeder, Johann Breiteneder und Engelbert Paukh), die seinen angeblichen Vater Hiedler nicht einmal gekannt hatten. Lediglich einer von ihnen war mit dessen Bruder Hüttler verschwägert.

Adolf Hitler soll einmal einen Brief von seinem Halbbruder Alois erhalten haben, indem er Andeutungen über „sehr merkwürdige Umstände in unserer Familiengeschichte“ machte. Demnach war Adolf Hitlers Großvater nicht Teil eines katholischen Stammbaumes, sondern einer der führenden Finanziers Europas. Dazu schrieb Werner Sombart in seinem Buch The Jews and Modern Capitalism, dass ab 1820 das Zeitalter der Rothschilds angebrochen sei und dass es nur eine Macht in Europa gebe – die der Rothschilds.

Laut des Psychoanalytikers und Autors des Buchs The Mind of Adolf Hitler, Walter Charles Langer, war Adolf Hitler der Enkel eines jüdischen Rothschilds, was ihn auch dazu veranlasst haben soll, 1938 die Wiener Bank S. M. Rothschild und Söhne zu schließen, die Salomon Rothschild gehört hatte, d.h. einem seiner möglichen Großväter.

Adolf Hitler war jedoch nicht der einzige hochrangige Nationalsozialist, der versucht hatte, seine jüdische Abstammung mit allen Mitteln zu vertuschen: Reinhard Heydrich war mütterlicherseits zu einem Viertel Jude und seine Aufnahme in die SS wurde verschoben, bis die Grabsteine seiner Familie in die Luft gesprengt worden waren. Ungeachtet dessen (oder gerade deswegen) heißt es, dass er später der Hauptverantwortliche für den gegen die Juden ausgeübten Terror war.

Demnach wäre Adolf Hitler ebenfalls zu einem Viertel Jude gewesen, sein Großvater Lionel Nathan Rothschild (1808–1879), sein Onkel der Erste Baron Rothschild (1840–1915) und sein Neffe der Zweite Baron Rothschild (1868–1937), was Hitler zu einem Onkel des Dritten Baron Rothschilds (1910–1990) machen würde.

Ist Angela Merkel die Tochter von Adolf Hitler?

Wenn Merkel Hitlers Tochter ist, kann das Foto nicht 1937 gemacht worden sein.
Merkel ist am 17. Juli 1954 geboren, sofern ihr Geburtstag nicht gefälscht wurde. Wo war Hitler damals?
Hitler verbrachte in Argentinien, Brasilien und Paraguay einen schönen Lebensabend. Er starb 1974 in Paraguay.

Auch wenn die Gerüchte um Adolf Hitlers jüdische Abstammung unglaublich klingen mögen, so gibt es noch eins, dass diesen mindestens ebenbürtig ist: So soll niemand geringeres als Bundeskanzlerin Angela Merkel laut Stasi- und KGB-Unterlagen in Wirklichkeit Adolf Hitlers Tochter sein. Auch wenn es wiederum schwer fällt, dieser Behauptung im ersten Moment etwas abzugewinnen, könnte aber auch in diesem Fall durchaus etwas dran sein, das eine genauere Betrachtung verdient.

Das Gerücht stützt sich auf einen auf das Jahr 2007 datierten offenen Brief, der vom 2011 verstorbenen Dr. med. Heinz Gerhard Vogelsang stammen soll, in welchem er ein Amtsenthebungsverfahren gegen Angela Merkel fordert. Begründet wird dies mit dem Verdacht, dass Angela Merkel eine Tochter Adolf Hitlers sei, weshalb er beantragt, ein gen- und kriminaltechnisches Verfahren einzuleiten, um dies zu überprüfen. Sollte sich der Verdacht bewahrheiten und Merkel hiervon bereits vor der Bundestagswahl 2005 Kenntnis gehabt haben, fordert er weiterhin, Angela Merkel vor Gericht zu stellen wegen Täuschung der Öffentlichkeit in einem wesentlichen Punkt.

Bei seinem Verdacht beruft er sich auf die Fundstelle in einem Forum, die zwar mittlerweile gelöscht ist, die er aber in seinem Brief zitiert. Darin heißt es, dass Angela Merkel mit Hilfe künstlicher Befruchtung und sowjetischer Unterstützung 1954 durch tiefgefrorenes Sperma Adolf Hitlers gezeugt wurde und dabei Eva Brauns Schwester Gretl als Leihmutter gedient haben soll (FBI-Dokumente: Hitler und Eva Braun flohen erst nach Teneriffa (Videos)).

Weiterhin heißt es darin, dass in Merkels Stasi-Akten, die derzeit beim russischen Geheimdienst KGB unter Verschluss seien, als Geburtstag der 20. April 1954 genannt sei, was mit Hitlers Geburtstag am 20. April 1889 übereinstimmt. Merkels Geburt sei somit das Ergebnis der Forschungsbemühungen von Nazi-Arzt Carl Clauberg (1898-1957).

Weiterhin heißt es in besagter Fundstelle, dass der 22. November 1859 ein wichtiges Datum für Weltglobalisten sei, weil damals Charles Darwins Standardwerk „Die Entstehung der Arten durch die natürlich Zuchtwahl“ veröffentlicht worden sei, mit der Intention, die Völker der westlichen Welt von ihren wahrsten Ursprüngen und ureigensten Gedanken zu trennen. Offiziell wird als Veröffentlichungstermin dieses Buches zwar der 24. November angegeben, es ist jedoch unbestreitbar, dass Darwins Werk nicht nur die Grundlage für die Evolutionstheorie bildete, sondern auch für den „Sozialdarwinismus“ – und damit auch für die Rassenlehre des Nationalsozialismus.

Weiterhin heißt es in dieser Fundstelle etwas kryptisch:

Noch verwunderlicher ist freilich, daß der Traum ihres Vaters [d.h. Hitlers], Europa unter der Führung und die Kontrolle Deutschlands und des Vatikans zu bringen, nun von seiner Tochter unter Verwendung von Betrug vollendet wird. Wie wir aus unserem antiken Wissen erkennen, beginnt die Vereinigung der Kontinente und die Zerstörung unserer bekannten Welt mit dem Wirken des Neuen Cometen, und wenn Mabus stirbt, beginnen die Qualen des Erwachens und die endgültige Zerstörung des alten Drachens. (Übersetzung ad.Engl.)


Als Autor(in) der Fundstelle ist im offenen Brief der Name „Sorcha Fall“ angegeben, allerdings handelt es sich dabei offenbar um „Sorcha Faal“, eine Autorin des Blogs “whatdoesitmean.com”, wo auch der gleiche Wortlaut auf Englisch nachzulesen ist. Angeblich soll es sich bei ihr um eine russische Akademikerin handeln, welche die Geheimnisse der russischen Wissenschaft veröffentlicht, allerdings konnten offenbar nie ihre wissenschaftlichen Arbeiten nachgewiesen werden.

Was von diesen Gerüchten zu halten ist, kann jeder für sich selbst entscheiden. Auch wenn es schwierig ist, Beweise für die eine oder andere Behauptung zu finden: merk(el)würdig sind manche Umstände allemal (Die Wurzeln der „Aniela Kazmierczak“: Merkels Opa kämpfte gegen Deutsche).

Was den Autor dieser Zeilen im Zuge der Recherche besonders stutzig machte, ist die Tatsache, dass es im Stammbaum der Familie Hitler ganz offiziell einen Familienzweig Angela gibt: So hieß eine Halbschwester Adolf Hitlers „Angela Hitler“ (1883-1949) sowie deren Tochter „Angela (Geli) Raubal“ (1908-1931).

Quellen: Posthaven und Pravda TV

 
loading...

1 KOMMENTAR

HINTERLASSEN SIE EINE ANTWORT

Please enter your comment!
Please enter your name here