Deutschlands Zerstörung im Auftrag der Neuen Weltordnung – ein Jahrhundertplan kann aufgehen

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Um zu verstehen, was heute in Deutschland und Europa geschieht, muss man etwas zurück gehen in der Geschichte. Und wer sie verstehen will, braucht nur dem Geld der Rothschilds zu folgen.

Mit dem Aufstieg Deutschlands zur kontinentalen Großmacht Beginn des 19. Jahrhunderts rückte es nicht nur in den Blickpunkt seiner direkten Kontrahenten. Es wurde auch Spielfeld der „City of London“ (Rothschild) und der 1913 gegründeten FED (Federal Reserve System – Das Zentralbank-System der USA) (Washington; Rothschild).

Die Rothschildableger Rockefeller, Morgan, Morgan-Sachs, City-Bank, Kuhn, Loeb & Co. sowie Warburg finanzierten nicht nur beide Seiten des 1. und später des 2. Weltkrieg. Sie waren in jedem Fall immer die Sieger.

Allein die Forderungen des „Separatfriedens“ zwischen USA und Deutschland, 1920, haben bis ins 21. Jahrhundert Zahlungen der BRD zur Folge.

Versailles, Separatfrieden, Völkerbund – auf dem Weg zur NWO

Im Ergebnis der „Pariser Vorortverträge“ (Vertrag von Versailles, 28. Juni 1919) wurde Deutschland nicht nur finanziell, industriell und geographisch ausgeblutet; zwingender Bestandteil dieses Vertrages war der Beitritt zum Völkerbund und die erzwungene Anerkennung seiner Statuten.

Dieser „Völkerbund“ war die erste konstituierte Realität eines bereits Jahrzehnte alten Traums anglo-ameri-zionistischer Kreise, der u.a. darauf zielte, Deutschland als europäische Groß- und Zentralmacht auszuschließen und vor allem ein Bündnis zwischen Deutschland und Russland zu verhindern. (Russland durfte nie Mitglied des Völkerbunds werden.

Darüber hinaus sollte der „Völkerbund“ zugleich dazu dienen, Europa insgesamt (außer Russland) der Steuerung durch die „Macht hinter den ‘Mächtigen’“ zu unterwerfen. Es war der erste substantiell-strukturelle Schritt des anglo-us-zionistischen Finanzkapitals auf dem Weg zur „One New World Oder“ nach dem Prinzip „Ordo ab Chao“!

Rothschild und Co. – Finanzpartner Deutschlands im 1. und 2. Weltkrieg

Dieses Szenario wiederholte sich faktisch von 1933 bis 1945. Die finalen Gründe des international-zionistischen Finanzkapitals in New York und Washington zur Kriegsfinanzierung und damit zur Kriegsführung waren

a) die akute Finanzschwäche des Dollars und wirtschaftliche Krise der USA;

b) das „Entsetzen über die ‘Wiederauferstehung’ eines durch „Versailles“ eigentlich vernichteten Deutschlands als Macht mit globalem Anspruch und

c) – und dies vor allem – die Abkoppelung der „Deutschen Reichsbank“ vom Gold-Dollar-Diktat der FED. (Kriegsgrund der völlig identisch für Libyen, Syrien, Irak, Iran usw. ist)

Wieder sicherte sich das Rothschild-Rockefeller-Imperium durch Kriegsfinanzierung an alle Seiten den abschließenden und einzigen Sieg dieses Völkergemetzels. Aber sie hatten gelernt: Die „Schulden-Tilgung“ der Deutschen wurde bereits vor Beginn des Krieges ab 1934 in der Phase der deutschen Hochrüstung fällig.

Es war den „Banken“ in Übersee und ihren europäischen Niederlassungen in London und Paris egal, auf welche Weise das „Finanzgenie des (Groß-)Deutschen Reiches, Hjalmar Schacht, (Reichsbankpräsident und zeitweise Reichswirtschaftsminister) die „Tilgungen“ aufbrachte. Die Entgegennahme des dem jüdischen Volk und den okkupierten bzw. besetzten Länder geraubten Vermögens an die Juden Rothschild, Rockefeller, Morgan usw. war eben „nur ein Bankgeschäft“.

Der Sieg über Deutschland – Einstieg in seine finale Auslöschung

Mit dem „politischen Testament“ Hitlers v. 30.04.1945 war Dönitz nicht nur zum Reichskriegsminister und Oberbefehlshaber des deutschen Heeres sondern auch zum Reichspräsidenten benannt worden. Im gleichen Testament wurde J. Goebbels zum Reichskanzler ernannt, der sich aber selbst mit samt seiner Familie durch den Freitod jeder Verantwortung entzog.

In Ermangelung eines „arbeitsfähigen Reichstages“, der ohnehin nicht hätte zusammentreten können, weil er restlos aus NSDAP-Mitgliedern bestand, lagen in den Händen des ernannten Reichspräsidenten sämtliche Vollmachten und legislativen Hoheiten der Reichsvertretung. Es ist nicht anzunehmen, dass dies den Alliierten unbekannt gewesen wäre. Man hätte ihm also statt der militärischen – auch die politische Kapitulationsurkunde vorlegen können!

Das ist mit Blick auf die geplante, beabsichtigte und auch schon absehbare Nachkriegsordnung unterblieben und sicherte den USA, also der FED und ihrem Konsortium, gleich mehrere Optionen.

Zur „Wiederauferstehung Deutschlands“ nach „Versailles“ und zur Verhinderung einer solchen Wiederholung wurden abstruseste Theorien entwickelt. Die Kalergi-, Hooten- und Kaufmann-Pläne waren wesentliche davon. Das übereinstimmende Ziel aller bestand in der „Liquidation des „Deutsch-Seins“ durch Massenvernichtung, Massensterilisation und abschließend hauptsächlich durch „völkische Durchmischung“ mittels ungebremsten Zuzugs arabisch-afrikanischer junger Männer mit „erhöhtem Fortpflanzungspotential“.

Nebenbei entstand Juni 1945 auf einer US-Militärbase die UNO, nachdem die Gründung von BIZ (1929) sowie IWF und Weltbank (als reine Privatbanken des Rothschildkonsortiums) beschlossen waren. Nach dem „Völkerbund“ war dies die nächste Stufe zur „One New World Order“. Die organisierte Vernichtung Deutschlands konnte in die zweite Phase gehen

Phase 2

Seit der vorigen Jahrhundertwende bestand ein wesentlicher Kern des anglo-ameri-israelischen Finanzkapitals im Bestreben, Deutschland als kontinentale Großmacht und ethnische Spezies zu zerschlagen. Bereits durch WK I und Folgesanktionen sollten dieses Land und sein Volk irreparabel geschwächt und dezimiert werden Während und nach WK II wurden diese Versuche bizarrer und “erfolgreicher”.

Vorweg und dies zuerst: Es geht nicht um die Aufrechnung und “Bewertung” von Gräueltaten der kriegführenden Seiten; Deutschland hat diesen Krieg begonnen und das bis dahin größte Leid über die Menschheit gebracht!

Hier geht es um den Nachweis der Kontinuität einer strategischen Linie, die sich bis in die Gegenwart durch die Politik das anglo-ameri-israelischen Finanzkapitals um Rothschild, Rockefeller, Morgen, Morgan-Sachs, Warburg usw. gegenüber Deutschland und zu dem ihm zugewiesenen Platz in Europa zieht.

Die – ebenfalls zionistisch geprägten – “Hooten”-, “Kaufmann”- und “Morgenthau”- Pläne waren – bei allen Unterschieden – in einem Punkt identisch: gezielte, massive Dezimierung der deutschen Bevölkerung über verschiedene Maßnahmen bis zu ihrer Auslöschung bzw. Vernichtung – es ging um die “Endlösung der Deutschen Frage“.

Diesem Ziel folgten die alliierten Siegermächte vom Kriegsbeginn bis weit nach der militärischen Kapitulation Deutschlands am 08.05.1945. Die verheerenden Hauptlinien lassen sich so klassifizieren:

  1. Gezieltes militärisches Vorgehen gegen die deutsche Zivilbevölkerung während des Krieges
  2. Massive Vernichtung von Deutschen nach dem Ende des Krieges durch millionenfachen Tod von Kriegsgefangenen, durch Standgerichte, Internierung und
  3. Auslösung und schweigende Zustimmung zu der brutalen “Umsiedlung” von Millionen an Deutschen aus den “aufgeteilten Gebieten” unter in-Kauf-Name von wieder Millionen deutscher Opfer.

Zu 1. Hauptform: Flächendeckender Bombenkrieg gegen deutsche Städte

Deutschland hatte den Bombenkrieg gegen Städte begonnen. Und der schlug auf Deutschland zurück. Ab 1942 führte das UK das strategische Flächenbombardement gegen deutsche Städte – und zwar von Beginn an gegen die Einwohnerschaft: das “moral bombing”. Für die Effizienz wurden speziell Forschungen betrieben, deren “Höhepunkt” die „Entdeckung“ des “zu nahezu 100 % tödlichen Feuersturms”, durch die abfolgende Kombination von Spreng-, Splitter-, Brandbomben auf eine Zielfläche. Anfang 1943 beschlossen die Alliierten auf der Casablanca-Konferenz, eine „Kombinierte Bomberoffensive“ einzuleiten: „Round-the-clock bombing”. Diese Kriegführung führte zu ca. 600.000 Toten unter der Zivilbevölkerung.

Dass diese Angriffe faktisch bis wenige Stunden vor der völligen militärischen Kapitulation Deutschlands stattgefunden haben, beweist deren eigentliche Zielstellung: Irreparable Dezimierung der Bevölkerung und weitgehende Zerstörung der urbanen Strukturen in Deutschland.

Zu 2. Die Fortsetzung zur “Endlösung der Deutschen Frage” nach dem Krieg – Die Kriegsgefangenenlager der Alliierten – Ort millionenfachen Todes

Solide Forschungen belegen: Nazi-Deutschland hatte im Verlauf des WK II 3.250.000 Soldaten und 3.640.000 Zivilisten an Toten verloren; also mehr Zivilbevölkerung als kämpfende Einheiten. Zusammen: 6.890.000 tote Deutsche bei Kriegsende.

Das eigentliche Martyrium begann jedoch danach: Nach der militärischen Kapitulation am 08.05.1945 starben noch einmal ca. 12 Millionen (12.000.000) Deutsche “unter Aufsicht” der alliierten Siegermächte. Das waren nahezu doppelt so viele „Friedensopfer“ wie Kriegstode. Über ein Viertel der Bevölkerung Deutschlands ist während und in erster Linie nach dem WK II ums Leben gekommen. Die angestrebte substantielle Dezimierung der deutschen war erreicht worden.

Von den ca. 3,13 Mio. deutschen Soldaten in russischer (sowjetischer) Gefangenschaft starben über 1,1 Mio. im sowjetischen GULAG-System. Unbekannt ist die Anzahl der sowjetischen “Sonderlager” des NKWD (Volkskommissariat des Innern (sowjetische politische Geheimpolizei [1934–1946])) und deren Opfer.

Die USA schrieben mit den “Rhein-Wiesen” ein besonders tragisches Kapitel. General Eisenhower, dessen Ernennung zum Oberbefehlshaber in Deutschland auf Betreiben der Rothschild-Lobby im Pentagon und Weißen Haus erfolgte, wollte das Konzept der “Endlösung der Deutschen Frage” substantiell vorantreiben.

Zur „Rechtfertigung“ erklärte er in seinem Befehl vom 10.03.1945 dass es sich bei den in amerikanischem “Gewahrsam” befindlichen ehemaligen Angehörigen deutscher Streitkräfte eben um KEINE KRIEGSGEFANGENEN handelt, sondern um “DISARMED ENEMY FORCES” (DEF). Sie hätten daher auch keinerlei Anspruch auf Behandlung im Sinne der HLKO und der Genfer Konvention. Er befahl:

“prison enclosures are to provide no shelter or other comforts!”.

Diese Regelungen galten auch für alle anderen US-Lagern im Zuständigkeitsbereich von Eisenhower. Auf diese Weise kamen von den ca. 3.1 Mio. Deutschen in amerikanischer Gefangenschaft etwa 1.7 Mio. ums Leben.

Dieses Vorgehen war jedoch keineswegs ein allgemeines seitens der USA. Unter General Patton wurde eine völlig entgegengesetzte Praxis gehandhabt. Er widersetzte sich den Anweisungen Eisenhowers. Gemäß geltendem Kriegsrecht wurden in seinem Bereich bereits im Frühjahr 1945 die ersten Entlassungen vorgenommen. Im Dezember 1945 kam Patton bei einem mysteriösen Autounfall ums Leben.

In Frankreich starben von 1.065.000 Soldaten 115.00; in Ost- und Südosteuropa von 289.000 – 93.028; in Großbritannien von 3.635.000 – 1.094.250 und in anderen Lagern (außer UdSSR) starben von 76.000 – 675.

Noch im Frühjahr 1945 begannen zwar erste Entlassungen aus der amerikanischen Gefangenschaft (s.o.). Zugleich aber setzte seitens der USA eine massive Deportation deutscher Kriegsgefangener “Zur Wiedergutmachung” als Arbeitskräfte in andere Staaten ein. Beispielsweise wurden 123.000 nach Großbritannien verbracht, 14.000 nach den Niederlanden, 30.000 nach Belgien, 5.000 nach Luxemburg. Unbekannt ist die Zahl der nach Polen und in die Tschechoslowakei versandten DEF. In Frankreich wurden von den überstellten DEF ca. 50.000 Deutsche zur Zwangsarbeit der manuellen Minenräumung eingesetzt. Über das Schicksal all dieser Deutschen bestehen keine zuverlässigen Angaben.

Ebenso ungeklärt ist die Anzahl von Toten durch die unmittelbar mit dem jeweiligen Einmarsch beginnende “Säuberung” von hochrangigen Nazis, Kriegsverbrechern, NS-Aktivisten, s.g. “Wehrwölfen”, Funktionären des Hitlerregimes aber auch einfach als solche denunzierte durch Stand-, Sonder-, Militärgerichten aber auch durch Formen der Lynchjustiz durch alliierte Streitkräfte und durch die Bevölkerung in den von ihnen besetzten Gebieten.

Zu 3. Internierung und Vertreibung – Der Exodus von Millionen deutschen

In Absprache und in völliger Übereinstimmung mit den Alliierten USA und UK entwickelte die UdSSR ein völlig eigenes System des “Nachkriegs-Umgangs” mit Deutschen. Kriegsgefangene wurden generell in die o.g. Lagersysteme des GULAG verbracht.

In den von der Roten Armee besetzten Gebieten galt der Befehl des “Volkskommissars für innere Angelegenheiten der UdSSR Nr. 00315 vom 18.04.1945 ‘Über die teilweise Abänderung des Befehls des NKWD der UdSSR 0016 vom 11.01.1945. Dieser Befehl regelte die “Durchführung tschekistischer Maßnahmen zur Säuberung (!!) des Hinterlandes der Kämpfenden Truppen… von feindlichen Elementen”.

Zur Umsetzung dieses Befehls entstanden im Zuständigkeitsbereich der Roten Armee 10 “Sonder- bzw. Internierungslager”, die von 1945 bis 1949/50 bestanden und dann entweder aufgelöst oder an die DDR übergeben wurden. In diesen Lagern befanden sich ausschließlich Zivilisten.

Neben den Speziallagern in Deutschland (SBZ) bestanden auch in ehemals deutschen Gebieten, die jetzt unter sowjetischer Verwaltung dem polnischen Staat zugeschlagen worden waren, 28 Sonderlager und Gefängnisse für deutsche Zivilisten.

Nachweisbar sind 214.355 Internierte in sowjetischen Lagern, von denen 49.097 ums Leben kamen.

Diese koordinierte Vernichtung von Deutschen nach Kriegsende war ein weiterer demographischer Aderlass, der weit über das Maß direkter Folgen von Kriegshandlungen hinausging.

Umsiedlung, Aussiedlung, Vertreibung, Vernichtung

Dies vorweg: in Europa existiert jenseits des Rheines nach Osten hin nicht eine, nicht eine einzige Grenze, nicht eine einzige territoriale Staatsbestimmung, die tatsächlich ursprünglich gewachsen und entstanden wäre. Alles, vor allem ostwärts von Elbe und Neiße ist ausschließlich militärisch-politisch, ja noch nicht einmal politisch-militärisch nach dem WK I festgelegt worden. Europa teilt insofern das gleiche Schicksal wie der gesamte Raum Nordafrikas, des Nahen- und Mittleren-Ostens. Und auch die Folgen gleichen sich bis in die Gegenwart: s. Vertreibung, Umsiedlung, ethnische Konflikte usw.

Vor allem für einen Staat hatte und hat dies extreme Folgen, für Deutschland. Seit dem vorigen Jahrhundert geht es den “Großen Acht”, geht es “London City”, geht es dem Weltfinanzkartell um Rothschild nur um einen wirklichen Aspekt: Die Vernichtung Deutschlands als geostrategische Kontinentalmacht, als nicht kalkulierbarer Risikofaktor und potentieller Widersacher auf politischem, wirtschaftlichem, militärischem und – und da wird es ganz eng – auf finanztechnischem Gebiet.

Über all dem schweben zwei Schreckensszenarien seit eh und je:

a) Deutschland wird in Europa (unter Ausschluss Russlands) zur dominanten, politisch, wirtschaftlich, militärisch und finanztechnisch führenden Macht, das um sich das “Resteuropa” schart und zu einem gigantischen, kaum kontrollierbaren Konkurrenten für die US-anglo-israelischen Potentaten wird;

b) die schwärzeste aller dunklen Visionen: Deutschland geht ein – wie auch immer geartetes Bündnis mit Russland (früher UdSSR) ein. Die Verbindung von deutschem know how auf allen Gebieten, von den tatsächlich speziellen Werten und Wertvorstellungen, von dem technisch-technologisch highest level mit der schieren Unerschöpflichkeit russischer (sowjetischer) Ressourcen auf allen Gebieten würde für das Rothschild-Rockefeller-Imperium zu einer geradezu apokalyptische Formen annehmenden Veränderung des Kräftepotentials auf dieser Welt führen.

Auch rein militärisch wäre dies in den Jahren ab 1945 ein absolutes Desaster für alle globalistischen Ambitionen im Zuge des aufkommenden „kalten Krieges“.

Zwischen den beiden kontinentalen (für Russland (Sowjetunion) geltend – globalen) Großmächten Deutschland und Russland bliebe Polen nichts anderes übrig, als sich auf eine Neutralität zurück zu ziehen.

Der militärische “Gewinn” solcher Staaten wie Ungarn, Rumänien, Bulgarien, der Balkanländer oder der baltischen Staaten ist in zwei Weltkriegen für den Westen hinlänglich nachgewiesen worden. Sie wären mehr Unsicherheitsfaktor als echte leistungsfähige Verbündete, zumal sie an den deutschen als auch an den russischen Wirtschaftsbeziehungen hängen, wie ein Kranker am “Tropf”.

Umgekehrt ist für Russland (die UdSSR) ein nicht berechenbares großes Deutschland mit Siedlungsgebieten in Böhmen-Mähren, Westpolen, Ungarn, Siebenbürgen (Rumänien) usw. immer wieder Ausgangspunkt strategischer Besorgnis; dies umso mehr, als Russland selbst eine sehr große deutsche Kolonie beherbergt.

An genau diesem Punkt trafen sich die geostrategischen Überlegungen der drei alliierten Siegermächte, als es um die Zerschlagung und Aufteilung Deutschlands nach dem WK II ging

Potsdamer Konferenz und die Massenvertreibung

Nach den Konferenzen von Teheran (11.43) und Jalta (02.45) einigten sich die “großen Drei” (Frankreich war als alliierte Siegermacht zu diesem Zeitpunkt noch nicht anerkannt) in Potsdam (17.07. – 02.08.1945) auf die Besatzungszonen, die Nachkriegsordnung und besonders auf den europäischen Grenzverlauf bezüglich Russlands (UdSSR), Polens und Deutschlands. Die völlige Wiederherstellung der Tschechoslowakei in den nach dem I. WK festgelegten Grenzen war beschlossen.

Churchill widersprach zwar zunächst heftig der stalinschen Forderung zur Übergabe des gesamten deutschen Territoriums westlich von Oder und Neiße an Polen, fügte sich aber schließlich doch. Vor allem Churchill warnte vor dem absehbaren großen menschlichen Leid, das damit verbunden war. Letztlich blieb aber – angesichts der bereits außer jeder Kontrolle geratenen Exzesse zur Vertreibung der Deutschen in (damals) Ostpreußen und in Böhmen-Mähren sowie in Ungarn nur die hilflose Aufnahme des Artikels XIII in das Potsdamer Protokoll, wonach eine “ordnungsgemäße Überführung deutscher Bevölkerungsteile” erforderlich wäre. Mehr noch: Die Teilnehmer von Potsdam nehmen:

“von der Tatsache der bereits stattfindenden Massenvertreibungen … Kenntnis…”

und sie bitten (!!!) die Regierungen der Tschechoslowakei sowie die von Polen und Ungarn

“…weitere Ausweisungen der deutschen Bevölkerung einzustellen, …”

damit zuerst die Frage der gerechten Verteilung auf die Besatzungszonen und die Festlegungen für Zeitpunkt und Ausmaß” der “Überführungen” geklärt werden können.

Im Klartext heißt das, die Siegermächte wussten um die Gräueltaten im Rahmen der Vertreibung; sie geschahen unter ihrer Aufsicht und sie taten nichts, gar nichts. Die beiden Ziele – demographische Dezimierung und geographische “Neuordnung” Deutschlands waren zu sehr miteinander verbunden. Und, das kam hinzu: die Alliierten brauchten sich dazu keine Hände “schmutzig zu machen”.

Insgesamt ca. 16. Mio Deutsche flohen – vor allem nach den Regelungen von Potsdam – aus ihren seit Jahrhunderten besiedelten Gebieten in das “Kernland = Besatzungszonen”. Das hatte für die Organisation des Nachkriegslebens katastrophale Folgen.

Dieser größte Exodus einer Bevölkerung in der bisherigen Geschichte forderte fast so viel Tote auf deutscher Seite, wie die Kriegshandlungen von 1939 bis 1945. Es ist ein “akademischer Streit” ob nun ca. 3 Mio. Tote benannt werden oder, wie das Statistische Bundesamt vermerkt: 600.000 Tote sind nachgewiesen und mehr als 2.2 Mio. sind “ungeklärt verschollen”. Darum mag sich der Teufel streiten.

In diesem schwarzen Abgrund von Opfern des deutschen Volkes NACH dem 2. WK fehlen alle Angaben über Suizid, tödliche Vergewaltigungen, Verhungerte, an mangelnder Versorgung Verstorbene; Erfrorene im Extremwinter 1945/46; Fehlgeburten, Todgeborene und, und,  und …. Eine extreme Zahl von Opfern, die als Kriegs- bzw. DIREKTE Nachkriegsopfer nirgendwo auftauchen, sind die rund 5 Mio. an Unterernährung, Auszehrung, Epidemien, Seuchen und anderen Krankheiten und Schwächungen Gestorbenen. Deren Zahl beläuft sich für den Zeitraum 1945 bis 1948 auf geschätzte 5 Millionen.

Harry S. Truman, 33. Präsident der USA, 1946:

“Deutschland wurde nicht besetzt, um es zu befreien, sondern damit es unseren Interessen dient.”

Das verlangte, Deutschland “dienstbar und dienstbereit” ZU MACHEN!!

In dieser Nachkriegssituation waren die Deutschen nur zu sehr bereit, in dem ihnen brutal vermittelten Bewusstsein einer allgemeinen “Urschuld” und in dem ihnen gleichfalls brutal vermittelten Bewusstsein von Demut und “Dankbarkeit” für jede ordnende Hand dankbar und denen gefolgsam zu sein, die sich ihnen gegenüber jetzt als die siegreichen “Helfer” darboten: Im Westen wie im Osten.

Die eigentlichen Kriegsziele der Kriegsgewinnler im internationalen, Rothschild-geführten Finanzkartell waren erreicht: Deutschland war nicht nur reif, sondern auch bereit zu jedweder Übernahme.

Kapitel III konnte aufgeschlagen werden: Deutschland – nur noch Spielball der internationalen Mächte!

Quelle : https://dirtyworld1.wordpress.com/2018/06/26/deutschlands-zerstoerung-im-auftrag-der-neuen-weltordnung-ein-jahrhundertplan-kann-aufgehen/

 
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