Deutschland: Ein Bürgerkrieg kommt – die Regierung weiß genau, was auf uns zukommt

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Quelle :https://www.pravda-tv.com

Die Regierung weiß über einen kommenden Bürgerkrieg bereits Bescheid. Immer noch sollen die Massenmedien uns eine unbesorgte Zukunft suggerieren. Unterschiedliche Politiker bereiten sich allerdings schon auf schwere Aufstände und Unruhen der Bürger vor – und zwar dies in allen westlichen Staaten.

Seit mehreren Jahren gibt es schon einen europäischen Geheimbund. Die Gruppe nennt sich „European Cooperation Group on Undercover Activities (ECG)“. Auf der einen Seite besteht sie aus Mitarbeitern von Sicherheitsbehörden aus EU-Staaten, aber auch Albanien, Kroatien, Mazedonien, Norwegen, Russland, die Schweiz, Serbien, die Türkei und die Ukraine sitzen mit dabei, wenn es um die Bekämpfung von „politisch motivierter Kriminalität mit EU-Bezug“ geht.

Der Begriff „politisch motivierte Kriminalität“ ist nicht auf extreme Neonazis oder Linksextremisten bezogen, sondern es ist der ganz normale Bürger gemeint. Man befürchtet, dass dieser wutentbrannt auf die Straße geht, wenn z. B. die Eurozone kollabiert oder sich die Ersparnisse in Luft auflösen. Es geht um den Durchschnittsbürger, der in einer schweren Krise z. B. seine Lebensversicherung nicht mehr ausbezahlt bekommt, wenn eben das Geldsystem zusammenbricht.

Die gerade genannte Gruppe konzentriert sich auf die Gefahren, wenn Menschenmassen in vielen Ländern zeitgleich auf die Straße gehen und den Regierungen gefährlich werden könnten. DieseECG-Gruppe hat auch Geheimtagungen, wo sich Vertreter von Polizeibehörden treffen.

Es gibt auch einen weiteren Arbeitskreis, der da heißt „International Working Group on Police Undercover Activities“ (IWG). Hier geht es um den Austausch neuester Entwicklungen auf dem Gebiet der Überwachungstechnologie. Hier nehmen nicht nur Vertreter aus EU-Staaten teil, sondern auch Vertreter aus Australien, Kanada, Israel, Neuseeland, Südafrika und den USA.

Worum geht es hierbei? Es werden nicht nur potentielle Rädelsführer von drohenden Unruhen beobachtet, sondern es sollen auch Kontaktpersonen in deren Umfeld eingeschleust werden. Es sollen Dossiers über Bürger angefertigt werden und nach ihrer „Gefährlichkeit“ farblich mit Rot, Gelb oder Grün nach ihrem „umstürzlerischen“ Potential eingestuft werden. Als Gelb wird eingestuft, wer sich öffentlich für Datenschutz oder Berücksichtigung der Privatsphäre einsetzt. Rot ist man dann, wenn man sich im Internet EU-kritisch äußert.

In allen EU-Staaten werden zurzeit militärische Einheiten für den Einsatz vorbereitet. In Vincenza in Italien sitzt der Führungsstab einer geheimen, 3000 Mann starken europäischen Sondereingreiftruppe. Sie hat den Namen „Eurogendfor“. Diese mit geheimdienstlichen Kompetenzen ausgestattete Gruppe soll eine enge Zusammenarbeit mit europäischen Militärs pflegen, um die „Sicherheit in europäischen Krisengebieten“ zu gewährleisten.

Sie hat die Aufgabe, als Polizeitruppe Aufstände niederzuschlagen. Es gibt immer mehr EU-Staaten, die dieser Gruppierung beitreten, wobei es sich um eine paramilitärische Gendamerie handelt, die in einer Krise den Militärs zuvorkommen soll.

In Artikel 4 des Gründungsvertrages heißt es, was die Einsatzaufgaben angeht: „Schutz der Bevölkerung und des Eigentums und der Aufrechterhaltung der öffentlichen Ordnung beim Auftreten öffentlicher Unruhen“. Die Regierungen Europas erwarten schwere Unruhen (Ist der drohende Bürgerkrieg noch vermeidbar?).

Für 100 Millionen Euro baute die Bundeswehr in der ostdeutschen Altmark eine Stadt um, und zwar zu einem Elendsquartier. Hier werden deutsche Soldaten auf künftige Kampfeinsätze in deutschen Unruhegebieten vorbereitet.

Eine neue Stadt ist entstanden, und zwar als das modernste Gefechtsübungszentrum (GÜZ) der Bundeswehr. Diese geheime Bundeswehrstadt Schnöggersburg besitzt 6,5 Quadratkilometer, und es werden Hochhaussiedlungen, eine U-Bahn, ein Bahnhof und eine Autobahn, Straßen und ein Elendsviertel eben – wie gesagt – als Übungszentrum aufgebaut.

Es dient vor allen Dingen der Übung des modernen Häuserkampfes. Aber man lernt auch humanitäre Einsätze, wie z. B. den Bau von Brunnen, und auch wird geübt die Verteilung von Lebensmittelrationen an die Stadtbevölkerung.

Insgesamt sollen es etwa 150 Gebäude sein, die dort errichtet sind. Die schwere Wirtschafts- und Finanzkrise macht innere Unruhen bald möglich. Deswegen ist alles auf deutsche Verhältnisse in dieser Musterstadt eingerichtet. Kampfszenarien, die in den Städten stattfinden, sollen hier geübt werden. Dr. Ulfkotte verfügte über interne Papiere.

Die nordrhein-westfälische Landesregierung erwartet beispielsweise jederzeit Unruhen in Dortmund. Dort leben mehr als 3000 Rumänen und Bulgaren ohne Krankenversicherung und Job. Sie hätten keine Perspektive und seien im Teufelskreis von geringer Bildung und Kriminalität gefangen. Bei einer sozialen Explosion hätten sie nichts zu verlieren.

Grundlage für einen Bürgerkrieg, wenn man sich das 20. Jahrhundert einmal anschaut, sind stets wirtschaftliche Probleme, ethnische Spannungen und staatlicher Machtverfall. Wenn diese drei Faktoren zusammentreffen, gab es stets schlimme Kriege. Dr. Ulfkotte meinte, mit wissenschaftlicher Präzision führe der Weg direkt in die große Katastrophe. Manche Menschen fragen sich halt: Es gibt doch gar keine Krise – das Reihenhäuschen ist da, der Bäcker hat geöffnet, die Überweisungen sind pünktlich.

Ja – wer hatte vor dem 26. Dezember 2004 schon geglaubt, dass ein schwerer Tsunami an asiatischen Stränden innerhalb von Minuten hunderttausende von Menschen töten würde? Auch ein Bürgerkrieg kommt recht plötzlich – obwohl es Vorboten gibt. In seinem 1994 erschienenen Buch „Der bedrohte Friede heute“ schrieb Carl Friedrich von Weizsäcker bereits, dass ein totaler Überwachungsstaat geschaffen werden würde bzw. eine weltweite Diktatur, um sich die Herrschaft zu sichern.

Er sagt in seinem Buch eine schwere, globale Krise voraus, so wie er auch zum Beispiel den Niedergang des Kommunismus vor- hersagte – und niemand wollte ihm damals glauben. Ja – Weizsäcker sah die hohen Arbeitslosenzahlen – glauben Sie bitte nicht die Zahlen, die Ihnen in den Massenmedien vorgemacht werden, es sind viel, viel mehr – und es sind auch die sinkenden Löhne.

Er warnte davor, dass das Rentensystem zusammen- bricht – das ist bald der Fall. Auf Rente kann man sich nicht mehr verlassen. Er warnte vor Staatsbankrotten, wobei alle sozialen Systeme zusammenbrechen. Weizsäcker sagte eine dramatisch zunehmende Zahl von Bürgerkriegen voraus. Die totale Überwachung des Menschen soll angeblich nur zur Bekämpfung des Terrors und Aufdeckung von Steuerhinterziehung dienen. Weit gefehlt!

Mittlerweile ist es schon so weit, dass wir keine Pressefreiheit mehr haben. Im Internet werden Beiträge, die den Zensoren nicht gefallen, einfach gelöscht. Diese Beiträge verstoßen nicht gegen geltendes Recht. Es sind lediglich Beiträge, die ihnen nicht gefallen!!!

Schon im Frühjahr 2008 prophezeite die CIA in einer sehr ausführlichen Studie die „Unregierbarkeit“ vieler europäischer Ballungszentren, und sie prognostizierte schwerste Unruhen für Europa. Die CIA erwähnt in Deutschland vor allen Dingen Teile des Ruhrgebietes, Teile von Berlin, das Rhein-Main-Gebiet, Teile Stuttgarts, Teile von Ulm, sowie Vororte Hamburgs. Damals wurden diese Bürgerkriege für das Jahr etwa 2020 prognostiziert.

Still und leise wurde bereits im Januar 2009 von der Europäischen Union ein offizielles Beobachtungszentrum für innere Unruhen in Europa eingerichtet. Die Sicherheitsbehörden in Absprache mit den Mitgliedsländern ließen seit 2009 überall große Vorräte an Tränen- und Brechgas anlegen. Warum wohl? Fast alles, was aus Sicht der deutschen Bürger angeblich als „sicher“ galt, ist nicht mehr vorhanden.

Wie schon gesagt, die Politiker und Wirtschaftsvertreter wissen Bescheid. Denn sie haben geheime Treffen gehabt im Kanzleramt. Aber man hat beschlossen, den kommenden Crash in aller Ruhe abzuwarten.

Dr. Ulfkotte schreibt in seinem Buch „Vorsicht Bürgerkrieg“, Kopp-Verlag, dass 54 Prozent der Deutschen inzwischen schwere soziale Unruhen im Land befürchten. In Ostdeutschland sind es nach Angaben des Meinungsforschungsinstitutes EMNID sogar 61 Prozent. Fast jeder dritte Deutsche (32 Prozent) würde sich persönlich an Demonstrationen oder Protesten beteiligen.

Für soziale Proteste hätten sogar 79 Prozent Verständnis. Wer wird den Bürgerkrieg auslösen? Dr. Ulfkotte meint, es werden Linke gegen Rechte sein, Arme gegen Reiche, Ausländer gegen Inländer, mittendrin religiöse Fanatiker. Das gewaltige Maß an Einwanderern ist natürlich irgendwann nicht mehr tragbar. Warten wir einmal ab, wenn diese ihre Familien noch nachholen, spätestens dann wird es unserer Ansicht nach zum Bürgerkrieg kommen.

In der vorletzten Ausgabe von DAR brachten wir ja ein Interview mit Prof. Dr. David Engels von der Universität Brüssel. Er meinte damals, innerhalb von 5 Jahren wird es soweit sein (jetzt wären es noch viereinhalb). Das mag sein, es könnte allerdings auch schon in den nächsten Monaten passieren, spätestens wenn der Nachzug der Einwanderer einsetzt.

Manchmal dringt doch etwas aus der Politik durch, obwohl sie offensichtlich den Auftrag hat, die Gesamtsituation zu verheimlichen. Im April 2009 bereits warnten der damalige Deutsche Bank-Chef Josef Ackermann, die SPD-Präsidentschaftskandidatin Gesine Schwan, der DGB-Chef Michael Sommer und ranghohe Vertreter der Polizei unabhängig voneinander vor bevorstehenden Unruhen in Deutschland.

Der deutsche Unternehmer Reinhard Würth, Arbeitgeber von 60.000 Menschen und bis 2003 Professor an der Universität in Karlsruhe, spricht von einem bevorstehenden Bürgerkrieg. Er sagt: „Wir sind in der größten Krise der Neuzeit“. Der Opel-Betriebsratsvorsitzende Reiner Einenkel sagte: „Irgendwann werden die Menschen die Geduld verlieren.“

Die Bischöfin Maria Jepsen meinte: „Ich wünsche mir keine sozialen Unruhen in Deutschland, aber ich kann sie nicht ausschließen, weil ich sehe, wie die Armut in unserem Land zunimmt.“ Thomas Seibert von ATTACK wünschte sich: „Soziale Unruhen wären nötig, unbedingt nötig“. Der Professor für Arbeits-, Industrie- und Wirtschaftssoziologie Klaus Dürre sagt: „(….) teile ich nicht die Einschätzung, dass es hier auf Dauer ruhig bleiben wird. Unter der Oberfläche brodelt es bereits.“ Auch Wolfgang Schäuble (CDU) warnte seit 2007 vor der Gefahr schwerer sozialer Unruhen in Deutschland. Später nahm er diese Aussage – warum auch immer – zurück.

Dr. Ulfkotte hat eine komplette Liste bei deutschen Sicherheitsbehörden einsehen dürfen. Es handelt sich um „explosive Gebiete“, wo es „knallen“ könnte. Darum sind geheime Listen erstellt worden. Intern bezeichnete das Bundeskanzleramt diese Listen als „Atlas der Wut“.

Diese Namen stehen für „soziale Unruhen“ und „wütende Krawalle“, die in absehbarer Zeit für „wahrscheinlich“ gehalten werden.

Staatenschutz, Verfassungsschutz und die anderen im Verborgenen tätigen Dienste haben die Entwicklungen seit sehr langer Zeit schon beobachtet und beschreiben in geheimen Berichten die radikale Stimmung. Offiziell streitet man in Berlin das alles ab. Man würde ja eine Versagenserklärung seitens der Politik abgeben müssen. Also: Finanzkrise und die zunehmende Massenarbeitslosigkeit – verursacht auch durch den Überfluss an Migranten – könnte das Fass zum Überlaufen bringen.

Übrigens: Solche Listen gibt es in jedem europäischen Land. Die Namen von mehr als 700 möglichen Brandherden wurden sogar im Internet veröffentlicht. In den Niederlanden: Der Sender RTL veröffentliche eine Liste der dortigen potentiellen Unruhegebiete. Durch eine Indiskretion sind sie an diese Liste gelangt, die unter allen Umständen geheim gehalten werden sollte. Demnächst ist zu erwarten, dass sogar die Bundesregierung ihren Bürgern ein wenig mehr über die Wahrheit sagen müssen wird (Deutschland: Experten schlagen Alarm – Terror, Crash, Bürgerkrieg! (Video)).

Die Gründe für den drohenden Bürgerkrieg noch einmal zusammengefasst:

Finanzcrash und Wirtschaftskrise

Massenarbeitslosigkeit

Zerfall der sozialen Sicherungssysteme und Sozialabbau

Rückkehr der Zwei-Klassen-Gesellschaft

Entchristianisierung und Islamisierung

Perspektivlosigkeit

Entmündigung durch den Moloch Europäische Union

Abbau bürgerlicher Freiheitsrechte

Politikverdrossenheit

Werteverfall

Aufweichung der staatlichen Rechtsordnung

Verfall der Autorität

Ethnische Spannungen zwischen verschiedenen zugewan- derten Bevölkerungsgruppen und Ghetto-Bildung

Wachsende Kriminalität

Aggressivität

Extreme Polarisierung der Bevölkerung

Diese Liste ist von Dr. Ulfkotte in seinem Buch „Vorsicht Bürger- krieg“, Kopp-Verlag, aufgestellt worden.

Ja – wie bereiten sich die Regierungen auf die Bekämpfung von Aufständen vor? Bereits im Mai 2009 gab es im baden-württembergischen Ettlingen eine Veranstaltung zur Aufstandsbekämpfung in Ballungsgebieten. Hier nahmen auch Militärs aus befreundeten Staaten teil. Inhalt des Symposiums: Wie kann man mit nicht-tödlichen Waffen Aufstände von Bürgern in Städten dauerhaft niederschlagen.

Die Bundeswehr bereite sich offensichtlich auf mögliche soziale Unruhen insgeheim auf einen möglichen Einsatz im Inneren vor. So gab es am 16. Mai 2009 eine Übung mit dem Titel „Beherrschen von Menschenmassen“. Hier wurden Hubschrauber des Heeres und Handwaffen vorgeführt, die im Unruhefall die Zusammenarbeit zwischen zivilen und militärischen Behörden sichern könnten. Die Bundeswehr erhielt damals schon 63 Millionen Euro für dreißigtausend 150-Millimeter-Sprenggeschosse zur Bekämpfung von Weichzielen, die vor allen Dingen bei Bürgerkriegen eingesetzt werden können.

Finanziert wurde das Ganze mit Geld aus dem Konjunktur-Förderungsprogramm. Dr. Ulfkotte meinte, dass die Unruhen, die man in absehbarer Zeit in Deutschland erwartet, organisiert sein werden. Weder Polizei noch führende ranghohe Politiker bestritten im Gespräch mit Dr. Ulfkotte, dass die Bundeswehr dann im Inneren eingesetzt werden könnte.

Übrigens: Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) hat in einem Leitfaden zum „Risikomanagement im Krankenhaus“ das Führungspersonal deutscher Krankenhäuser aufgefordert, sich umgehend mit erwarteten Szenarien „am Rande des Vorstellbaren“ zu befassen. Auf Seite 45 steht: „Die Gefährdungsanalyse sollte sich daher bis zum Rande des Vorstellbaren bewegen, indem davon ausgegangen wird, dass ein Ereignis nach der gegenwärtigen Einschätzung jederzeit irgendwo in Deutschland eintreffen kann (…)“.

Auch die Deutsche Bahn AG und die Massenmedien sollen sich auf Vorbereitungen für Szenarien „am Rande des Vorstellbaren“ einstellen. Am 23. August 2018 titelt die WAZ: „Evakuierung des Reviers geprüft. Forscher spielen den Katastrophenfall durch. Im Blickpunkt steht dabei die Bahn.“ Wissenschaftler aus Jülich meinen, dass im Falle einer Evakuierung mehrere hunderttausend Menschen innerhalb kürzester Zeit in Sicherheit gebracht werden müssten.

Diese Wissenschaftler sehen das Ruhrgebiet bei solchen Katastrophenfällen für noch nicht ausreichend gewappnet. Auf die Bahn sei man in einem solchen Fall angewiesen, da die Straßen und Autobahnen nach kurzer Zeit dicht wären. Darum sei es jetzt wichtig, solche Notfallpläne in das Regelwerk der Bahn einzuarbeiten. Dieser Katastrophenfall wird jetzt im Hauptbahnhof von Dortmund durchgespielt, und es soll geprüft werden, ob sich das Ergebnis auf andere Regionen übertragen lässt.

Die Politiker wissen von dem, was kommt. Trotz- dem importieren sie weiterhin meist unqualifizierte Menschen, getarnt als „Flüchtlinge“ – so Dr. Ulfkotte. Von wem stammen wohl folgende Zitate: „Wir können nicht mehr Ausländer verdauen, das gibt Mord- und Totschlag“, „Mir kommt kein Türke mehr über die Grenze“, „Es ist ein Fehler gewesen, dass wir zu Beginn der 60er Jahre Gastarbeiter aus fremden Kulturen ins Land holten“, „mit einer demokratischen Gesellschaft ist das Konzept von Multi-Kulti schwer vereinbar.“

Es war Helmut Schmidt. Welcher Kanzler zog mit folgenden Versprechungen in den Wahlkampf: „Wir werden die Arbeitslosigkeit und die Zahl der in Deutschland lebenden Ausländer um die Hälfte reduzieren“. Es handelte sich um Helmut Kohl. Welcher Ausländerbeauftragte der Bundesregierung sagte in einem Interview: „Ich wäre glücklich, wenn heute 1 Million Türken wieder zurück gingen in ihre Heimat.“ Und: „Übersteigt der Ausländeranteil die 10 Prozent-Marke, dann wird jedes Volk rebellisch.“

Und: „Wenn die Zahl der Ausländer, die als Minderheit in einer Nation leben, eine bestimmte Grenze überschreitet, gibt es überall in der Welt Strömungen des Fremdheitsgefühls und der Ablehnung, die sich dann bis zur Feindseligkeit steigert?“ Es war Heinz Kühn (SPD), erster Ausländerbeauftragter der Bundesregierung und später Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen (Experten warnen: „EU vor dem Zerfall! Deutschland vor einem ethnisch-religiösen Bürgerkrieg!“ (Video)).

Übrigens: In aller Stille wurde in Brüssel ein Beobachtungs- und Frühwarnzentrum bezüglich schwerer innerer Unruhen in den EU-Mitgliedsstaaten eingerichtet. Offensichtlich befürchtet man, dass Arbeits- lose und sozial Entwurzelte und kriminelle Ausländer sowie linke und rechte Randalierer auf die Straße gehen und sich in ihrem aufgestauten Hass gegenseitig totschlagen würden.

Haben Sie gelesen, dass irgendeine deutsche Zeitung über den Aufbaudes EU-Beobachtungszentrums für innere Unruhen berichtet? Kein Wunder. Wussten Sie, dass das Bundeskriminalamt (BKA) eine brisante Lageeinschätzung an die Polizeien der Länder weitergegeben hat?

Man rechnet bei Verschärfung der Finanzkrise damit, dass gewalttätige Demonstranten in einigen Städten die Banken stürmen würden. Die Zahl der Randalierer könnte dann in verschiedenen Orten so anwachsen, dass Polizeiketten durchbrochen würden und Stadtviertel verwüstet würden. Wie schon erwähnt, die CIA prognostiziert schon lange in sehr ausführlichen Studien schwere Unruhen in Europa.

In der CIA-Studie heißt es zu Deutschland, dass die sichten auf den Bürgerkrieg“ diesen schon bereits in deutschen Städten angekommen. Er schreibt: „Wir machen uns etwas vor, wenn wir glauben, es herrsche Frieden, nur weil wir immer noch unsere Brötchen holen können, ohne von Heckenschützen abgeknallt zu werden.“ Übrigens: Was glauben Sie wohl, warum demnächst wieder die Wehrpflicht eingeführt werden soll…

Der Duisburger Polizeibeamte Rainer Wendt ist Bundesvorsitzender der deutschen Polizeigewerkschaft. Er repräsentiert mehr als 80.000 deutsche Polizeibeamte. Er hat keinen Zweifel, dass in Deutschland in naher Zukunft es schwere soziale Unruhen und innere Revolten geben wird.

Ich habe bereits in diesem Artikel auf den „Atlas der Wut“ hingewiesen, in dem mehr als 150 Stadtteilnamen genannt werden, wo ein Krieg wahrscheinlich ausbrechen wird. In Frankreich, in den Niederlanden, in Dänemark und Großbritannien gibt es auch solche Listen, allerdings in den Ländern sind sie veröffentlicht.

Nur in Deutschland darf dies nicht geschehen. Wir machen das trotzdem. Rainer Wendt hat häufig mit dem Innenminister gesprochen und dieser sagt ganz offen: „Natürlich erwartet die Bundesregierung hier schwere soziale Unruhen. Man weiß, was sich da zusammenbraut, aber man verdrängt das in der Öffentlichkeit lieber.“ Wendt weiß das, er kennt alle Polizeipräsidenten. Er weiß, wie sie Statistiken fälschen. Wendt offenbart, dass seit Januar 2009 Polizisten in NRW nicht mehr sagen dürfen, wenn sie von Zuwanderern im Dienst angegriffen bzw. bedroht würden. Es existiert ein Ministerialerlass hierzu.

Dieser nennt sich „Leitlinien für die Polizei des Landes Nordrhein-Westfalen zum Schutz nationaler Minderheiten vor Diskriminierung“. Auch im internen Schriftverkehr darf die Polizei nicht mehr erwähnen, wenn jemand, der einer Tat verdächtigt wird, einen „Migrationshintergrund“ hat.

Prof. Dr. Peter Waldmann, emeritierter Professor für Soziologie an der Universität Augsburg, schreibt auf der ersten Seite seines Standardwerks „Terrorismus und Bürgerkrieg“, dass „der Staat westlichen Musters den Höhepunkt bereits überschritten“ habe. Dr. Ulfkotte weist darauf hin, dass man einen privaten „Katastrophenplan“ aufstellen sollte. Wie zum Beispiel: Welche Dokumente dürfen auf keinen Fall verloren gehen? Welche Medikamente benötigen Sie und Ihre Familie unbedingt?

Sehen Sie zu, dass Sie Medikamenten- und Lebensmittelvorräte für mindestens 14 Tage schaffen. Man sollte sich nach alternativen Fluchtrouten aus Großstädten und Ballungsgebieten, die in ländliche Gebiete führen, kümmern, vor allem auch dann, wenn man Freunde und Verwandte dort hat. Gedanken sollte man sich machen über das Fluchtgepäck, das man im Notfall unbedingt braucht. Dann meint Dr. Ulfkotte noch, dass es günstig sei, den Umgang mit Schusswaffen zu lernen.

Es zu können sei günstig – mit der Hoffnung natürlich, dass man es nie benötigt. Wenn es zum Bürgerkrieg kommt, müsse man mit Angreifern rechnen, die eben Hunger haben. Diese greifen dann möglicherweise Häuser und Wohnungen an. Dr. Ulfkotte meint, dass es ausreicht, wenn man Armbrüste zur Verfügung hat. Dies sei leicht zu erlernen und es sei eine ideale Waffe, um das eigene Heim zu schützen. Besonders betont sei der Notvorrat an Nahrungsmitteln und Wasser.

Wie schon erwähnt, weiß die Bundesrepublik über das, was da kommt, Bescheid. Darum rät sie, sich mit Lebensmittelvorräten und anderem einzudecken. Wir veröffentlichen im grau unterlegten Kasten eine Liste dessen, was man uns diesbezüglich rät. Und wie geschrieben: Es ist eine offizielle Liste der Bundesrepublik Deutschland, nachzulesen auf deren Website www. bbk.bund.de, klicken Sie hier auf die Rubrik „Vorsorge und Selbsthilfe“ (Britischer Journalist: Bürgerkrieg in Europa wird kommen).

Liste 1 – Geheime Liste der BRD, wo es möglicherweise zuerst zu Bürgerkriegs-Zuständen kommen wird:

Aachen-Preuswald

Aachen-Ostviertel / Rothe Erde

Ammersbek-Lottbek

Attendorn

Bautzen-Gesundbrunnen

Berlin-Friedrichshain

Berlin-Lichterfelde / Süd (zwischen Fahrenheit- und Celsiusstraße)

Berlin-Kreuzberg

Berlin-Marzahn / Hellersdorf

Berlin-Neukölln

Berlin-Rollbergsiedlung

Berlin-Wedding

Betzdorf

Bochum-Querenburg (Hustadt)

Bad-Godesberg

Bottrop-Boy

Bottrop-Lehmkuhle

Bremen-Huchting

Bremen-Lüssum

Bremen-Tenever

Bremen-Gröpelingen

Bremen-Vahr

Bremen-Kattentum

Bremen / Horn-Lehe

Bremerhaven-Lehe (Ortsteil Goethestraße)

Castrop-Rauxel / Deiningshausen und Wohnanlage Oberste Vöhde

Chemnitz-Kaßberg

Cottbus-Sachsendorf

Darmstadt-Kranichstein

Darmstadt-Pallaswiesenviertel

Darmstadt / Eberstadt-Süd

Delmenhorst-Wollepark

Dietzenbach-Spessartviertel (Ostteil)

Dresden-Prohlis

Dresden-Pieschen

Dortmund / Hörde-Klarenberg

Dortmund-Nordstadt („Hannibal“-Siedlung)

Dortmund-Scharnhorst

Duisburg-Meiderich

Duisburg-Marxloh

Duisburg-Hochheide

Duisburg-Hochfeld

Duisburg-Bruckhausen

Düsseldorf / Flingern-Süd und Oberbilk

Eppingen

Essen-Stoppenberg

Essen-Nord

Essen-Katernberg

Flörsheim

Frankfurt-Gallus

Frankfurt-Griesheim

Frankfurt-Unterliederbach

Frankfurt-Ginnheim

Frankfurt-Fechenheim

Frankfurt-Sossenheim

Freiburg-Littenweiler

Freilassing

Friedrichshafen / Innenstadt

Gelsenkirchen-Bismarck

Gelsenkirchen / Schalke-Nord

Gelsenkirchen / Süd-Ost

Gießen-Eulenkopf

Gießen-Nordstadt

Göttingen-Grone (Süd)

Halle-Silberhöhe

Hagen-Altenhagen

Hamburg-Bergedorf

Hamburg-Mümmelmannsberg

Hamburg-Lurup

Hamburg / Osdorf (Osdorfer Born)

Hamburg-Harburg / Heimfeld-Nord

Hamburg-Jenfeld (Dringsheide)

Hamburg / St. Georg

Hamburg / St. Pauli

Hamburg-Wandsbek / Großlohe

Hamburg-Billstedt (Siedlung „Son- nenland“)

Hamburg-Altona / Lurup

Hamburg-Wilhelmsburg

Hamburg / Rahltstedt-Großlohe

Hamm-Norden

Hannover-Linden

Hannover-Hainholz

Hannover-Mittelfeld

Hannover-Roderbruch

Hannover-Stöcken

Hannover-Vahrenheide

Hannover-Wettbergen

Heidelberg (Kirchheimer Weg / Im Mörgelgewann)

Heilbronn-Südstadt

Herne-Bickern / Unser Fritz

Hildesheim / Neu Drispenstedt

Hoyerswerda

Ingelheim (Hinter der Ohrenbrücke / Rheinweg)

Jena-Nord
Kiel-Mettenhof

Kiel-Gaarden

Köln-Chorweiler

Köln-Kalk

Köln-Mülheim

Köln-Finkenberg

Köln-Ossendorf

Köln-Meschenich (Kölnberg)

Köln-Vogelsang

Krefeld-Kanesdyk (früher Birkschendyk)

Leverkusen-Rheindorf

Ingolstadt-Nordwest

Leipzig-Kleinzschocher

Leipzig-Leutzsch

Lichtenrade-Marienfelde (Siedlung Tischenreuther Ring)

Limburg-Nord

Lüneburg-Kaltenmoor

Lübeck-Buntekuh

Lübeck-Hudekamp

Ludwigshafen-Westend

Mannheim-Käfertal

Mannheim-Jungbusch

Mainz-Neustadt

Mainz-Mombach

Magdeburg-Olvenstedt

Minden-Bärenkämpen

Minden-Rodenbeck

Monheim (Berliner Viertel)

München-Neuperlach

München-Hasenbergl

München-Milbertshofen

Münster-Kinderhaus

Münster / Berg Fidel

Neubrandenburg-Nordstadt

Neu-Ulm / Vorfeld

Nienburg-Lehmwandlungssiedlung

Nürnberg-Langwasser

Nürnberg-Südstadt (um den Herschelplatz)

Oberhausen-Knappenviertel

Oberhausen-Stemmersberg

Offenbach-Kaiserlei

Oldenburg / Kennedy-Viertel

Passau (Straßenzüge am Omnibusbahnhof)

Ratingen-West

Recklinghausen-Hochlarmark

Reichenberg-Altstadt (Sachsen)

Rhede-Nord

Rostock-Lichterhagen

Saarbrücken-Brebach

Salzgitter / Ost- und Westsiedlung

Schongau / Wohngebiet „Im Tal“

Siegen-Eiserfeld

Stuttgart-Freiberg

Stuttgart-Zuffenhausen

Trier-West (Pallien)

Trier-Nord

Trier-Ehrang

Ulm-Wiblingen

Waldbröl

Waldhof-Ost

Wiesbaden-Biebrich (Südost)

Weißenfels-Neustadt

Wolfen-Nord

Wuppertal-Langerfeld

Wuppertal-Oberbarmen

Wuppertal-Ostersbaum

Zwickau-Eckersbach

Liste 2 – Offizielle Liste der BRD, was man sich für zu erwartende Notfälle zulegen sollte

Lebensmittel und Getränke

Vollkornbrot: 1000 g
Zwieback: 400 g
Knäckebrot: 1000 g
Nudeln, roh: 500 g
Reis, roh: 250 g
Hafer-/Getreideflocken: 750 g
Kartoffeln, roh: 1000 g
Bohnen in Dosen: 800 g
Erbsen/Möhren in Dosen: 900 g
Rotkohl in Dosen/Gläsern: 700 g
Sauerkraut in Dosen: 700 g
Spargel in Gläsern: 400 g
Mais in Dosen: 400 g
Pilze in Dosen: 400 g
Saure Gurke im Glas: 400 g
Rote Bete: 400 g
Zwiebeln, frisch: 500 g
Kirschen im Glas: 700 g
Birnen in Dosen: 250 g
Aprikosen in Dosen: 250 g
Mandarinen in Dosen: 350 g
Ananas in Dosen 350 g
Rosinen: 200 g
Haselnusskerne: 200 g
Trockenpflaumen: 250 g
Zitronensaft 0,2 l
Kaffee (Pulver) / Instantkaffee 250 g
Tee schwarz, trocken 125 g
H-Milch 3,5%
Fett 3 l
Streichfett 250 g (Butter, Margarine)
Öl (z.B. Maiskeim, Sonnenblumen) 0,3 l
Hartkäse 700 g
Thunfisch in Dosen 150 g
Ölsardinen in Dosen 100 g
Heringsfilet in Soße, Konserve 100 g
Corned Beef in Dosen 250 g
Bockwürstchen im Glas/Dosen 300 g
Kalbsleberwurst im Glas/Dosen 300 g
Dauerwurst (z.B. Salami) 360 g
10 Eier Gewichtsklasse
(à 60 g Einkaufsgewicht) 530 g
Mineralwasser 28 l

Frischobst (1000 g)

Apfel roh Birne roh Banane roh Orange roh

Hausapotheke

DIN-Verbandskasten
Vom Arzt verordnete Medikamente Schmerzmittel
Hautdesinfektionsmittel
Wunddesinfektionsmittel
Mittel gegen Erkältungskrankheiten Fieberthermometer
Mittel gegen Durchfall
Insektenstich- und Sonnenbrandsalbe Splitterpinzette

Hygieneartikel

Seife, Waschmittel
Zahnbürste, Zahnpasta
Sets Einweggeschirr & Besteck Haushaltspapier
Toilettenpapier
Müllbeutel
Campingtoilette, Ersatzbeutel
Haushaltshandschuhe
Desinfektionsmittel, Schmierseife

Brandschutz

Keller und Dachboden entrümpeln Feuerlöscher
Rauchmelder
Löschdecke (notfalls Wolldecke) Behälter für Löschwasser
Wassereimer
Kübelspritze oder Einstellspritze Garten- oder Autowaschschlauch

Energieausfall

Kerzen, Teelichter
Streichhölzer, Feuerzeug
Taschenlampe
Reservebatterien
Camping-, Spirituskocher mit Brennmaterial Heizgelegenheit
Brennstoffe

Notgepäck

persönliche Medikamente
behelfsmäßige Schutzkleidung
Wolldecke, Schlafsack
Unterwäsche, Strümpfe
Gummistiefel, derbes Schuhwerk
Essgeschirr, -besteck, Thermoskanne,
Becher
Material zur Wundversorgung
Dosenöffner und Taschenmesser
strapazierfähige, warme Kleidung
Taschenlampe
Kopfbedeckung, Schutzhelm
Schutzmaske, behelfsmäßiger Atemschutz
Arbeitshandschuhe

Rundfunkgerät

Rundfunkgerät für Batteriebetrieb geeignet Reservebatterien

Dokumentensicherung

Haben Sie festgelegt, welche Dokumente unbedingt erforderlich sind?
Sind Ihre Unterlagen zweckmäßig geordnet?
Sind von wichtigen Dokumenten Kopien vorhanden und diese ggf. beglaubigt?
Haben Sie eine Dokumentenmappe angelegt?
Sind Dokumentenmappe oder wichtige Dokumente griffbereit?

Auszug aus der Zeitschrift “d-a-r.de“.

Veranstaltungshinweis:

DAR-Kongress: “Medien & Heiler aus Großbritannien” 2019

Dauer: 3 Tage

Datum: 18. – 20. Oktober 2019

Preis: 3-Tageskarte inkl. einer Einzelsitzung (30 Minuten – wahlweise bei einem Medium oder einem Heiler):

Ab 21.06.2019 – Nur 315,-€

Ort: Best Western Hotel, Wilhelmstrasse 8, 32602 Vlotho

Seit 15 Jahren organisiert die DAR-Redaktion jährlich einen Kongress mit Spitzenmedien und Heilern, welche ausschließlich aus Großbritannien – dem Mutterland der Medialität – eingeflogen werden. Unserem Wissen nach gibt es diese Art von Kongress im gesamten deutschsprachigen Raum sonst nicht.

Einerseits ist es hochinteressant für Jenseitsforscher, ob es wirklich ein Jenseits gibt, oder nicht. Zum Anderen ist es interessant für Menschen, die trauern, weil sie einen lieben Angehörigen oder Freund scheinbar „verloren“ haben. Wir haben oft gesehen, dass Menschen traurig zum Kongress kamen und freudig wieder nach Hause gingen. Den Trost, den ein Medium in der Lage ist zu spenden, kann selbst ein Psychologe häufig nicht in dieser Art geben.

Viele Live-Demonstrationen, Vorträge, Experimente, Einzelsitzungen, Live Musik, “Bunter Abend” an dem alle Medien & Heiler einen Beitrag leisten. Sei es durch einen Sketch, eine Tanzdarbietung, einem Gesang, einer Parodie oder anderem. Da darf man gespannt drauf sein.

Wir bieten unterschiedliche Arten von Medialität. Es kommen „normale“ Medien, die Botschaften aus dem Jenseits geben, aber auch z.B. ein Tieftrancemedium, das zeitweise seinen Körper zur Verfügung stellt. Auch ein „Psychochirurg“ darf im Heilungsbereich nicht fehlen. Er „operiert“ in geistiger Form. So kommen zum nächsten Termin Medium & Heilerin Maria Stoyles, Tieftrancemedium Sue Odam, Medium Dean James Fox, Medium Geoffrey Hayward, Medium Dorothy Young. Ganz neu dabei ist das englische Spitzenmedium Barrie John, sowie Medium Yasmin Croft. Freuen Sie sich auch ganz besonders auf den Psychochirurgen Chris Ratter, der seine Heilweisen demonstrieren wird – auch in Einzelsitzungen.

Quelle :https://www.pravda-tv.com

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