Deutschland: Dreckskultur und Köterrasse? Nicht schlimm, sagt der Deutsche Presserat! 5/5 (1)

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VON PETER BARTELS | Türken, Perser, Araber, Afrikaner – alle kassieren Geld von Deutschland. Obwohl fast alle Deutschland hassen wie die Pest. Ein Türke: “Endlich! Super! Wunderbar! Deutschland schafft sich ab!“ Eine Perserin: „Ich hoffe, sie beeilen sich.“

„No Hate Speech“!! Der Europarat, der die Anti-Hass-Kampagne erfand, schweigt grinsend … Das „deutsche“ Familienministerium, dass sie ideell und finanziell mit Millionen pampert, gähnt: „Wir sehen da keine Menschenfeindlichkeit, höchstens satirisch zugespitzte Kritik, ergo auch keinen Handlungsbedarf“. Der Deutsche Presserat: „Ein Meinungsstück … sehr pointiert und überspitzt … im Rahmen der Meinungsfreiheit jedoch zulässig“.

So what …

Zehn Deutsche hatten sich beschwert. „Rassismus“, „Hassrede“, „Volksverhetzung“. Die „Autorin“, eine fette Berliner Plumpabacke namens Hengameh Yaghoobifarah (25) aus Persien, hatte in der TAZ, dem ewigen linken Bettel-Blatt („Hasse ma ’n Heiermann, die Auflage sinkt schon wieder?!“) ellenlang um die Abschaffung der „deutschen Dreckskultur“ gebettelt, den „Kartoffeln“, die alle „Schleifspuren in der Unterhose“ haben, das hoffentlich baldige Ende gewünscht. Und jetzt, auf Nachfrage der Schweizer Basler Zeitung, gehöhnt: Das könne schon deshalb juristisch keine Volksverhetzung sein, weil der türkische GRÜNEN-Politiker Malik Karabulut in Hamburg auch von der Volksverhetzung freigesprochen wurde, obwohl er die Deutschen eine „Köterrasse“ genannt, auf Internet gefleht hatte: „Gott möge ihren Lebensraum zerstören“.

Inshallah…

Lange vor der Tralala-Tussi (legt Platten auf!) hatte ein Türke namens Deniz Yücel in derselben „TAZ“ sich vor Begeisterung fast ins Höschen gemacht, als das Statistische Bundesamt meldete, die deutsche Geburtenrate sinkt: „Deutschland schafft sich ab, die Ossis zuerst“, kreischte er. Und jubelte, welche elenden deutschen Wörter damit endlich verschwinden würden: „Blitzkrieg, Feierabend, Gemütlichkeit, Gummibärchen, Hausmeister, Heimweh, Kindergarten, Ordnungsamt, Wirtschaftswunder, Zwieback.“

Und, wie selbst ein Hassprediger in der Moschee sich kaum trauen würde: „Für seinen Schäferhund und seine Schrankwand empfindet der Deutsche mehr Zärtlichkeit als für die deutsche Sprache…“ Schließlich, die schaumgekrönte Frage, was man mit dem Raum ohne Volk anfangen soll: „Auf eBay versteigern? Palästinensern schenken? Oder lieber in einen Rübenacker verwandeln? Etwas besseres als Deutschland findet sich allemal.“

Mehr Volksverhöhnung, Volksverhetzung geht nicht? Natürlich nicht. Der Staatsanwalt?? Nein, der Springerverlag kam. Die WELT macht Deniz Yücel zum Chefkorrespondent. Dickes Gehalt. Und dann ganz dicke Tränen: Der Staatsanwalt war doch noch gekommen – in der Türkei, der geliebten Heimat des Türken mit „Deutsch-Pass“. Er soll die Kurden gegen Sultan Erdowahn aufgestachelt haben. U-Haft, immerhin, bis zu 25 Jährchen Türkenknast drohten. Bei seiner Volksverhetzung nach deutscher Art in der Türkei hätte er wahrscheinlich dreimal Lebenslänglich bekommen. Und keine Merkel der Welt hätte ihn mit noch so vielen nagelneuen deutschen Panzern freikaufen können.

Die Basler Zeitung hat jetzt den Spieß in Sachen Perser-Plautze umgedreht, aus den „Kartoffeln-Deutschen“ Kümmel-Türken gemacht, die sich „endlich abschaffen sollen“. Was wäre wenn? Die Zeitung: Bundesweite Demos gegen Hass von Rechts, Zeitungen, Fernsehen, Bundestagsdebatten, Gesetzesverschärfungen.

Der Schweizer Kollege Eugen Sorg ist ein typisch netter Diplomat, wie die Schweiz seit 400 Jahren neutral. Wilhelm Tell allerdings hätte den Deutschen wahrscheinlich geraten, schon mal die Armbrust aus dem Spint zu holen, weil Erdowahn die Grauen Wölfe von der Leine lassen würde. Denn nie war die Bundeswehr wehrloser als nach fünf Jahren Flintenuschi, nach 13 Jahren Merkel …

Quelle : http://www.pi-news.net/2018/08/deutschland-dreckskultur-und-koeterrasse-nicht-schlimm-sagt-der-deutsche-presserat/

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