Deutsche Polizei verliert alle Beweise über den schrecklichen Pädophilenring 5/5 (4)

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Die Polizei in Deutschland hat zugegeben, „versehentlich“ alle belastenden Beweise gegen einen krankhaften pädophilen Ring verloren zu haben, an dem mindestens 31 Kinder vergewaltigt wurden. 

Nach Angaben der Behörden sind fast alle belastenden digitalen Beweise gegen zwei serielle Pädophile, die ihre Opfer mehr als 1.000 Mal vergewaltigt haben, verschwunden.

Dailymail.co.uk berichtet: Hauptverdächtiger Andreas V., 56, und sein Campingplatznachbar Mario S., 33, haben angeblich Dutzende von Kindern in einem heruntergekommenen Wohnwagenpark in Luegde, einer Stadt im westdeutschen Bundesland Nordrhein-Westfalen, Westfalen.

Der Fall hat Deutschland schockiert, aber trotz der äußerst schwerwiegenden Anschuldigungen sagt die Polizei jetzt, dass fast alle belastenden digitalen Beweise verschwunden sind – und offenbar vergessen haben, Backups zu machen.

Die Entdeckung des massiven Missbrauchsfalles hat Deutschland erschüttert und die Öffentlichkeit sowie die Staatsanwälte gefragt, wie es sich so viele Jahre hinziehen konnte, ohne dass die Behörden etwas dagegen unternehmen würden.

Zum weiteren Schock der Deutschen haben die Behörden nun angekündigt, dass ein Koffer mit 155 kritischen Beweismitteln, die noch nicht überprüft wurden, verschwunden ist.

Der Koffer enthielt angeblich 155 CDs und DVDs aus dem Anhänger von Andreas V., die bei der Polizeistation im Bezirk Lippe verschwunden waren.

Nur drei der 155 Datenträger mit insgesamt 0,7 Terabyte Daten wurden bislang geprüft.

Der Innenminister des Landes Nordrhein-Westfalen, Herbert Reul, sagte, „auch in der Analyse kam es zu gravierenden technischen Fehlern“, da die Cops vergessen haben, Kopien aller Datenträger anzufertigen, was ein normales Verfahren ist, wenn solche Beweise eingehen.

Um den Verlust zu untersuchen, hat Herr Reul eine Sondereinheit von vier Offizieren beauftragt, die fehlenden Beweise zu untersuchen.

Er sagte: „Das alles lässt mich verblüfft. Es ist ein Desaster. Es ist ein Versagen der Polizei. Solche Fehler dürfen niemals passieren. Zu den Opfern und ihren Familien kann ich nur sagen, dass es mir so leid tut. Ich entschuldige mich noch einmal dafür. ‚

Das Verschwinden der Daten wurde erst am 30. Januar bemerkt und die Scheiben wurden zuletzt am 20. Dezember gesehen.

Laut Reul, der erst am vergangenen Montag über die fehlenden Daten informiert wurde, war der Raum, in dem die Beweise aufbewahrt wurden, nicht so sicher, wie er hätte sein sollen.

Herr Reul sagte, dass er „nichts ausschließt“, wenn er gefragt wird, ob die Beweise absichtlich gestohlen wurden oder einfach verloren gegangen sind.

Laut Polizeiberichten beträgt die Zahl der in diesem Fall identifizierten jungen Opfer 31 – 27 Mädchen und vier Jungen zwischen vier und 13 Jahren – und die Zahl der mutmaßlichen Vergewaltigungen liegt weit über 1.000.

Die Vergewaltigungen wurden angeblich von den Tätern gefilmt und über das Darknet übertragen.

Nach Angaben der Staatsanwaltschaft wird Mario S. in einigen der schrecklichen Videos, die er mit Andreas V erstellt hat, missbraucht.

Andreas V. steht im Verdacht, nicht nur seine Pflegetochter vergewaltigt zu haben, sondern sie auch als Köder benutzt, um andere Kinder in sein heruntergekommenes Ferienhaus zu locken.

Mario S. war wie der 56-jährige Verdächtige arbeitslos und lebte noch immer bei seinen Eltern.

Den Ermittlern zufolge hat Mario S. angeblich Dutzende von Kindern vergewaltigt, die verächtlichen Szenen gedreht und sie ins Darknet hochgeladen, als er damit fertig war.

Berichten zufolge geht eine Untersuchung des mutmaßlichen Kindesmissbrauchs von Andreas V. bis 2008 zurück.

Sie schickten angeblich Filmmaterial an einen dritten Mann im Alter von 48 Jahren, der wegen des Verdachts der Anordnung des Missbrauchs festgenommen wurde.

Der 48-jährige Mann aus der niedersächsischen Stadt Stade hat angeblich beobachtet, wie die Männer ein junges Mädchen zweimal im Darknet vergewaltigt haben.

Die fehlenden Beweise sind nicht der erste massive Fehler der Polizei in dem Fall, da die Staatsanwälte auch untersuchen, ob die Polizei zuvor über die Massenvergewaltigungen hätte wissen sollen.

Die ersten Warnungen vor dem Missbrauch von Massenkindern wurden 2016 an die Behörden weitergeleitet.

Jens Ruzsitska, Vater von zwei Kindern, berichtete Andreas V. sowohl an die Polizei als auch an das Jugendamt, nachdem er angeblich Kinder bei einer Geburtstagsfeier in Bad Pyrmont töten sah.

Das niedersächsische Jugendamt Hameln erfuhr auch von dem angeblichen sexuellen Missbrauch, als Arbeiter des örtlichen Arbeitsamtes eine Untersuchung gegen Andreas V forderten.

Berichten zufolge erschien er mit seiner Pflegetochter, weil er Geld brauchte und ein Arbeiter es für verdächtig hielt, dass das Mädchen sagte, dass es den Geruch von Männern nicht länger ertragen könne.

Laut lokalen Medien gestand Andreas V. in einem gemeinsamen Treffen mit den Arbeitern des Jobcenters sogar, dass seine Pflegetochter ihn „ausgemacht“ habe, dass sie jedoch nichts mehr mit seinen Ouvertüren zu tun haben wollte.

Alle drei Verdächtigen befinden sich derzeit in Untersuchungshaft, während die Ermittlungen noch laufen.

Quelle : https://newspunch.com/german-police-lose-evidence-pedophile-ring/

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