Der UN-Migrationspakt entstand unter Federführung Merkels 5/5 (1)

0
71

Das Merkel-Regime: Verrottet. Korrupt. Hochkriminell.

Wer noch Zweifel daran hatte, ob die Merkel-Junta (dieser Ausdruck ist die wohl korrekteste Bezeichnung für den Zustand der deutschen Regierung) und darüber hinaus das gesamte Merkelssystem nicht doch einen Rest von Anstand und Verantwortung gegenüber dem deutschen Volk habe – der darf diesen Zweifel heute getrost zu Grabe tragen.

Wie von mir vermutet, das wird nun von Epochtimes (23.11.2018) bestätigt:

Der Migrationspakt entstand unter Federführung des Systems Merkel

„In den Diskussionen um den Migrationspakt meldet sich nun eine Mitstreiterin Merkels, die UN-Migrationsbeauftragte Louise Arbour zu Wort. Sie räumt ein, dass der Migrationspakt nie als unverbindlich gedacht war.
Tatsächlich hatte die Bundesregierung von Anfang an die Federführung hinter den Kulissen der Paktschließung. Unter dem Vorsitz Deutschlands und Marokkos trafen sich Diplomaten, Politiker und diverse Interessengruppen.“ Quelle

.

Jouwatch schrieb vor wenigen Tagen im Artikel „Merkel hat vermutlich den UN-Migrationspakt in Auftrag gegeben“ vom 22. November 2018 wie folgt:

„Wer eins und eins zusammenzählt, wird zu dem Schluss kommen, dass Merkel sich nach ihrer verhängnisvollen Entscheidung, die Tore Deutschlands für den Massenansturm der sogenannten „Flüchtlinge“ zu öffnen, hier nachträglich die Legitimation durch diesen UN-Pakt holen will.

Es fällt auch auf, dass die „Raute des Grauens“ immer vehementer für diesen finsteren Pakt kämpft, je größer der Widerstand wächst. Bei der Bundestagsdebatte am Mittwoch behauptete sie dreist, dass der Pakt im „nationalen Interesse“ sei, weil er die Bedingungen auf der Welt für Flucht und Arbeitsmigration verbessern könne. Deutschland befände sich damit in einer „Win-win-Situation“. Flucht, aber auch Migration könne nur im Zusammenhang des internationalen Kontextes gelöst werden.“ (Quelle)

Das Wort „vermutlich“ darf heute, nur wenige Tage nach dem Artikel bei Jouwatch, ersatzlos gestrichen werden. heute ist sicher, dass der Migrationspakt aus der Feder Berlins unter Führung Merkels erstellt wurde. Verraten hat dies (wohl eher unabsichtlich) niemand Geringeres als Louise Arbour, UN-Sonderbeauftragte für Internationale Migration (Foto links), die derzeit viele Interviews gibt, um für dieses Abkommen zu werben. In einem dieser Interviews sagte sie die folgenden schwerwiegenden Sätze:

„Die Initiative dafür ging von Europa nach der europäischen Krise 2015 aus. Europa wandte sich damals an die UN wegen der Migrationsströme, die chaotisch, ungeordnet, gefährlich waren. Weil sie den Eindruck erweckten, dass Regierungen ihre Grenzen nicht kontrollieren können. (Quelle)

Wie war das noch? Wie verkauften Merkel und Medien dem deutschen Volk den Migrationspakt?

  • „Für Deutschland sei es eine „Win-win-Situation““ (Merkel, Quelle)
  • „…und am Ende sei er rechtlich nicht bindend.“ (Merkel, Quelle)
  • Der Pakt für Migration sei genauso wie der Pakt für Flüchtlinge „der richtige Antwortversuch“, (Merkel, Quelle)
  • „um globale Probleme gemeinsam international zu lösen“ (Merkel, Quelle)

Kann es sein, dass eine Bundeskanzlern ein 82-Mio-Volk ungeniert und in einer offiziellen Rede im Bundestag dreist belügt?

Ja das kann sein. Denn nichts von dem, was Merkel zum Migrationspakt äußert – und nichts von dem, wie sie es äußerst entspricht der Wahrheit. Wenn Merkel in ihrer Rede im Bundestag sagte, dass die Flüchtlingskrise gezeigt habe

„wie wichtig es ist, Flucht, aber auch Migration im Zusammenhang des internationalen Kontextes zu lösen und nicht zu glauben, irgendein Land könnte das alleine“, und dass es deswegen „richtig sei, dem Migrationspakt zuzustimmen“

dann war jedes Wort gelogen: Denn nun ist sicher: Deutschland und Europa werden von einer Wahnsinnigen regiert. Wie bei den meisten meisten Wahnsinnigen sieht man es ihr nicht an.

Ob Wahnsinnige, Verbrecherin oder beides: Merkel und ihre Sympathisanten dürfen es sich gerne aussuchen.

Das Merkel’sche Lügengebäude:

  1. Merkel gibt vor, dass der Migrationspakt ein Werk der UN sei.
  2. Das ist eine Lüge
  3. Der Migrationspakt ist ein Werk Merkels,
  4. den sie zusammen mit ihrer sozialistischen Gesinnungsgenossin Louise Arbour, UN-Sonderbeauftragte für Internationale Migration, ausgeheckt hatte –
  5. um dies dann als „Werk der UN“ darzustellen.
  6. Damit hat Merkel nicht nur das deutsche Volk, sondern alle 193 Staaten der UN dreist belogen und hintergangen.
  7. Merkels Betrug ist damit der vermutlich dreisteste und folgenschwerste Betrug der Geschichte der UN:
  8. Sie belog mit den 193 Nationen nicht mehr und nicht weniger alle 7,65 Milliarden Menschen der Welt (Stand heute, 26, November 2018 (Quelle))
  9. die sie im Glaube ließ, dass der Migrationspakt ein Beschluss aller UN-Nationen sei.
  10. Die sie ferner im Glauben ließ, dass der Migrationspakt „unverbindlich“ sei („…und am Ende sei er rechtlich nicht bindend.“).
  11. Was eine weitere dreiste Lüge der Merkels ist.
  12. Er ist so wenig „unverbindlich“ wie die Erklärung eines Bankräubers, dem man den Schlüssel zu einem Banktresor überläßt, dass diese Schlüsselübergabe „unverbindlich“ sei und es nicht notwendigerweise zu einem Bankraub kommen müsse.
  13. Um dies zu konkretisieren: Die als „Mutter des Migrationspakts“ bezeichnete Merkel-Partnerin in der UN, Louise Arbour räumte nun ein,dass der Migrationspakt nie als unverbindlich gedacht war. (Quelle)
  14. Ferner täuscht Merkel das deutsche Volk, wenn sie wahrheitswidrig behauptet, „dass dieser „für Deutschland sei es eine „Win-win-Situation““ sei.
  15. Der Migrationspakt ist eine klare „win-loose“-Situation:
  16. Gewonnen hätten allein der Islam und die Globalisten. Verloren haben alle Nationalstaaten, die ihre Souveränität verlören.
  17. Merkel belügt ihr Volk mit ihrer dreisten Behauptung, dass der Pakt für Migration  genauso wie der Pakt für Flüchtlinge „der richtige Antwortversuch“ sei.
  18. Die Wahrheit ist: Der Pakt ist allein der „richtige Antwortversuch“ für die Verfechter der „Eine-Welt-Regierung“.
  19. Er ist die falsche Antwort auf die drängendsten Fragen der Zeit: denn Migration hilft weder den Herkunftsländern noch den Aufnahmeländern.
  20. Erste bluten aus, da sie ihre besten Menschen verlieren, die unter Berufung auf falsche Versprechen gen Europa migrieren.
  21. Und damit kein einziges Problem in ihren eigenen Ländern lösen: Denn der dortige Geburtenzuwachs übersteigt meistens die Migrationsrate – was zu einer Dauer-Migration führen würde (was natürlich die verheimlichte wahre Absicht der Globalisten ist)-
  22. an der Europa und die übrigen westlichen Aufnahmeländer politisch, ökonomisch und kulturell zugrunde gehen würden.
  23. Verloren hätten also beide:
  24. Die Herkunftsländer, an deren ökonomischer, religiöser und kultureller Misere sich per Migration nichts ändern würde
  25. Und die Aufnahmeländer, die die von der UN und EU genanten Zahlen* der Aufzunehmenden niemals bewältigen können – und ebenfalls zerbrechen würden.

Jürgen Elsässer (Compact):

„Deutsche Regierung ist die kriminellste der Welt“

Unsere Regierung ist die kriminellste der Welt. Zweifellos, auch die meisten anderen sind kriminell – USA, Saudi-Arabien, Israel, Türkei, um nur einige Beispiele zu nennen. Aber während diese ihre kriminelle Energie nach außen richten, gegen andere Völker, richtet die deutsche Regierung ihre Aggressivität gegen das eigene Volk – sie ist keine deutsche, sondern eine antideutsche Regierung.” Quelle


Merkel hat für alle ihre Behauptungen, die sie im Brustton einer Hohepriesterin vorträgt, nicht die geringsten Beweise.

Alles, was sie verspricht und ankündigt, widerspricht nicht nur dem gesunden Menschenverstand.

Merkels Versprechungen und Ankündigungen widersprechen allen Erkenntnissen der Ökonomie und Bevölkerungswissenschaften. Und alle bisherigen Erkenntnisse zur Migration haben EU-weit gezeigt, dass diese zu einem erheblichen Teil direkt in die westlichen Sozialsystem geschieht – wo die Migranten dann oft ein Leben lang bei süßem Nichtstun hängenbleiben.

Merkels Versprechungen und Ankündigungen widersprechen ferner der völligen Inkompatibilität zwischen den Kulturen und Religionen der Migranten – und jener des „freien“ Westens. Moslemische Migranten, die den absoluten Hauptanteil aller Migranten bilden, haben bekanntlich den göttlichen Auftrag, die Welt islamisch zu machen. Dafür sind sie bereit zu töten und zu sterben. Das haben sie seit 9/11 in über 36.000 weltweiten Terroranschlägen – und in über 80 Ländern der Welt eindrücklich bewiesen.

Merkel und ihr Regime (zu dem fraglos auch die Systempresse zählt) ignorieren diese Inkompatibilität vollkommen. Sie ignorieren darüber hinaus, dass sich die Mehrzahl der Moslems auch in der vierten Generation in Deutschland immer noch nicht integriert haben. Und dass moslemische Schüler- ebenfalls in der vierten Generation – immer noch das Schlusslicht bei der schulischen und beruflichen Ausbildung bilden. Während Migranten aus Vietnam, China oder andern nichtislamischen Ländern sich häufig bereits in der ersten Generation in die westlichen Länder integrieren konnten. Und ihre Kinder schon in nder ersten Einwanderungsgeneration oft bessere Schulabschlüsse haben als die Kinder der westlichen Urbevölkerung.

Merkel importiert nicht den Frieden: Sei importiert einen unkontrollierbaren Konfliktherd.

Dieser hat bereits heute tausenden Deutschen das Leben gekostet hat. Und dieser Konfliktherd wird, wenn die Zahl der Moslems genügend hoch ist, sich in einer  islamischen Gewaltexposion des von Allah befohlenen Dschihads gegen die westlichen Urbevölkerungen (s. u.a hier: „Flüchtling gibt zu: „Sie kommen nach Europa um das Christentum zu unterwerfen““) richten mit hunderttausenden, wenn nicht Millionen Toten.

Zur Erinnerung: Allein die Islamisierung Indiens vor 1000 Jahren kostete 80 Millionen Hindus und 35 Millionen Buddhisten das Leben (Quelle).

Ebenfalls zur Erinnerung: Der deutsche Althistoriker Hans Meiser erstellte eine Liste der größten Völkermörder der Weltgeschichte. Einsam an der spitze steht der Islam mit 300 Mil im Namen Allahs ermordeter Nichtmoslems – gefolgt vom Sozialismus. dieser kommt auf 130 Mio (andere Quellen schreiben von über 200 Mio) im Namen von Marx, Lenin und Mao getöteten Menschen. Dass beide Ideologien sich nun in der UN, der EU zusammengefunden haben – und dass beide die wichtigsten Unterstützer des UN-Migrationspaktes sind: Das ist kein Zufall.

PS: Der Migrationspakt der Vereinten Nationen soll bei einem Gipfeltreffen am 10. und 11. Dezember in Marokko besiegelt werden.

 


* DER VERSCHWIEGENE WAHNSINN DES UN-MIGRATIONSPAKTS:

Was kein einziges Systemmedium zum Mirgationspakt schreibt (obwohl sie es alle wissen), sind die wahnwitzigen Zahlen, die die EU in puncto der Aufnahmefähigkeit der europäischen Länder publiziert hat. Wir haben es dabei in Wahrheit mit den Plänen der Umsiedlung ganzer Völker nach Europa zu tun. In einer „Studie“ berechnete die EU, wieviel zusätzliche Einwohner jedes europäische Land verkraften könnte. Wie man auf diese exorbitanten Zahlen gekommen ist, entzieht sich jeder Logik und jedem nachvollziehbaren Verständnis.

Das sieht konkret dann wie folgt aus:

Zuwachs in

  • Deutschland: Von 82,5 auf 274 Mio
  • Frankreich: Von 65 auf 486 Mio
  • Österreich: 10 auf 75 Mio
  • Italien: 60 240 Mio
  • Ungarn: Von 10 auf 82 Mio

Wie jedermann weiß, ist der Lebensraum ist Europa sehr gering. An Deutschland müssen sich 231 Einwohner einen Quadratkilometer teilen. In Afrika sind es nur 30 Einwohern pro Quadratkilometer. Anstelle jedoch Europäer nach Afrika umzusiedeln (was die mathematische Logik wäre), läuft es genau umgekehrt: Aus dem leeren Afrika sollen hunderte Millionen Menschen nach Europa kommen. 192 Millionen Migranten sollen nach dem Willen der EU nach Europa geholt werden.

Hier herrscht also keine politische Vernunft, sondern politische Pathokratie: Die Herrschaft wahnsinniger ideologen.


Lesen Sie in der Folge eine Analyse zur UN-Migrationspakt-Urheberschaft Merkels auf dem Blog noack-finsterwalde.de:

Migrationspakt entstand hinter den Kulissen
unter Federführung des Systems Merkel

: Je näher die Unterzeichnung des verhängnisvollen UN-Migrationspaktes am 10./11. Dezember im marokkanischen Marrakesch naht, desto größer wird der Widerstand. Nun erhärtet sich der Verdacht, dass es Angela Merkel selbst war, die den Pakt in Auftrag gegeben haben soll.

In Europa lehnen ihn nach Österreich auch Ungarn, Polen, Bulgarien, Tschechien und Estland ab. Norwegen, Dänemark und Kroatien dürften folgen. Italien, Großbritannien und Schweden schwanken noch. Israel, China, Japan und Südkorea wollen ihn auch nicht unterzeichnen. Die USA und Australien sowieso nicht.

Je mehr Merkels Macht in Deutschland schwindet, desto lauter nun auch die kritischen Stimmen in der Union. Die Mehrheit der Delegierten von Sachsen-Anhalts CDU stimmte am Wochenende dafür, die Bundesregierung zu einer Ablehnung des Paktes aufzufordern. Dabei prominente CDU-Politiker wie Landeschef und Innenminister Holger Stahlknecht sowie Generalsekretär Sven Schulze. Durch die deutsche Unterschrift bestehe die Gefahr, dazu genötigt zu werden, die Tore bedingungslos aufzumachen.

In Bayern hat sich die Regierungspartei Freie Wähler auf einem Parteitag gegen eine Unterzeichnung des Migrationspakts ausgesprochen, denn er weise „zahlreiche Konstruktionsfehler“ auf, wie Bundesvorstandsmitglied Tobias Gotthardt feststellt. Es werde zu unklar zwischen Arbeitsmigranten und Asylbewerbern unterschieden. Zudem müsste ein solch zentrales Thema im Parlament und mit den Bürgern diskutiert werden.

Viele, die die 32 Seiten dieses Migrationspaktes (hier das gesamte Dokument auf Deutsch) aufmerksam durchlesen, erkennen darin die Botschaft, dass Massenzuwanderung legalisiert und erleichtert werden soll.

Wolfram Weimer hat nun in einem hochbrisanten Artikel bei ntv die Urheberschaft dieses Machwerks beleuchtet. Er stieß dabei auf Louise Arbour, UN-Sonderbeauftragte für Internationale Migration, die derzeit viele Interviews gibt, um für dieses Abkommen zu werben. Sie sagte diese schwerwiegenden Sätze:

„Die Initiative dafür ging von Europa nach der europäischen Krise 2015 aus. Europa wandte sich damals an die UN wegen der Migrationsströme, die chaotisch, ungeordnet, gefährlich waren. Weil sie den Eindruck erweckten, dass Regierungen ihre Grenzen nicht kontrollieren können.

Wer eins und eins zusammenzählt, wird zu dem Schluss kommen, dass Merkel sich nach ihrer verhängnisvollen Entscheidung, die Tore Deutschlands für den Massenansturm der sogenannten „Flüchtlinge“ zu öffnen, hier nachträglich die Legitimation durch diesen UN-Pakt holen will. Es fällt auch auf, dass die „Raute des Grauens“ immer vehementer für diesen finsteren Pakt kämpft, je größer der Widerstand wächst. Bei der Bundestagsdebatte am Mittwoch behauptete sie dreist, dass der Pakt im „nationalen Interesse“ sei, weil er die Bedingungen auf der Welt für Flucht und Arbeitsmigration verbessern könne. Deutschland befände sich damit in einer „Win-win-Situation“. Flucht, aber auch Migration könne nur im Zusammenhang des internationalen Kontextes gelöst werden.

Obwohl immer mehr potentielle Zielländer der Völkerwanderungen aus islamisch-Afrika und -Arabien aus guten Grund diesem brandgefährlichen Pakt eine Absage erteilen, setzt sich Merkel geradezu starrsinnig dafür ein. Auch Wolfram Weimer fragt sich nun, wer aus der Bundesregierung genau diese Initiative gestartet hat. Kanzleramt und Außenministerium hätten in dieser Frage unangemessen gekungelt. Er schreibt:

Tatsächlich hatte die Bundesregierung offenbar von Anfang an die Federführung hinter den Kulissen der Paktschließung.

Unter dem Vorsitz Deutschlands und Marokkos trafen sich Diplomaten, Politiker und diverse Interessengruppen 2017 und 2018 bei mehreren Veranstaltungen des „Global Forum on Migration and Development“. Das GFMD hat mit Hilfe des Außenministeriums das Marrakesch-Papier maßgeblich formuliert. Es erklärt auf seiner Webseite den Gipfel in Marokko zum „Höhepunkt“ der „globalen Migrationsgemeinschaft“ um „allgemeine Prinzipien und gerichtlich einklagbare Verbindlichkeiten“ der Migration festzuschreiben. „Einklagbare Verbindlichkeit“ ist genau das, was die Kritiker des Migrationspakts ohnedies als Fernziel der Paktes unterstellen.

Merkel dürfte mit hoher Wahrscheinlichkeit die treibende Akteurin hinter diesem unheilvollen Bestreben sein.

Ihre Vollzugskraft ist diese Louise Arbour, eine zutiefst linksliberal und pro-arabisch eingestellte 71-jährige Kanadierin, die von 2004 bis 2008 Hochkommissarin für „Menschenrechte“ bei den Vereinten Nationen war. So begrüßte sie allen Ernstes das Inkrafttreten der Arabischen Erklärung der „Menschenrechte“ und agitierte intensiv gegen Israel, wie Weimer in seinem denkwürdigen ntv-Artikel feststellt:

Denn Louise Arbour gilt nicht nur als „Mutter des Migrationspaktes“, sie ist auch eine leidenschaftliche, politische Aktivistin. Seit Jahrzehnten betreibt sie aus einer linksliberalen Haltung heraus Politik zum Thema Minderheiten und Völkerrecht; ihre politischen Gegner rufen sie gerne „Comrade Louise“, Genossin Louise.

Als Kommissarin für Menschenrechte der Vereinten Nationen attackierte sie regelmäßig die US-Außenpolitik ebenso wie Israel oder auch die eigene Regierung in Kanada, die angeblich zu wenig für indianische Ureinwohner tue. Arbour setzt sich dabei auch in politische Nesseln, so als sie die Arabische Charta der Menschenrechte begrüßte, die Israel einseitig des Rassismus bezichtigte und den Zionismus zu „eliminieren“ suchte. Erst nach heftiger Kritik westlicher Staaten distanzierte sich Arbour von einigen Aussagen dieser Erklärung.“

Auch Tichys Einblick stellt die richtigen und logischen Fragen:

  • „Wer genau hat ab wann und wie diese Initiative für die Bundesregierung betrieben?
  • Warum täuschen so viele in Politik und Medien vor, Deutschland müsse mit einem in sich widersprüchlichen, vielfältig auslegbarem Text von UN-Migrationspakt umgehen, wenn der Ausgangspunkt der Entstehung in Berlin und in Bern selbst zu suchen ist?
  • Warum verheimlichen und tarnen die Beteiligten und Verantwortlichen auf der Hierarchieleiter von der Kanzlerin abwärts ihre höchst eigene Urheberschaft? Warum diese einseitige Betonung der Vorteile von Migration?

Spätestens darüber hat die Bundesregierung nun im Bundestag und öffentlich Auskunft zu geben und Rechenschaft abzulegen. Die Umkehrung jedenfalls, die Angela Merkel und ihre Helfer derzeit versuchen, es gehe um eine BESCHRÄNKUNG der Migration, ist grobe Irreführung.

Es wird immer offenkundiger, dass der UN-Migrationspakt von deutschen und Schweizer Diplomaten in klassischer Geheimdiplomatie gezimmert wurde.

Leaders and representatives of the Organisation of Islamic Cooperation (OIC) member states pose for a group photo during an extraordinary meeting in Istanbul, Turkey, December 13, 2017. 

Fest an der Seite von Merkel und Arbour stehen die 57 islamischen Staaten, für die dieser UN-Pakt wirklich eine win-win-Situation ist: So können sie ihren Bevölkerungsüberschuss nach Europa transportieren und damit die Islamisierung vorantreiben. Dies erkennen immer mehr die noch klar denkenden Regierungen der westlichen Welt. Am Ende wird Deutschland alleine das Ziel aller mohammedanischen Wirtschaftsflüchtlinge sein, was unser Land in absehbarer Zeit zerstören wird.

Eine der bisher 56 eingereichten Petitionen gegen den UN-Pakt wurde nun nach zähem Kampf der Beteiligten und der AfD auf der Bundestags-Seite für Petitionen veröffentlicht. Die Petition 85565 stammt von einem Antragsteller aus Bayern. Vorausgegangen ist eine Sitzung des Petitionsausschusses am Mittwoch. Spannend vor Allem das Abstimmungsverhalten der beteiligten Parteien, wie die Junge Freiheit berichtet:

Der Petitionsausschuß des Bundestages hat am Mittwoch beschlossen, eine Petition gegen den UN-Migrationspakt zu veröffentlichen. Für einen entsprechenden Antrag der AfD stimmten in einer nichtöffentlichen Sitzung die Ausschussmitglieder von Union, SPD, AfD und FDP gegen Grüne und Linkspartei.

Der Feind steht wie so oft links:

Grüne und Linkspartei. Immerhin hat sich die SPD auf die Seite der AfD und der in diesem Fall noch klar denkenden Mitglieder der Union und der FDP gestellt. Es ist nun oberste patriotische Pflicht, diese Petition zu unterzeichnen und damit den Widerstand gegen diese akute Gefahr für unser Land zu unterstützen.

Quelle:
http://www.noack-finsterwalde.de/2018/11/23/migrationspakt-entstand-hinter-den-kulissen-unter-federfuehrung-des-systems-merkel/

Quelle : michael-mannheimer.net

Please rate this

Loading...
loading...
loading...

HINTERLASSEN SIE EINE ANTWORT

Please enter your comment!
Please enter your name here