Der Sozialstaat ermöglicht muslimische Vielweiberei

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Muslimische Ehen werden nicht registriert.

Ein Mann, mehrere Frauen, ein Dutzend Kinder – allesamt erhalten vom Steuerzahler. Diese Praxis ist in den Migrantenvierteln Deutschlands Gang und Gebe. Den Behörden sind die Hände gebunden. Sie können nur zusehen, wie sich die Muslime aus dem Sozialtopf bedienen.

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Ein Bericht des Fernsehmagazins „Extra“ hat in Deutschland massive Missstände aufgedeckt. In muslimischen Communitys komme es dem Bericht zufolge immer wieder zu verbotenen Mehrfach-Ehen.

Gängige Praxis

Frei von der Leber erzählt ein Bewohner des Berliner Migrantenviertels Neukölln, dass es in den muslimischen Bereichen der Stadt ganz normal sei, dass ein Mann mehrere Frauen habe. Da laut Scharia ein Mann nur dann mehrere Frauen haben darf, wenn er sie alle gleichbehandelt – vor allem finanziell – ist diese Praxis im arabischen Raum nur unter wohlhabenden Männern verbreitet.

In Deutschland jedoch muss sich ein Gatte nicht um die Erhaltung seiner Frauen kümmern. Hier übernimmt der Sozialstaat diese Aufgabe. Die Mitarbeiter des Arbeitsamtes vor Ort bestätigen die brisanten Vorwürfe: Die Männer würden ihre Zweitfrauen nötigen zum Sozialamt zu gehen und zu behaupten, dass sie alleinerziehende Mütter wären, ohne den Kindesvater zu kennen.

Brisante Doku schockt

Seitdem das RTL-Enthüllungsformat „Extra“ vor wenigen Jahren eine brisante Dokumentation zum Thema veröffentlicht hat, hat sich diesbezüglich in Deutschland nur sehr wenig verändert. Unterstützer der patriotischen AfD-Partei teilen das schockierende Doku-Video immer wieder in den sozialen Netzwerken und auf Youtube. Doch Politik und Mainstream-Medien kehren das Thema mehrheitlich mit eisernem Besen unter den Tisch:

Arbeitslose Frauen

Alleinerziehende Mütter ohne Vater und Anstellung würden enorm vom Sozialstaat profitieren, so gibt es neben Hartz IV auch noch einen Alleinerziehenden-Bonus und weitere Sozialleistungen. Auch die Erstfrau des Mannes ist oftmals arbeitslos und von Sozialgeldern abhängig.

„Ich habe noch nie eine Frau gesehen, die arbeitet“, sagt der Sozialarbeiter Abed El-Halim Shaban aus Neukölln. Das Arbeitsamt kann die Angaben der Frauen nicht überprüfen, da eine muslimisch geschlossene Ehe nirgendwo registriert wird. Offiziell sind diese Frauen alleinerziehende Mütter.

In Österreich ähnlich?

Gibt es in Österreich eine ähnliche Situation? Die „Kronen-Zeitung“ schrieb 2016 in einem Artikel davon, dass in Wien 20 Prozent der Muslime in einer bigamen Beziehung befinden würden – offiziell bestätigt wurden diese Zahlen nicht. Juristisch gestaltet sich die Lage ähnlich wie in Deutschland. Mehrfachehen sind grundsätzlich verboten – und unter dem Vorwand falscher Angaben Sozialleistungen zu erschleichen fällt unter den Straftatbestand des Betrugs bzw. des schweren Betrugs.

Ob die Situation ähnlich wie in Berlin-Neukölln ist, ließ sich nach zweiwöchiger Recherche nicht eruieren. Vom Sozialministerium wurde man an das Familienministerium verwiesen, deren Pressesprecher sich im Krankenstand befand. Eine sehr nette Dame des Kanzleramtsministers, die anscheinend die Agenden des Pressesprechers in dessen Abwesenheit betreut, beteuerte, sich sofort um die „Wochenblick“-Anfrage zu kümmern.

Zuständigkeit unklar

Kurze Zeit später langte eine knappe E-Mail ein, dass das Justizministerium zuständig wäre. Beim Justizministerium kam nach mehreren Tagen eine teilweise Beantwortung der Anfrage. Zu der Anzahl von Personen, die in Österreich in einer Vielehe leben gibt es weder Schätzungen noch Statistiken.

Auf die Frage ob eine im Ausland geschlossene Mehrfachehe bei einem eventuellen Familiennachzug berücksichtigt werde, wurden wir an das Innenministerium verwiesen und ob diese Personen, dann Ansprüche auf Sozialleistungen und in welcher Höhe hätten, ist Sache der Bundesländer.

Schlaraffenland

In Oberösterreich könnte eine vermeintlich alleinerziehende Mutter 843,70 Euro Mindestsicherung plus Kinderbetreuungsgeld (bis zu 1.000 Euro pro Monat) und Familienbeihilfe beziehen.

Dazu könnten noch eine Beihilfe zum pauschalen Kinderbetreuungsgeld kommen und später auch der Kinderbetreuungsbonus von ca. 700 Euro jährlich, der Mutter-Kind-Zuschuss von 370 Euro oder die OÖ-Schulbeginn-Hilfe. Ein Schlaraffenland für Sozialbetrüger…

Quelle : https://www.wochenblick.at/aktuelle-ausgabe-der-sozialstaat-ermoeglicht-muslimische-vielweiberei/

 

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