Der philippinische Präsident Duterte setzt Kopfgeld auf Soros aus! 5/5 (2)

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Bericht von 2017

Philippinen setzen Kopfgeld auf Soros aus

George Soros ist ohne Frage  einer der derzeit gefährlichsten Männer der Welt. Er hat mittel seiner Währungsspekulationen ganze Staaten in die Krise getrieben – und ist für die wirtschaftliche Not von Millionen Menschen im Zuge seiner Spekulationen verantwortlich. 

Doch Soros ist mehr als nur ein gewissenloser Spekulant. Er ist die Gallionsfigur der westlichen Globalisten,  und arbeitet eng mit der EU zusammen, was deren genozidäres Projekt der Massenimmigration von afrikanischen und aus dem Nahen Osten kommenden Moslems anbetrifft:  Unfassbare 150 Millionen dieser islamischen Invasoren sollen in den nächsten Jahren nach Europa verschafft werden.

Soros ist darüber hinaus verdächtigt, die ukrainische Revolution angezettelt und mit Millionen Dollars unterstützt zu haben. Und erst kürzlich traf er sich mit dem EU-„Chef“ Juncker, um Maßnahmen gegen das „renitente“ Ungarn zu beraten. Das allein zeigt die kriminelle Energie der führenden EU- Politiker: Sie haben kein Problem, sich mit einem ehemaligen Nazi-Kollaborateur an einen Tisch zu setzen. Der gebürtige Ungar Soros soll als junger Mann zahlreiche Juden an die Nazis verraten haben.

Beispiel »Human Rights Watch«:
Zahlreiche NGOs sind in Wahrheit Teil des globalen Repressionssystems von Soros

Soros hat zudem zahlreiche NGOs ins Leben gerufen, mit klingenden Namen  wie der bekannten »Human Rights Watch«, die von den westlichen Medien ständig zitiert werden, wenn es um das Anprangern angeblicher Verstöße westlicher Organisationen oder Staaten gegen Menschenrechte geht – deren Verstöße sie, wenn diese in islamischen Ländern und in ungleich brutalerer Form geschehen, gleichzeitig unterschlagen.

Denn in Wahrheit sind diese Soros-NGOs ein Teil des weltumspannenden medialen Netzwerkes dieses ungarn-stämmigen Zivilisations-Zerstörerers, die alle nur ein Ziel eint: Abbau aller Nationalstaaten, grenzenlose Immigration, weltweite Islamisierung, Zerstörung der gewachsenen westlichen Kulturen.

Präsident Duterte (Philippinen) warnte Soros, sein Land zu betreten

Lange Zeit galt die philippinische Großstadt Davao als die gefährlichste Stadt der Philippinen und sogar ganz Südostasiens. Tausende Tote pro Jahr hatte diese Stadt zu beklagen infolge einer unkontrollierten Drogen-Kriminalität und ganzer Drogenbanden, die sich nicht nur gegenseitig bekriegten, sondern auch gezielte Attentate gegen Politiker der Stadtverwaltung und Journalisten ausführten, die sich von ihnen nicht kaufen ließen. 

Dann kam Rodrigo Duterte an die Macht. Binnen weniger Jahren besiegte er als Bürgermeister Davaos die kriminellen Drogenbanden – zwar nicht mit „rechtsstaatlichen“ Methoden, aber so effizient – dass Davao mittlerweile die sicherste Großstadt des südostasiatischen Inselarchipels ist. Die Filipinos dankten es ihm im vorigen Jahr, indem sie ihn zum Präsidenten der Philippinen wählten. Wer kann es ihnen verdenken?

Präsident Rodrigo Duterte Duterte hatte dem undurchsichtigen Milliardär schon in früheren Zeiten vorgeworfen, durch groß angelegte Spekulationsgeschäfte 1997 zum Zusammenbruch der Volkswirtschaften in Thailand und Malaysia beigetragen zu haben. Ebenso solle dieser die asiatische Finanzkrise durch Währungsspekulationen verschärft haben. 

Jetzt erklärte er den Milliardär zur unerwünschten Person auf den Philippinen und warnte ihn, die Philippinen zu besuchen. 

Duterte setzt Kopfgeld auf Soros aus!

Der philippinische Präsident: »Es gibt einen eigenen Platz für dich in der Hölle, du Idiot und es wird mein Job sein, dich direkt dorthin zu befördern« …

Der jüdisch-ungarische Milliardär George Soros ist nicht überall beliebt. Ganz im Gegenteil sogar: Er wird beschuldigt, gezielt Staaten und Gesellschaften zu destabilisieren. So wolle er Regierungen seine ideologischen Vorstellungen aufzwingen, um persönlich aus politischen Umstürzen und deren Folgen finanziellen Gewinn zu schöpfen. Spiegel online schreibt:

»Wegen dieses Engagements, aber auch wegen seiner Währungsspekulationen ist Soros seit Langem die Lieblingshassfigur osteuropäischer Nationalisten. Ihr Tenor: Soros führt eine jüdische Weltverschwörung an, die nationale Gemeinschaften vernichtet und eine ‚Hintergrund-Weltherrschaft‘ errichten will, um Völker und Staaten zu unterjochen und auszusaugen.«

Das alles kommt nicht von ungefähr: Soros unterstützt über Stiftungen und Initiativen tatsächlich eine Reihe von NGOs in aller Welt, die in einzelnen Ländern und auf globaler Ebene helfen sollen, eine progressive Agenda zu fördern. Auch ein Mitwirken der CIA über diese Stiftungen, um »natürliche« Regime-Changes durchzuführen, ist in einigen Fällen wahrscheinlich (s. Ukraine).

» … es gibt einen eigenen Platz für dich in der Hölle …«

Aktuell wollte Soros auf die Philippinen reisen.

Präsident Rodrigo Duterte Duterte hatte dem undurchsichtigen Milliardär schon in früheren Zeiten vorgeworfen, durch groß angelegte Spekulationsgeschäfte 1997 zum Zusammenbruch der Volkswirtschaften in Thailand und Malaysia beigetragen zu haben. Ebenso solle dieser die asiatische Finanzkrise durch Währungsspekulationen verschärft haben.

Seit Dutertes Amtsantritt kritisiert zudem die Soros-Initiative »Human Rights Watch« wiederholt dessen kompromisslose Gangart.

„Ein verdammter Hurensohn!“

Der philippinische Präsident spricht in einem Exklusiv-Interview wieder Klartext: Er lässt sich von den USA keine Befehle geben.

Der philippinische Präsident will wohl Soros Einmischung in seine inneren Angelegenheiten nicht hinnehmen.

Er erklärte den Milliardär zur unerwünschten Person auf den Philippinen und warnte ihn, dass ein Kopfgeld auf Soros ausgesetzt sei. Wörtlich soll Duterte geäußert haben:

»Es gibt einen eigenen Platz für dich in der Hölle, du Idiot. Setze nur einen Fuß auf unser Territorium und es wird mein Job sein, dich direkt dorthin zu befördern.«

Soros soll seinen geplanten Besuch auf der Inselgruppe daraufhin abgesagt haben.

Quelle:
michaelgrandt.de/duterte-setzt-kopfgeld-auf-soros-aus

Quelle : https://michael-mannheimer.net/2017/05/12/der-philippinische-praesident-duterte-setzt-kopfgeld-auf-soros-aus/?fbclid=IwAR2LefRzcsLL5N7cESgy7zePDoyPKS6oAlPXCLn_zbPfOr6tuHcBUSeMy7k

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