Der Flüchtlingspakt ist noch gefährlicher als der Migrationspakt 5/5 (1)

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Flüchtlingspakt:


Neben dem „Globalen Pakt für Migration“ gibt es noch einen zweiten Pakt, über den in Kürze entschieden wird: Den „Globalen Pakt für Flüchtlinge“. Der Pakt beinhaltet zwei Hauptziele: Druck auf Erstaufnahmeländer zu minimieren und den Zugang zu Drittstaaten mittels Neuansiedlungsprogrammen auszuweiten und neu aufzulegen. Deutschland wird damit weiterhin im Fokus vieler Millionen sogenannter Flüchtlinge bleiben.

Der Flüchtlingspakt ist noch gefährlicher als der Migrationspakt

Im Pakt heißt es wörtlich:

„Die Staaten werden um Beiträge gebeten werden, um mit Unterstützung der relevanten Interessenträger Neuansiedlungsprogramme einzurichten oder auszuweiten, zu vergrößern und zu verbessern“ (Rn. 91 des Globalen Paktes für Flüchtlinge).

Dazu der Bundestagsabgeordnete Martin Sichert von der AfD:

„Im Klartext heißt das: Erstaufnahmeländer, wie beispielsweise die Türkei oder Jordanien, sollen durch Europa entlastet werden. Ein Großteil der betroffenen Flüchtlinge soll mit Hilfe von umfangreichen Neuansiedlungsprogrammen nach Europa gelockt werden und wird letztendlich in Deutschland landen!

…Die bestehenden Programme auszuweiten und Neue aufzulegen ist verantwortungslos, denn wir sehen bereits jetzt, dass die Integrationsfähigkeit vieler Staaten, insbesondere in Westeuropa, heillos überlastet ist. Nicht nur Deutschland, auch Frankreich, Schweden oder Großbritannien haben massive Probleme mit Parallelgesellschaften von Einwanderern, denen die Gebote der Scharia wichtiger sind, als Freiheit und Toleranz.“ / Quelle: JouWatch

Quelle : marialourdesblog.com/

 

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1 KOMMENTAR

  1. Schweden galt früher als beneidenswertes Utopia. Schweden war nicht nur
    ABBA, Bullerbü und Köttbullar. Es war ein vorbildliches Land weil es
    friedlich, wohlhabend und sorglos war. Viele Linke sahen in Schweden ein
    Vorbild, dem es nachzueifern galt. Schweden bietet großzügige Sozialleistungen. Ziel ist es u.a. dass die Herkunft oder das Einkommen nicht die berufliche Zukunft einschränken. Außerdem bietet Schweden eine Daseinsfürsorge für Staatsangehörige und Geduldete an. Auch bei der Kriminalität gibt es enttäuschende Ungleichgewichte. Die Hälfte aller Vergewaltigungen werden von Einwanderern begangen. Und auch wenn sozioökonomische Verhältnisse berücksichtigt werden sind Einwanderer aus Afrika und dem mittleren Osten dramatisch überrepräsentiert. Mittlerweile listet die schwedische Regierung sogenannte gefährdete Bereiche in denen die Kriminalität überdurchschnittlich hoch ist. Und auch wenn sozioökonomische Verhältnisse berücksichtigt werden sind Einwanderer aus Afrika und dem mittleren Osten auch hier dramatisch überrepräsentiert.

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