Das Rothschild-Spiel und der weltweite Drogenhandel

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Drogenprofite – alles für Rothschilds Bankkonto – dank der British East India Company BEIC – Bank of England wurde im 19. Jahrhundert “übernommen”.

Die britische Ostindienkompanie (BOK) [englisch: British East India Company BEIC], eine gemeinsame Kooperation der mächtigsten Londoner Kaufleute [mit den kriminellen Royals, damals Sachsen-Coburg], die den gesamten Handel des Vereinigten Königreiches mit seinen Kolonien im Fernen Osten abwickelte, wurde von der Bank of England finanziert, die die Rothschilds im neunzehnten Jahrhundert übernahmen.

Ab 1727: Das Komitee der 300 mit den satanistischen Rothschilds.

Seit seiner Gründung im Jahr 1727 übte das Komitee der 300 den entscheidenden Einfluss auf die BOK aus. Niemals war die BOK eine übliche Handelsgesellschaft gewesen, da sie durch die englische Krone geschützt wurde [Sachsen-Coburg] und in ihrem Auftrag neue Gebiete auf der ganzen Welt eroberte. Eine der Haupteinnahmequellen der BOK im neunzehnten Jahrhundert war neben Seide, Baumwolle und Tee der Handel mit Opium.

Gemäss Ex-MI6-Agent John Coleman war der Drogenprofit die Haupteinnahmequelle, ohne die die Company gar nicht hätte überleben können. Insgesamt kann man annehmen, dass die gesamte Weltwirtschaft ohne Drogenprofite gar nicht laufen könnte

Drogenhandel in der BEIC: Opium in Indien produzieren – und in China verkaufen – Rothschild-Agentenfamilie Sassoon gründet die indische und chinesische Zentralbank (Das Kartell: Die Morgans, Rockefellers & Rothschilds – Russischer Fernsehsender entlarvt Macht der Rothschilds (Videos)).

China war der wichtigste Abnehmer des Stoffes, was dort zu einem grossen Handelsbilanzdefizit führte, bei dem grosse Mengen Silber das Land verliessen. Zudem wurde das chinesische Volk durch den Konsum der Droge geschwächt und demoralisiert [Opiumsüchtige rauchen ca. 30 Pfeifen täglich].

Der Verkauf grosser Mengen Opiums erwies sich als voller Erfolg für die Briten, die ihren Einfluss in China so weiter ausbauen konnten [und der Kaiser von China griff nicht ein]. Der wichtigste Verbindungsmann für die BOK in Indien war der jüdische Bankier David Sassoon, der das Opium im nordöstlichen Bengalen anpflanzte und es dann nach China exportierte. Mehrere Söhne der Sassoon-Familie heirateten Töchter der Rothschild-Familie. Die Sassoons gründeten für die Rothschilds die indische und die chinesische Zentralbank.

1839: Kaiser von China wehrt sich gegen GB-Opium – GB besetzt Teile Chinas – GB verseucht China mit Opium ohne Ende.

Als der chinesische Kaiser 1839 die Beschlagnahmung von 2000 Kisten Opium anordnete, informierte Sassoon die Rothschilds über diesen Vorgang. Die Rothschilds wandten sich mit Erfolg an das britische Königshaus. Die britische Armee wurde eingesetzt, um die Profitinteressen der Familie im Fernen Osten zu beschützen. Dabei wurden grosse Teile Chinas vom britischen Königreich erobert, was China von einer eigenständigen Hegemonialmacht zu einer britischen Kolonie degradierte. (Quelle: Andrew Carrington Hitchcock: Satans Banker, S.25)

Der Import von Opium durch die Briten wurde unter Zwang fortgesetzt und machte die Ostindienkompanie für lange Zeit zum grössten Drogenkartell der Welt (Die Rothschilds und die Blutlinie des “Heiligen Grals”).

Die BEIC terrorisiert den Welthandel mit China – neue Opiumfirmen aus den Südstaaten der kriminellen “USA” mit Baumwolle und Sklavenhandel – Familie Matheson und HSBC.

Das Monopol der BOK auf den Handel mit China war 1834 formell abgeschafft worden und es entstanden neue Handelsgesellschaften, die sich nichtsdestotrotz dem Diktat der BOK fügen mussten. Viele dieser neuen Opiumfirmen betätigten sich im Süden der Vereinigten Staaten im Baumwoll- und Sklavenhandel (Warum die London City Bankster und Rothschilds den blutigen amerikanischen Bürgerkrieg anzettelten (Video)).

Die Baumwolle aus den Südstaaten der “USA” wurde im Norden Englands zu Textilien verarbeitet. Die wichtigste dieser Exportfirmen war Jardine Matheson & Co., die ebenfalls Teil des Komitees der 300 waren. Sie verfügte über Büros in allen wichtigen chinesischen Städten und wurde bald so erfolgreich, dass sie in Kooperation mit anderen grossen Handelshäusern wie Baring Brothers, Lehman Brothers, John Swire und Charterhouse Japhet eine eigene Bank in China gründete: Die Hongkong and Shanghai Banking Corporation (HSBC).

Rio Tinto für die Bezahlung der Drogen in Gold (Neue Weltordnung: Die illegitime königliche Rothschild-Blutlinie & die unantastbaren Bankster von Goldman Sachs (Videos)).

Parallel dazu wurde das Bergbauunternehmen Rio Tinto in Spanien aus der Taufe gehoben, um die HSBC mit Edelmetallen als Zahlungsmittel für die Opiumverkäufer zu versorgen. Rio Tinto wurde später von den Rothschilds übernommen.

Die Gründung der HSBC läutete das Ende der BOK ein. 1858 wurde Indien endgültig zur britischen Kronkolonie und die BOK 1874 aufgelöst. Die Kontrolle des Opiumhandels wurde offiziell dezentralisiert, oblag aber weiterhin dem Komitee der 300. Von der HSBC aus sollte das Opium in Zukunft nicht nur in China, sondern in der ganzen Welt verteilt werden.

Ab 20. Jh.: Opiumproduktion direkt in Süd-China, Nord-Laos und Nord-Thailand – Bezahlung in Goldbarren und Diamanten – aus Rothschild-Minen.

Im zwanzigsten Jahrhundert wurde der Opiumanbau direkt nach China verlegt. Das sogenannte Golden Triangle (Goldenes Dreieck) schliesst den Süden Chinas und den Norden Thailands und Laos’ ein. Hier in den Bergen herrschten optimale Bedingungen für die chinesischen Bauern, um das Opium anzupflanzen.

Das Rohopium, eine Syruppaste, extrahiert aus der Opium-Pflanze, wird den Bauern von einem Grosshändler abgekauft und per Esel ins Tal transportiert. Insgesamt 700 Tonnen Rohopium wurden jährlich im Golden Triangle produziert, von denen 300 Tonnen zu Heroin verarbeitet und 400 Tonnen als Opium zum Rauchen weiterverkauft wurden (Quelle: Lyndon Larouche: Dope Inc.: Britains Opium War against the US, S.82)

Die einheimischen Grosshändler verkaufen das Heroin an die Handelshäuser unter der Kontrolle des K300, die ihre Goldbarren und Diamanten zur Bezahlung der Händler von der HSBC in Hongkong bekommen. Papierwährungen werden nicht akzeptiert. Gold und Diamanten aus den Minen der Rothschilds fliessen über inoffizielle Kanäle zur HSBC und von dort direkt in den Drogenhandel.

Die Handelshäuser schmuggeln das Heroin zu ihren Mittelsmännern, die wiederum mit Mittelsmännern des organisierten Verbrechens wie der sizilianischen Mafia, den Triaden, den Yakuza oder den kolumbianischen Drogenkartellen verbunden sind, die den Stoff zu guter Letzt auf den Strassen der Grossstädte verkaufen.

Drogenprofite: Geldwäsche und Spuren verwischen.

Die riesigen Profite werden zuerst in Casinos, Hotels, Restaurants etc. investiert, danach zu Offshore-Banken transferiert, die das Geld durch ein Netz von Dutzenden Bankkonten mehrmals um die Welt schicken. Das Geld wird mehrmals in Sachwerte investiert und wieder in Cash umgewandelt. Nun ist jede Spur der Herkunft des Geldes verwischt und es kann wieder in Hotels, Casinos und Restaurants usw. investiert werden, im Nichts verschwinden oder wieder in das Drogengeschäft zurückfliessen (Quelle: Lyndon Larouche: Dope Inc.: Britains Opium War against the US, S.79-80 (S.251))

Andere Möglichkeiten wären z.B. die Finanzierung von Militärdiktaturen, Terrorismus und Geheimdiensten.

Steuerinseln mit Drogengeld der BEIC – im Empire der Rothschilds – und die kriminelle Schweiz (Rothschilds ermordeten mindestens sieben US-Präsidenten).

Der Club of The Isles – der Inselclub der Rothschild-Firmen: Die meisten Steueroasen, zu denen Steuerprüfer keinerlei Zugang haben, sind Teil des ehemaligen britischen Weltreichs. Sei stehen nach wie vor unter Schutz der britischen Krone und nur ein ausgewählter Club von Banken darf hier seine Geschäfte machen. Auch die Schweiz ist ein wichtiger Hafen für schmutziges Drogengeld. Die Banque Privée Edmond de Rothschild in Genf ist hier das grösste Depot für illegale Profite (Quelle: Lyndon Larouche: Dope Inc.: Britains Opium War against the US, S.77)

Es handelt sich unzweifelhaft um den “Inselclub” (“Club of The Isles”), wo viele Rothschild-Firmen “Mitglied” sind. Und die kriminelle Schweiz ist ebenso eine Geldinsel der satanistischen Rothschilds:

Ergänzung: Kriminelle Schweiz – “neutral” ab dem 19 Jhr. – im Sinne der Rothschilds – die schweizer Bevölkerung ist die Geldrasse, die den Rothschilds dient.

Ab 1850 wurde die kriminelle Schweiz für “neutral” erklärt und erhielt den Schweizer Franken. Man kann annehmen, dass dies alles eine Rothschild-Taktik ist, um in Europa eine “neutrale” Geldinsel zu haben. Die schweizer Bevölkerung weiss davon nichts, dass sie als Geldrasse für die Rothschilds missbraucht wird. Das weiss nur die satanistische Oberschicht von Ospel, Hubacher, Villiger, Deiss usw. Das Bankgeheimnis ist eine Dienstleistung für die satanistischen Rothschilds, nichts weiter…

Schmuggel ohne Ende durch Rothschild-Agenten: Bronfman, Mazzini mit “MAFIA” etc.

Die Bronfman-Familie aus Kanada kümmerte sich um die Verteilung des Opiums in ganz “Amerika”. Sie wanderten 1889 aus Rumänien aus und waren Mitglieder der Organisation Order of Zion. Ihre Überfahrt wurde vom Jewish Colonization Committee der Rothschilds, der Hirschs und der Montefiores finanziert.

In Kanada wurden sie grosszügig mit Geldern der zionistischen De Hirsch Foundation ausgestattet. Die Bronfmans sind über die Familie Gunzberg mit den Rothschilds verschwägert.

Edgar Bronfman heiratete Ann Loeb vom Bankhaus Kuhn Loeb Co, Phyllis Bronfman heiratete Jean Lambert der belgischen Rothschilds.

Ab 1831: Aufbau der Mafia durch Rothschild-Agent Giuseppe Mazzini – gegen die Kirche (Das unglaubliche Vermögen der Familie Rothschild: Wächter der Schatzkammer des Vatikans).

Der Hochgrad-Freimaurer Giuseppe Mazzini [1805-1872], der von den Rothschilds finanziert wurde, baute sowohl die italienische als auch die “amerikanische” Mafia auf. Er gründete eine Gruppe junger Revolutionäre namens Young Italy [Junges Italien – 1831], deren Ziel es war, Italien von der Herrschaft der katholischen Kirche zu befreien. Sie finanzierten sich durch Bankraub, Erpressung und Entführung.

Durch ganz Italien verbreitete sich die Botschaft “Mazzini autorizza furti, incendi e attentati” (Mazzini autorisiert Raub, Brandstiftung und Kidnapping) kurz “MAFIA”.

Das organisierte Verbrechen war geboren. Mitglieder der Gruppe wurden später nach “Amerika” geschickt, um den Drogenhandel in New Orleans und New York zu organisieren (alles im Auftrag der satanistischen Rothschilds…).
(Quelle: Lyndon Larouche: Dope Inc.: Britains Opium War against the US, S.39)

Kanada wird zum Schmuggelland – das Rothschild-Spiel mit dem Alkoholverbot in CA und “USA” – das Rothschild-Spiel mit “illegalen” Drogen.

Familie Bronfman in Kanada arrangiert den Alkohol-Schmuggel – Prohibition in Kanada und dann in den “USA”.

Das Verbot von Alkohol in Kanada katapultierte die Bronfmans in die Welt der Multimillionäre, da sie durch Kontakte zu Destillieren in London Alkohol nach Kanada importieren und diesen zu hohen Preisen auf dem Schwarzmarkt verkaufen konnten. Das Alkohol fünf Jahre später in Kanada legalisiert und in den “USA” verboten wurde, war kein Zufall, sondern dem Einfluss des britischen Königshauses [nun “Windsors” genannt] und dem RIIA bzw. CFR zu verdanken. Die Prohibition wurde von oben gesteuert, die wenigen Protestbewegungen waren von den Warburgs und Rockefellers finanziert worden (Diese Macht kontrolliert die Finanzeliten der Welt – was macht der Rothschild-Clinton-Freimaurer-Clan auf der Wiesn? (Video)).

Die Bronfmans mussten einfach nur von Import auf Export umstellen. Bald stellten sie den Alkohol in ihrer eigenen Destillerie her und schmuggelten ihn über die Grenze. In den “USA” übernahmen Schmuggler der Bronfmans wie Arnold Rothstein, John Torrio und Meyer Lansky das Ruder im organisierten Verbrechen.

1928: Rothschilds neuer Plan: Alkoholverbot aufheben – nun alle Rauschgifte verbieten – Familie Bronfman bereitet sich vor – die zentrale Rolle des RIIA.

1928 schaffte es John Torrio, die Paten aller “amerikanischen” Grossstädte auf einem Meeting in Cleveland zu versammeln, um ein neues Verbrechenssyndikat zu formen, das sich durch seine Unsichtbarkeit von der klassischen italienischen Mafia unterschied. Er weihte die Gäste ein, dass nach dem Ende der Prohibition von Alkohol das Verbot von Rauschgiften folgen würde.

Das Geld aus der Prohibition musste in legale Kanäle geschleust werden. Die Paten, die dabei nicht mitmachen wollten, wurden von dem berühmten Mobster Lucky Luciano [1897-1962] ausgeschaltet. Schon während der Prohibition stellten die Bronfmans Kontakte zu den Handelsfirmen in China wie Jardine Matheson her, um sich den Opium-Schmuggel in den Dreissigerjahren zu sichern. Der Verkauf von Rauschgiften lief nach der Prohibition nicht mehr direkt über die Bronfmans, wurde aber von dem riesigen Verbrechersyndikat, das sie aufgebaut hatten, durchgeführt. Männer aus dem Canadian Institute of International Affairs, dem kanadischen Ableger des RIIA, übersehen heute den Drogen-Export aus Kanada.

Das Verbot von Rauschgift definiert alle Konsumenten zu Kriminellen – gut, um Revolutionäre aus dem Verkehr zu ziehen (Rothschild-Sammlung bizarrer Objekte, die mit Tod und Sterben in Verbindung stehen (Videos)).

Jede relevante Opiumhandelsfirma hat einen Vertreter im RIIA. Um Vorsitzender des RIIA zu werden, ist Erfahrung im Drogengeschäft Voraussetzung. Ein Geheimdokument des RIIA macht die Ziele der Organisation deutlich:

“[…] vom Christentum verlassen und Arbeitslosigkeit an jeder Strassenecke, werden die, die seit fünf Jahren oder mehr ohne Arbeit waren von der Kirche abkehren und ihren Frieden in den Drogen suchen. Zu diesem Zeitpunkt muss die volle Kontrolle des Drogenhandels in unserer Hand sein, sodass die Regierungen aller Länder unter unserem Rechtssystem stehen, durch uns über Monopol auf Drogen verfügen. […] Gesetzesschranken gegen Drogen werden die Unregierbaren und Unzufriedenen aus dem Verkehr ziehen, potenzielle Revolutionäre werden zu harmlosen Süchtigen ohne eigenen Willen gemacht.” (Quelle: John Coleman: Das Komitee der 300: Hierarchie der Verschwörer, S.93)

Rothschild-Agentenfamilie Bronfman=Bosse der “US”-Mafia.

Die Bronfmans behielten im Geheimen die Kontrolle über das Drogengeschäft, während sie damit begannen, ihren Namen reinzuwaschen. Heute sind sie keine Kriminellen mehr, sondern einfach nur eine stinkreiche jüdisch-zionistische Philanthropen-Familie. Ihre legalen Unternehmungen werden allerdings nicht durch die Familie selbst, sondern durch Eagle Star Ltd. der Rothschilds gesteuert.

In Kurzform: Die Bronfmans sind die Bosse der “amerikanischen” Mafia, und die Rothschilds sind die Bosse der Bronfmans.

Afghanistan-Invasion 2004: Die Rothschild-Opiumproduktion verlagert sich zentral nach Afghanistan.

Opiumproduktion in Afghanistan 2004-2013ca.: +700% (Rothschild-Plan: Rakowski-Protokolle von 1938 enthüllen eine Verschwörung zwischen Freimaurern und Bankiers (Videos)).

Die Hauptquelle des Opiums ist heutzutage allerdings nicht mehr das Goldene Dreieck. Ganz unverhohlen gibt das “amerikanische” und vor allem das britische Militär zu, den lukrativen Opiumanbau in Afghanistan zu schützen, den die Taliban im Jahr 2000 verboten hatten. Der Anbau hat sich seit der Invasion der westlichen [NATO]-Streitkräfte um mehr als 700 Prozent erhöht. Nicht zufällig ist der afghanische Präsident Ahmad Karzai ein Ex-Drogenhändler auf der Gehaltsliste der CIA (Quelle: Ethan A. Huff: Afghanistan-Krieg: US-Militär gibt zu, lukrativen Opiumhandel in Afghanistan zu schützen)

Afghanische Opiumbauern mit Papiergeld – Rothschilds installieren die afghanische Zentralbank! (Nur noch vier Länder ohne Rothschild-Zentralbank übrig (Videos))

Nach der Explosion des Goldpreises durch die Inflation der Währungen war es den Drogenkartellen der Rothschilds zu teuer, das Gold den Bauern in Fernost zu geben. Die afghanischen Bauern müssen nicht mehr mit Gold, sondern mit dem Papiergeld der afghanischen Zentralbank, die kurz nach der Eroberung des Landes installiert wurde, bezahlt werden.

Quelle :https://www.pravda-tv.com/2019/07/das-rothschild-spiel-und-der-weltweite-drogenhandel/

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