DAS MÄRCHEN VON STONEHENGE (FOTODOKUMENTE VON 1949-1958)

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Die offiziellen Stonehenge Reiseführer sind seit Jahrzehnten voller faszinierender Fakten, Zahlen und Theorien rund um das größte prähistorische Monument der Welt. Was die Hochglanzbroschüren jedoch nicht erwähnen, ist der systematische Umbau des 4.000 Jahre alten Steinkreises im gesamten 20. Jahrhundert. Die Restaurierung ist schwer fassbar und ein großer Prozentsatz der Urlauber die in ihren Hotels in London sitzen und einen Ausflug zum Monument planen, haben keine Ahnung das sie nicht die ganze Geschichte erfahren.

Dies ist eines der dunklen Geheimnisse der Geschichte, über die Archäologen nicht sprechen. An dem Tag als die Bauarbeiten in Stonehenge begannen um das berühmteste Antike Monument in Großbritannien nachzustellen. Diese Bilder zeigen Restaurierungsrbeiten auf der Baustelle Stonehenge im Jahr 1949 bis 1958 die zu jener Zeit Empörung hervorriefen, die aber in offiziellen Reiseführern nur selten erwähnt werden.

Warum Stonehenge nicht das ist wofür es gehalten wird

Stonehenge ist, zumindest schulwissenschaftlichen Aussagen zufolge, eine art frühantiker Kalender. Angeblich markierten derartige Kreisformationen den Übergang vom Jäger und Sammler hin zur landwirtschaftlich geprägten Kutur für die die richtigen Zeitpunkte für Aussaat und Ernte die scheinbar wichtigsten Daten des gesamten Jahres waren.

Praktischerweise liefert Stonehenge denn auch die messbaren Ergebnisse hierzu. Steht man an einem ganz bestimmten Punkt davor, so werden scheinbar die Frühjahrs Tag- und Nachtgleiche sowie die Winter- und Sommersonnwende durch Sonnenauf- und Untergänge markiert. Aha! Da haben die alten Steinzeitler also die ganze Arbeit auf sich genommen, riesige Felsen über Kilometer transportiert….nur um an zwei, drei Tagen im Jahr die Sonne beim Auf- und Untergang zu beobachten…sofern das Wetter ihnen keinen Strich durch die Rechnung machte? Da hätten nicht ein paar wesentlich einfachere Konstruktionen völlig ausgereicht?

Natürlichg hätten sie das! Und keine Kultur hätte sich so viel Arbeit für so wenig Nutzen gemacht. Zudem gibt es keine festen Tage für die Landwirtschaft wie jeder Landwirt bestätigen wird. Vielmehr richten sich Aussaat und Ernte nach der aktuellen Wetterlage innerhalb eines bestimmten Zeitfensters, eines Zeitfensters, das unmöglich zu verpassen ist, da die Tage merklich länger und wärmer werden. Kein Bauer, weder in der Steinzeit noch heute, würde mit der Aussaat beginnen, nur weil irgendein Kalender sagt, dass dies der richtige Tag dafür sei.

Das mit dem Kalender kann also schlichtweg nicht stimmen. Auch wenn die Schulwissenschaft sich diese simple Erklärung immer wieder für verschiedene, spektakuläre Denkmäler der Antike zurechtgelegt hat um nich weiter forschen zu müssen und am Ende vielleicht sogar auf Fakten zu stoßen, die nicht ins schulwissenschaftliche, enge Weltbild passen.

Bleibt die Frage, warum dann viele antiken Monumente wie Stonehenge tatsächlich wie ein Kalender funktionieren. Die eigentliche Frage sollte allerdings sein, ob sie dies immer schon getan haben. Denn was man der Öffentlichkeit nur allzu gern verschweigt ist die Tatsache, dass Stonehenge gar nicht immer so da gestanden hat wie wir es heute sehen. Vielmehr wurde es in den 20er Jahren des 20. Jahrhunderts wieder errichtet. Was man damals vorfand war alles andere als ein Steinkreis. Vielmehr war es Steingeröll. Ein paar findige „Wissen“schaftler kamen dann auf die Idee, das Ding wieder mit viel Phantasie und entsprechend der schulwissenschaftlichen Sichtweise aufzubauen.

Weiterlesen https://klaput.blogspot.com/2018/07/das-marchen-von-stonehenge.html?m=1&fbclid=IwAR2c81JU3PSwGN6wTOEk0BwbwCq0QLEMTh3MWa4f014mMBNPr8Gt8PWPkUM

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