Corona-Korruption: US-Senatoren sollen Insider-Informationen für Börsengeschäfte genutzt haben

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In den USA wächst die Empörung über mutmaßliche Insider-Geschäfte mehrerer Senatoren, die interne Informationen zur Corona-Krise für ihren privaten Aktienhandel missbraucht haben sollen. Forderungen nach Strafverfolgung werden laut.

Im Fokus der Anschuldigungen wegen Insider-Geschäften im Zusammenhang mit der Corona-Epidemie in den USA steht der Senator Richard Burr. Als Vorsitzender des Geheimdienstausschusses des Senats erhielt er seit Januar täglich Informationen über die vom Corona-Virus ausgehende Gefahr. Burr verkaufte laut Senatsunterlagen am 13. Februar Aktien im Wert von 1,5 Millionen US-Dollar – nur wenige Tage vor dem Einbruch der Börse. Kurz zuvor hatte Burr in einem Beitrag für Fox News die amerikanische Öffentlichkeit noch beschwichtigt:

Glücklicherweise sind die Vereinigten Staaten heute besser als je zuvor auf neue Bedrohungen der öffentlichen Gesundheit, wie das Corona-Virus, vorbereitet.

Weiterlesen : https://deutsch.rt.com/nordamerika/99728-corona-korruption-us-senatoren-sollen/?fbclid=IwAR0KpLO9o9rIBaFwgAXWYc96w_AclsHu2xh0BFMRHppVVmNqIB5neJOq4dU

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