Buntespräsident fordert terrorisierte Bürger in Cottbus zu Toleranz auf

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Der Grüß-August Frank-Walter Steinmeier war Hauptredner bei der Festveranstaltung zum 20-jährigen Bestehen des Regierungsprogramms „Tolerantes Brandenburg“ gegen Gewalt, Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit. Das Handlungskonzept des linksextremen Regierungsprogramms wurde am 23. Juni 1998 von der Landesregierung beschlossen, um Engagement gegen Rechtsextremismus zu fördern. Dem Beratungsnetzwerk gehören mehrere Vereine und Verbände an. Also eilte Silberlocke von der Scharia-Partei Deutschland nach Cottbus.

Grund waren aber auch die wiederholten „Auseinandersetzungen“ in der Stadt. Es sei wichtig, sich die „Befürchtungen“ der Menschen anzuhören, log Steinmeier, dem das Volk völlig egal ist.

Von Verena B.

Messerattacken, Schlägereien, Vergewaltigungen: Cottbus gilt als Brennpunkt der Kriminalität illegaler Schatzsuchender. Offenbar zu Unrecht. Das zeigt jedenfalls die neueste, systemkonforme Polizei-Statistik:

In Cottbus gab es angeblich weniger Flüchtlings-Straftaten als im Brandenburger Durchschnitt. „Cottbus gilt zu Unrecht als Brennpunkt von Flüchtlings-Kriminalität“, log die indoktrinierte Polizeichefin Bettina Groß (55), „seit Jahresbeginn hat sich die Lage sogar entspannt.“ Nach mehreren Vorfällen hatte der rassistische und inhumane Innenminister eine Zuzugssperre für Flüchtlinge verhängt und Polizeikontrollen in der Cottbuser City verstärkt, wo laut Steinmeier lauter Nazis leben, die aber keine Springerstiefel mehr tragen und für Unruhe und Fremdenhass in der Stadt sorgen.

Labermeier hätte genügend Gelegenheiten gehabt, sich „die Sorgen der Bürger anzuhören“:

Im Februar demonstrierten mehr als 1.000 linksverwirrte Menschen für ein friedliches Zusammenleben mit islamischen Terroristen, Gefährdern, Messerstechern, Frauenschächtern und Antisemiten. Mehr als drei Mal so viele Menschen hingegen schlossen sich der Demonstration „Zukunft Heimat“ an, die als „rechtsextrem“ diffamiert wird.

Am 17. März

https://www.youtube.com/watch?v=ue7A17DKYDU

und am 14. April

https://www.youtube.com/watch?v=n03K8DNqIZs

gingen 5.000 Menschen in Cottbus auf die Straße, um gegen den Unrechtsstaat und die Gewaltkriminalität von „Schutzsuchenden“ zu protestieren, die keinerlei nennenswerte Strafen zu befürchten haben. Die Bürger erklärten sich solidarisch mit anderen Städten wie Kandel, denn „Kandel ist überall“! Davon hatte der Kämpfer gegen Rechts und für die Islamisierung Deutschlands und Europas offenbar auch nichts gehört.

Doch auch zuletzt kam es wieder zu Auseinandersetzungen zwischen verschiedenen Gruppen von Asylbewerbern. Es gab mehrere Verletzte. Die Stadtverwaltung strebt jetzt eine Waffenverbotszone an. Außerdem war im Mai der Aufstieg des Fußball-Regionalligisten FC Energie Cottbus in die dritte Liga von einer Aktion in der Innenstadt überschattet worden: Mehrere Menschen hatten sich mit Kapuzen im Stil des rassistischen Klu-Klux-Klans gezeigt, was aber offenbar auch nicht abschreckend gewirkt hat. In Cottbus und der umliegenden Region ist die rechte Szene stärker ausgeprägt als in vielen anderen Teilen Brandenburgs, wo viele Bürger noch schlafen und gute Menschen sein wollen, auch wenn es sie das Leben kosten sollte.

Ein Fünftel aller Schwarzfahrten geht auf das Konto von Flüchtlingen, wie auch jedes zehnte Rohheitsdelikt (Körperverletzung, Raub) und 11 von 66  (angezeigten) Sexual-Straftaten. Polizeichefin Groß: „Weil unter den Zuwanderern besonders viele 16-40-jährige Männer sind.“ Und bald kommen noch viel mehr junge, gewalttätige Typen, kann sich die Polizeichefin freuen. Das wird für eine Beruhigung der Lage sorgen!

Also, halten wir fest:

Cottbus ist kein Brennpunkt von Flüchtlingskriminalität: Alles nur eine Erfindung der „Rechtsextremen“ und der Nazis, die jeden kleinen „Einzelfall“ „instrumentalisieren“ und ihr Recht auf Sicherheit von der Politik einfordern, das diese aber nicht gewährleisten will (Bundestags-Vize-Päsidentin Claudia-Benedikta Roth: „Deutschland verrecke, du mieses Stück Scheiße“). „Deutsche raus, Ausländer rein“ ist die Devise der Refugees Welcome-Fraktion.

Der Anteil der Ausländer an den gut 100.000 Einwohnern von Cottbus ist nach Angaben der Stadt in den vergangenen Jahren von 2,5 auf 8,5 Prozent gestiegen (nicht Registrierte nicht mitgezählt). Unter den rund 8.500 (?) Menschen mit nicht-deutscher Staatsbürgerschaft sind rund 3.400 „Flüchtlinge“, die seit Herbst 2015 in die Stadt gezogen sind und den Einwohnern das Leben zur Hölle machen. Ausländer in Cottbus sind überproportional häufig an Gewaltdelikten beteiligt.

Unbestreitbar ist, dass es in Cottbus wiederholt zu gewaltsamen Auseinandersetzungen zwischen Ausländern und Einheimischen gekommen war. So wurde u.a. ein Ehepaar von jungen „Schutzsuchenden“ attackiert und Schüler wurden von jungen Syrern mit Messern angegriffen, eine Schülerin wurde sexuell belästigt und es wurde ihr mit Mord gedroht, um nur ein paar Fälle zu nennen.

Außerdem wurde ein Feuerwehrmann attackiert, der die Patrioten grüßte, während sich illegale Schmarotzer jede Unverschämtheit ungestraft herausnehmen dürfen, um ihren Hass auf Ungläubige und den sie pempernden Staat zu dokumentieren.

Daraufhin hatte Silberlocke (alter weißer Mann, der hier bald nichts mehr zu sagen haben wird) den Dialog mit Vertretern der Stadt gesucht. Nach einem Treffen in Berlin kam er jetzt „gerne“ nach Cottbus, und zwar aus Anlass des Festakts für „20 Jahre „Tolerantes Brandenburg“. (Zur näheren Erläuterung: Cottbus ist tolerant, bis das Blut spritzt!)

Die Cottbuser bezahlen ihre Toleranz mit zahlreichen Messerübergriffen und täglichen Belästigungen der überwiegend illegalen Schatzsuchenden, die sich benehmen wie die Axt im Walde, so dass sich die Bürger – wie in anderen Städten auch – nicht mehr auf die Straße trauen. Aber das ist selbstverständlich nur eine gefühlte Angst, da Deutschland so sicher wie seit 20 Jahren (Ironie off) nicht mehr ist. Man fragt sich nur, warum dann in fast allen Städten Deutschlands empörte und drangsalierte Bürger auf die Straße gehen und ihr Recht auf Sicherheit vor den islamischen Besatzern einfordern. Von den zahlreichen Bürgerprotesten in Cottbus hatte der Grüß-Onkel offenbar auch noch nichts gehört, der so dringend den Dialog mit den Bürgern sucht. Aber mit „Rechtsextremen“ und „Ausländerhassern“, die islamische Morde „instrumentalisieren“, spricht man ja bekanntlich nicht, während für Antidemokraten, Frauenhasser und Antisemiten aus Arabien und Afrika Toleranz gefordert wird.

Der Toleranz-Besoffene hielt ein leidenschaftliches Plädoyer für Toleranz und gegen Gewalt. Von Toleranz und Gewalt der Asylbetrüger sprach er nicht. Es gebe eine Tendenz zur Verrohung und Entsolidarisierung in unserem Land, auf die man reagieren müsse, sagte Steinmeier am Abend. Am besten funktioniert das bekanntlich, indem man Systemkritiker mundtot macht.Toleranz, Respekt und ein friedliches Miteinander müssten auf allen Ebenen konsequenter vorgelebt und eingefordert werden, so der System-Büttel. Vom Respekt der Invasoren aus Arabien und Afrika, die hier auf Kosten der Bürger ein schönes Leben führen wollen, sprach er nicht.

Jetzt kommt Labermeier die göttliche Erleuchtung. Er predigt:

„Wo Toleranz gelebt wird, findet Hass keinen Halt mehr.“ Das soll wohl heißen: Wenn Mord und Totschlag an Ungläubigen toleriert werden, herrscht Frieden! Danke für diese weise Erkenntnis, Allahu akbar!

Der Volkslaberer wandte sich auch gegen eine Verächtlichmachung der politischen Institutionen. Dass aus verantwortungsloser Sprache wieder verantwortungsloses Handeln werde, das dürfe man nicht noch einmal zulassen in Deutschland. Steinmeier wandte sich somit gegen jegliche Kritik an den unhaltbaren Zuständen in diesem Land, die als hate-speech bezeichnet und wie in diktatorischen Ländern verfolgt und hart bestraft wird. Erdogan lässt grüßen!

Ihm gehe es „vor allen Dingen um Ermutigung derjenigen, die sich dafür einsetzen, dass man in dieser Stadt weiterhin gut zusammenleben kann“, sagte Steinmeier höhnisch zum Auftakt seines Besuches. „Gerade mit Blick auch auf die Auseinandersetzungen, die in dieser Stadt stattgefunden haben, bin ich gern gekommen“, so der Bundeskasper.

Es komme immer wieder darauf an, sich ein Bild von der Lage zu verschaffen. Niemand habe die Absicht, etwas unter dem Tisch zu kehren (und niemand hatte die Absicht, eine Mauer zu bauen), so der Lügenbaron. „Sorgen und Befürchtungen der Menschen müssen wir uns anhören“, dozierte der Prediger weiter. Wichtig ist dem Systemhörigen nur, dass den Bürgern das Maul gestopft wird, die sich gegen den Genozid des eigenen Volks friedlich zur Wehr setzen.

Bei seinem Besuch in Cottbus traf sich Steinmeier zunächst mit Vertretern der Stadt und der Fraktionen der Stadtverordnetenversammlung. Danach kam der Bundespräsident mit Bürgern in der Stadtbibliothek zum Gespräch zusammen.

Oberbürgermeister Holger Kelch (CDU) sagte vor dem Treffen, er wolle Steinmeier zeigen, wie Cottbus wirklich sei. Die Cottbuser seien ehrlich, offen und vor allen Dingen gastfreundlich, so Kelch. Gleichzeitig mahnte er, ohne die Hilfe vom Bund sei für Cottbus die Aufgabe der Integration von „Flüchtlingen“ nicht zu bewältigen.

Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD), der auch bei dem Gespräch in der Stadtbibliothek dabei war, sagte am Abend über Steinmeier: „Er ist hierher gekommen als Mutmacher.“

Bei einer der Gesprächsrunden war auch die evangelische Superintendentin Ulrike Menzel für die Arbeitsgemeinschaft christlicher Kirchen in Cottbus dabei. Sie sagte danach, es sei ein „sehr gutes, offenes Gespräch“ gewesen. „Wir haben davon gesprochen, was sich in Cottbus jetzt in Bürgerdialogen getan hat.“ Das habe Steinmeier sehr interessiert. Die Stadt hatte vor einiger Zeit die Bürgerdialoge in den Stadtteilen initiiert.

Das „Netzwerk gegen Rechts“ stehe vor neuen Herausforderungen. Wir hoffen auf die baldige Schaffung eines „Netzwerks gegen Links“, das genauso schlagkräftig ist wie das „Netzwerk gegen Rechts“ und folgerichtig mit Millionen von der Regierung gefördert wird, die jeglichen Extremismus (außer Linksextremismus) aufs Schärfste verurteilt.

Darüber hinaus haben wir auch noch ein „Netzwerk gegen Völkermord“, das – auch auf europäischer Ebene – immer größer wird , was der herrschenden Kaste extrem missfällt.

Wem das nicht passt, der kann auswandern: vielleicht nach Saudi-Arabien, die Türkei oder Nordkorea!

Quelle :https://www.journalistenwatch.com/2018/06/27/buntespraesident-buerger-cottbus/

 
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