Behörden bestätigen, dass GEIMPFTE Kinder sich mit Masern anstecken und sie verbreiten! 5/5 (1)

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Das Märchen, dass Masern-Mumps-Röteln-Impfungen gegen diese Krankheiten immun machen und jede Ansteckung verhindern, bricht langsam in sich zusammen. Bekannt ist ja bereits, dass auch geimpfte Kinder Masern bekommen können.

Das Verbot, ungeimpfte Kinder bei Masernausbrüchen in die Schule zu schicken, sorgte für verständnislose Nachfragen: Wenn doch die geimpften Kinder immun sind, und die Infektion nicht weitergeben können, besteht doch keine Notwendigkeit, die ungeimpften Kinder vom Unterricht auszuschließen. Irgendwann gab man dann zu, als auch geimpfte Kinder haufenweise doch Masern bekamen, dass es mit der Immunität doch nicht so weit her sei. Nachdem das nicht mehr abzustreiten war, hieß es, dann verlaufe aber die Erkrankung wesentlich milder … was aber auch nicht zuverlässig der Fall ist. Nun stellt sich heraus, dass sich geimpfte Menschen nicht nur trotzdem mit Masern infizieren können, sondern auch noch ansteckend sind. Damit ist nun die gesamte Masern-Impfdoktrin eindrucksvoll widerlegt, dass die Verabreichung mehrerer MMR-Dosen (Masern-Mumps-Röteln) wirksam vor Infektionen mit Masern und der weiteren Verbreitung der Epidemie schützen.

Ein grundlegender Irrtum zur Wirksamkeit von Masernimpfstoffen besteht darin, dass die Impfung mit einem Masern-Mumps-Röteln-Impfstoffs (MMR) mit einer echten Immunität gegen Masern gleichwertig ist. In der Tat wird von Gesundheitsorganisationen wie der CDC häufig behauptet, dass die Verabreichung von zwei Dosen des MMR-Impfstoffs zu 97 Prozent wirksam sei. Diese Behauptung wurde lange aufrechterhalten, trotz einer Vielzahl von  Gegenbeweisen aus der Epidemiologie und klinischer Erfahrung.

Und weil man diesen Irrtum nicht einsehen wollte oder konnte, aber trotz Impfung immer wieder Masernepidemien ausbrachen, schob man die Ausbrüche solcher Masernepidemien einfach den Ungeimpften als einzig mögliche Infektionsquelle in die Schuhe.Die Medien trommelten das in die  Öffentlichkeit und die Regierung deckte das, wie es zum Beispiel beim Masern-Skandal im Disneyland 2015 geschah. Die Konsequenz daraus war absehbar: Das umstrittene Impfgesetz SB277, was die MMR Impfung zum Gesetz machte, wurde von der Regierung eingeführt.

Doch die Probleme, die im Zusammenhang mit dem unwirksamen MMR-Impfstoff auftraten, reichen noch viel tiefer:

Erstens sind die Impfungen mit erheblichen Gesundheitsrisiken behaftet. Über 25 davon einschließlich des massiv erhöhten Autismusrisikos sind hier aufgeführt. (Das erhöhte Autismusrisiko und dessen Vertuschung wurde indessen von einem hochrangigen CDC-Wissenschaftler eingestanden.)

Zweitens sind Infekte notwendig, damit sich ein stabiles Abwehrsystem gegen viele Krankheitserreger in unserer Umwelt aufbauen kann. Eine vermeintlich besondere Infektneigung mit vielen Ansteckungen pro Jahr ist damit eigentlich normal und reguliert sich im späten Vorschulalter oder Schulalter von allein, wenn das Abwehrsystem gereift ist. Eine besondere Rolle spielen dabei die sogenannten Kinderkrankheiten wie Masern, Mumps, Windpocken oder Röteln. Sie heißen deshalb so, weil sie früher derart verbreitet waren, dass sich die meisten Menschen bereits als Kinder damit ansteckten – und eine Immunität entwickelten. Genau genommen sind Masern wie auch andere klassische Kinderkrankheiten ein natürlicher Schutzmechanismus, der erst seit dem flächendeckenden Impfen schwerwiegende Komplikationen verursacht. Vor den Impfungen lag das Durchschnittsalter der Betroffenen bei 3-7 Jahren. Das wäre auch das richtige Alter, um die Masern zu bekommen, da die Masern in diesem Alter in der Regel komplikationslos verlaufen. Nach einer durchgemachten Erkrankung besteht lebenslange Immunität.

Durch die frühe Impfung machen immer weniger Menschen die Masern auf natürlichem Weg durch. Mütter geben ihren Säuglingen daher keinen Nestschutz mehr mit und so hat sich das Erkrankungsalter der Masern in den letzten Jahrzehnten ins Säuglingsalter verschoben, wo die Masern sehr gefährlich sein können, da das Immunsystem noch nicht fertig ausgebildet ist.

Im Jahr 2014 wurde eine bahnbrechende Studie in der Fachzeitschrift Clinical Infectious Diseases veröffentlicht, deren Autoren Angestellte des Bureau of Immunization, die Abteilung für Gesundheit in New York, das Nationale Zentrum für Immunisierung und Atemwegserkrankungen und das CDC (Centers for Disease Control) sind. In der Studie kamen zu dem Ergebnis, dass sich geimpfte genauso wie ungeimpfte Personen mit Masern infizieren und andere damit anstecken können. Weiterführende Untersuchungen seien unbedingt nötig.

Zu den Ergebnissen: Der „Indexpatient“ (also die erste Hauptversuchperson) hatte zwei Masern-Impfungen erhalten. Von den 88 sozialen Kontakten mit anderen Menschen wurden 4 sekundäre Patienten (also Personen, die sich bei dem „Indexpatienten“ nachweislich angesteckt haben) bestätigt. Von diesen Sekundärpatienten hatten alle entweder ebenfalls zwei Impfungen gegen Masern oder einen früheren positiven Masern-IgG-Antikörper, sie hätten sich also eigentlich nicht anstecken dürfen. Alle Patienten hatten sich – vom Labor bestätigt, mit Masern infiziert, zeigten auch klinische Symptome, die mit Masern übereinstimmen, und IgG-Antikörper mit hoher Avidität, die für eine sekundäre Immunantwort charakteristisch sind. (…)

Schlussfolgerungen: Dies ist der erste Bericht über die Übertragung der Masern von einem zweimal geimpften Individuum mit dokumentiertem Sekundärimpfversagen. (…) Dieser Ausbruch unterstreicht die Notwendigkeit einer gründlichen epidemiologischen und Laboruntersuchung bei Verdacht auf Masern unabhängig vom Impfstatus.

Durch die frühe Impfung machen immer weniger Menschen die Masern auf natürlichem Weg durch. Mütter geben ihren Säuglingen daher keinen Nestschutz mehr mit und so hat sich das Erkrankungsalter der Masern in den letzten Jahrzehnten ins Säuglingsalter verschoben, wo die Masern sehr gefährlich sein können, da das Immunsystem noch nicht fertig ausgebildet ist.

Im Jahr 2014 wurde eine bahnbrechende Studie in der Fachzeitschrift Clinical Infectious Diseases veröffentlicht, deren Autoren Angestellte des Bureau of Immunization, die Abteilung für Gesundheit in New York, das Nationale Zentrum für Immunisierung und Atemwegserkrankungen und das CDC (Centers for Disease Control) sind. In der Studie kamen zu dem Ergebnis, dass sich geimpfte genauso wie ungeimpfte Personen mit Masern infizieren und andere damit anstecken können. Weiterführende Untersuchungen seien unbedingt nötig.

Zu den Ergebnissen: Der „Indexpatient“ (also die erste Hauptversuchperson) hatte zwei Masern-Impfungen erhalten. Von den 88 sozialen Kontakten mit anderen Menschen wurden 4 sekundäre Patienten (also Personen, die sich bei dem „Indexpatienten“ nachweislich angesteckt haben) bestätigt. Von diesen Sekundärpatienten hatten alle entweder ebenfalls zwei Impfungen gegen Masern oder einen früheren positiven Masern-IgG-Antikörper, sie hätten sich also eigentlich nicht anstecken dürfen. Alle Patienten hatten sich – vom Labor bestätigt, mit Masern infiziert, zeigten auch klinische Symptome, die mit Masern übereinstimmen, und IgG-Antikörper mit hoher Avidität, die für eine sekundäre Immunantwort charakteristisch sind. (…)

Schlussfolgerungen: Dies ist der erste Bericht über die Übertragung der Masern von einem zweimal geimpften Individuum mit dokumentiertem Sekundärimpfversagen. (…) Dieser Ausbruch unterstreicht die Notwendigkeit einer gründlichen epidemiologischen und Laboruntersuchung bei Verdacht auf Masern unabhängig vom Impfstatus.

Quelle : connectiv.events

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