Attacken und sexuelle Übergriffe: Migranten terrorisieren deutsche Schwimmbäder 5/5 (1)

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Seit einigen Wochen leidet Westeuropa unter einer rekordverdächtigen Hitzewelle. Normalerweise würde dies bedeuten, dass mehr Menschen Freibäder besuchen. Doch in Deutschland riskieren mehr Deutsche nach zahlreichen Zwischenfällen mit Migranten nicht, in die Pools zu gehen, berichtet die Boulevardzeitung BILD .

Am vergangenen Mittwoch begann ein großer Kampf in einem Magdeburger Schwimmbecken zwischen Kroaten und Afghanen. Eine 17-jährige Kroatin soll von den Afghanen mehrmals mit Wasser bespritzt worden sein.

Daraufhin stieß sie den afghanischen Jungen zu Boden, woraufhin ein verbaler Kampf folgte, in den ihre Brüder eingriffen. Es kam zu einem Kampf zwischen den beiden Gruppen, bei dem einer der Angreifer sogar ein Beil verlor, während er es schwang. Die Polizei hat eine vorläufige Untersuchung wegen schwerer Körperverletzung eingeleitet.

Am späten Mittwoch gegen 17 Uhr eskalierte ein Streit im Erfurter Nordbad , wo ein 23-jähriger Deutscher mit einer unbekannten Waffe von einem 20-jährigen mit türkischer Staatsbürgerschaft angegriffen wurde. Der Mann wurde von einem Sicherheitsbeamten angehalten, der eingriff.

Die Polizei berichtet, dass während der Auseinandersetzung eine Waffe benutzt wurde, die zu leichten Verletzungen beider Männer führte. Der 20-Jährige soll Pfefferspray versprüht haben.

In Chemnitz tasteten am Donnerstag mehrere syrische Jungen zwei 12-jährige deutsche Mädchen im örtlichen Schwimmbad ab. Die Mädchen rannten zum Bademeister, der die Polizei anrief. Zwei Jugendliche (12, 14) wurden von den Beamten erwischt und an ihre Eltern übergeben.

Am gleichen Tag sind in einem Schwimmbad in Melle rund 40 Personen mit Migrationshintergrund zusammengestoßen , so Polizeisprecher Peter Kleinfeld. Die Poolbesucher waren besorgt, dass die Situation eskalieren würde, also rief ein Mitarbeiter die Polizei an.

Als Folge wird die Polizeipräsenz am Pool erhöht, kündigte Peter Kleinfeld an. Andere Pools kündigten an, ihre Sicherheit zu erhöhen.

Im Chemnitzer Becken, in dem die beiden deutschen Mädchen sexuell missbraucht wurden, wird das Wachpersonal vor allem an arbeitsreichen Tagen das Gebiet überwachen. Vor ein paar Wochen gab es einen weiteren Vorfall mit „Ausländer, die Mädchen tasten und Menschen angreifen“.

Quelle : https://voiceofeurope.com/2018/07/hatchet-attacks-and-sexual-assaults-migrants-terrorise-german-swimming-pools/

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