Arabischer Altenpfleger: Wenn Awad nackt mit Oma im Bett liegt 5/5 (1)

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Davenstedt/Hannover – „Wer nicht schnell genug auf den Bäumen ist, wird …“ lautet ein geflügelter Satz, der sich an umtriebige Zeitgenossen richtet. Nun, manche Frauen können weder auf Bäume klettern, noch sind sie schnell, denn sie leben in Altersheimen und sind deshalb meist mit Rollatoren oder Rollstühlen unterwegs. Die meisten von ihnen können sich nicht einmal mehr daran erinnern, wie sie ins Altersheim gekommen sind. Zwei dieser demenzkranken Seniorinnen wurden in einer Einrichtung in Davenstedt nun auf besondere Weise von einer zugewanderten arabischen Fachkraft beglückt. So berichtet die Bildzeitung: „Während seiner Schicht soll er sich an zwei demenzkranken Seniorinnen sexuell stimuliert haben – die beiden mutmaßlichen Opfer sind 79 und 87 Jahre alt!“

Laut Anklage soll sich der arabische Pfleger Awad B zu einer 87-jährigen entblößt ins Bett gelegt haben. Am Donnerstag platzte der Prozess gegen den umtriebigen Mitarbeiter, denn sein Anwalt fiel wegen Krankheit aus.  Doch ein neuer Verhandlungstermin ist bereits ausgemacht. Zu den mutmaßlichen sexuellen Übergriffen in der Senioren-WG im Stadtbezirk von Hannover sollen beim nächsten Mal Arbeitskollegen sowie Kripo-Beamte detailliert berichten.

Auf den „Kuschelnden Einzelfall“ hat auch die AfD unter der Überschrift „Nicht mal im Altersheim sicher“ auf ihrer Facebookseite hingewiesen:

„Bestimmt war der arme Awad B. (40) nur einsam und sehnte sich nach Nähe oder wahlweise Erleichterung. Sein Verhalten sorgte dennoch für einen handfesten Skandal und involvierte umgehend Polizei und Staatsanwaltschaft. Immer wieder soll sich der Mann während seiner Dienstschichten im Altenheim Davenstedt nackt ins Bett zweier Opfer gelegt haben. Die demenzkranken Frauen im reifen Alter von 79 und 87 Jahren missbrauchte er ohne jedes schlechte Gewissen. Er stimulierte sich sexuell an den beiden Seniorinnen, was dann wohl anderen Altenpflegern irgendwann auffiel. Damit fanden die nächtlichen Besuche ein abruptes Ende. „

In diesem Zusammenhang zieht die Partei das Fazit, dass „nicht einmal mehr die Schwächsten unserer Gesellschaft sicher sind und sie am Lebensabend auch noch Missbrauch ertragen müssen“ Das Pikante an dem Fall ist, dass die Bundesregierung erst kürzlich beschlossen hat, dass Asylbewerber, die in Pflegeberufen arbeiten zukünftig nicht mehr abgeschoben werden können. Ein Freibrief für weitere umtriebige Fachkräfte mit Hang zu reiferen Jahrgängen. Für Nachschub ist gesorgt und wird fleißig geworben. 

Quelle : http://www.zaronews.world

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