Afrikanischer Mob bietet Mädchen (12) im Kloster Lehnin Geld für Gruppensex

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Schon wieder ein widerwärtiger Vorgang der eindrucksvoll zeigt, welche Altersgruppe Armutsflüchtlinge in Deutschland für Sex suchen und welches Verständnis sie vom weiblichen Geschlecht haben, selbst wenn es sich um Kinder handelt

Ein 12-jähriges Kind war am Donnerstag, den 21.06.2018 gegen 12:00 Uhr zu Fuß von der Schule nach Hause unterwegs, als ihr drei Männer auf dem Gehweg der Bahnhofstraße in Lehnin auf dem Gelände des Klosters entgegen gekommen sein sollen. Beim Vorbeigehen soll sie von einem Armutsasylanten am Handgelenk festgehalten und nach sexuellen Handlungen gegen Bezahlung gefragt worden sein. Das Mädchen konnte sich losreißen und nach Hause laufen. Beim Umdrehen bemerkte das Mädchen, dass ihr die Männer nicht folgten aber, dass der unbekannte Tatverdächtige ihr winkte.

Nach Aussage des Kindes soll es sich um drei südländisch aussehende männliche Personen gehandelt haben. Den handelnden unbekannten Tatverdächtigen beschreibt sie wie folgt:

-ca. 40 Jahre

-ca. 177 cm groß

-gebräunte Haut, kurze schwarze Haare, braune Augen

-Dreitagebart

-bekleidet mit einer dunklen Hose und einem blauen Hemd

Araber bevorzungen oft kleine Mädchen und Jungen ab 6 Jahren, sie finden sie „sexuell rein“ und meist haben die Perversen selbst einen Entwicklungsstand eines Vorschulkindes, Sex und Heirat mit Kindern ist für sie völlig normal und erstrebenswert

Muslimische Armutsmigranten nehmen sich oft einfach was sie meinen zu brauchen, kaltblütig, rücksichtslos und mit aller Härte. Eine Vergewaltigungswelle hat das Land und ganz Europa erreicht, die Politik vertuscht wo sie nur kann. Kinder als Opfer sind nicht etwa eine Randerscheinung, sie sind gnadenloses Ziel der brutalen Vergewaltiger, werden regelrecht gejagt, fast wie eine Beute.

Kinder gelten im Islam als „besonders rein“, im Gegensatz zu geschlechtsreifen Frauen, die in Deutschland schon sexuelle Erfahrungen gesammelt haben, sie wiederum gelten meist als „verbrauchte Huren“. Versklavungen und Prostitution von ungläubigen Christen ist laut Auslegung des Koran ausdrücklich gestattet.

In den Herkunftsländern dürfen diese Armutsafrikaner nicht einmal zusammen am Tisch mit Frauen speisen, in Deutschland, so wurde ihnen versprochen, haben alle Frauen mit Afrikanern sofort Sex, weil sie sexgeil sind und mit allen Männern schlafen. Man braucht nur zu fragen. Das führt dann zu solchen Vorfällen, es gab sogar schon zahlreiche Araber, die an der Haustüre von Deutschen geklingelt haben und nach Sex gefragt haben. Dieses Weltbild ist nicht nur nicht integrierbar, es ist pervertiert.

Triebstrau, Frustration und absolute Notgeilheit

Während in den westlich- christlichen Ländern Zärtlichkeit und erste sexuelle Erfahrungen bereits im Kindes und Jugendalter geübt und erlernt werden, etwa in Form von Küssen auf dem Schulhof, dem Austausch von Zärtlichkeiten, Doktorspielchen und ersten Beziehungen zwischen Kindern, ist das in muslimischen Ländern mit dem Tode bestraft. Allein wer nur den Koran kritisiert wird nicht selten einfach vom Arabermob öffentlich und grausam ermordet. Hier herrscht selbst beim Essen Geschlechtertrennung. Die meisten unverheirateten Wirtschaftsflüchtlinge haben es einfach nicht gelernt, zärtlich zu sein, Sex kennen sie allenfalls aus Pornofilmen, oder aber durch Vergewaltigungen. Dies alles ist eine höchst explosive Mischung.  Zudem befinden sich unter den Wirtschaftsflüchtlingen viele Bürgerkriegskämpfer, die für oder gegen den Islamischen Staat gekämpft haben. Teil der Ideologie ist es, Menschenhandel zu betreiben und Kriegsverbrechen als Kriegsführung einzusetzen. Diese Art von Männern und nicht selten auch Frauen haben die geringsten Hemmungen sich an Schwächeren zu vergreifen.

Erschwerend ist, dass diese Islamisten zur sexuellen Erfahrung nach Deutschland kommen, sie haben meist in den Herkunftsländern gehört, dass Deutsche mit allem und jedem Sex haben, man braucht nur danach zu fragen oder einfach loszulegen, etwa wie Eis essen oder Kino schauen. Diese Männer sind sexuell völlig gehemmt und frustriert, gepaart mit Triebstau sind die exhibistische Onanie und Vergewaltigung fast schon zwingende Konsequenz.

Als besonders „rein“ gelten Jungfrauen, auch sie werden brutal vergewaltigt, oft auch in Gruppen. In Deutschland gelten sie als die „letzten noch reinen Frauen“ – der Rest wird oft als dreckig und als prostituiert angesehen

Als die letzten reinen deutschen Frauen gelten zudem Jungfrauen, sie sind in Augen vieler Muslime noch unverbraucht und würden sich für den Sexualakt, oder auch mehr noch eignen. Letztes Jahr hatte ein Bericht bei dem Portal Rapefugees für Aufsehen gesorgt, dort hatte man über einen Fall berichtet, bei dem ein noch jungfräuliches Mädchen durch drei Muslime in Bayern brutal vergewaltigt wurde, während des Prozesses hatten die Angeklagten das Opfer noch verhöhnt

Gruppenvergewaltigungen, Mord, Überfallsvergewaltigungen, Totschlag, Messermorde laut Kriminalstatistik vor allem durch Afrikaner und Muslime begangen – sie sind ein vielfaches krimineller als Deutsche

Tatzeit: Donnerstag, 21.06.2018, ca. 12:00 Uhr bis 12:15 Uhr

Die Polizei bittet um Mithilfe die zur Ergreifung der Sexschweine führen soll. Wenn Sie die Tat beobachtet haben oder Hinweise zu dem Täter geben können, melden Sie sich bitte unter der Telefonnummer: 03381 560 – 0 bei der Polizeiinspektion Brandenburg an der Havel  oder jeder anderen Polizeidienststelle des Landes Brandenburg oder nutzen sie das Hinweisformular, das sie rechts unter diesem Artikel finden.

Quelle: http://Truth24.net

 
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