AFD-VORSCHLAG: Bundestagsabgeordnete sollen in Rentenkassen einzahlen 5/5 (1)

0
311

Am Donnerstag soll das Rentenpaket der GroKo verabschiedet werden. Ein wichtiger Punkt, wie Bürger entlastet werden können, fehlt, kritisiert die AfD aus MV.

Der Bundestag hat das milliardenschwere Rentenpaket der Bundesregierung verabschiedet. 362 von 644 Abgeordneten, die ihr Votum abgegeben haben, stimmten am Donnerstag für das Paket, 222 votierten dagegen, 60 enthielten sich. Unter anderem soll das Sicherungsniveau der gesetzlichen Rente, also das Verhältnis der Renten zu den Löhnen, bis 2025 bei mindestens 48 Prozent festgeschrieben werden. Der Beitragssatz soll bis dahin die 20-Prozent-Marke nicht überschreiten.

Doch einen wichtigen Schritt, um die Bürger zu entlasten, geht die Große Koalition mit ihrem Paket nicht, kritisiert rentenpolitische Sprecherin der AfD-Bundestagsfraktion, Ulrike Schielke-Ziesing. „Für mich ist es nicht nachvollziehbar, warum wir Abgeordnete einen Sonderstatus bei der Einzahlung in die gesetzliche Rentenversicherung genießen, während die Bürger im vollen Umfang zur Kasse gebeten werden. Wir debattieren im Bundestag darüber, wie wir die gesetzliche Rentenversicherung am besten stärken können und mein Vorschlag ist eine Erweiterung der Einzahler um die Gruppe der Parlamentarier”, teilte die Abgeordnete aus Mecklenburg-Vorpommern mit.

Schielke-Ziesing ist sich sicher, dass diese Debatte zu guten Ergebnisse führen könnte. „Vielleicht kommt die neugebildete Rentenkommission dann zu Ergebnissen, die den Bürgern zugutekommen.”

Quelle :www.nordkurier.de

Please rate this

Loading...
loading...
loading...

HINTERLASSEN SIE EINE ANTWORT

Please enter your comment!
Please enter your name here