AFD-MANN KALBITZ GREIFT KANZLERIN AN: TOTER VON CHEMNITZ IST MERKELS SCHULD No ratings yet.

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Neuenhagen – Brandenburgs AfD-Landeschef Andreas Kalbitz (45) hat Kanzlerin Angela Merkel (64, CDU) die Schuld an dem Toten von Chemnitz gegeben.

Der mutmaßlich von einem Iraker und einem Syrer getötete 35-Jährige sei Merkels Toter, sagte Kalbitz am Samstag in Neuenhagen bei Berlin bei einer Diskussionsveranstaltung der AfD vor rund 150 Anhängern.

AfD-Bundeschef Alexander Gauland (77) hatte seine Teilnahme abgesagt.

Vor dem Bürgerhaus in Neuenhagen demonstrierten rund 400 Menschen gegen Fremdenfeindlichkeit und Rechtspopulismus. Dazu hatte unter anderem die örtliche Linkspartei aufgerufen.

Kalbitz hatte zuvor bereits angekündigt, nach seiner Rede in Neuenhagen nach Chemnitz zu einer Kundgebung der rechtspopulistischen AfD und des ausländerfeindlichen Bündnisses Pegida zu reisen, wie TAG24 berichtete.

Auch Bundestagsvizepräsident Wolfgang Kubicki (66, FDP) hatte angesichts rechtsextremen Ausschreitungen in Chemnitz gesagt: „Die Wurzeln für die Ausschreitungen liegen im ‚Wir schaffen das‘ von Kanzlerin Angela Merkel.“

Merkel hatte den Satz am 31. August 2015 vor dem Hintergrund der damals nach Deutschland kommenden hunderttausenden Flüchtlingen gesagt.

Und Kubicki weicht von seiner Aussage nicht ab. „Ich habe nichts Grenzwertiges gesagt“, sagte er der Rhein-Neckar-Zeitung am Samstag. Er müsse sich bei der Kanzlerin nicht entschuldigen. „Ich habe eine unglückliche Wortwahl getroffen, aber in der Sache bleibe ich dabei.“

Quelle :https://www.tag24.de/nachrichten/afd-landeschef-andreas-kalbitz-toter-von-chemnitz-kritik-angela-merkels-schuld-neuenhagen-759116

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