70 DOLLAR PRO TONNE IWF fordert weltweite CO2-Steuer

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Der Internationale Währungsfonds will den Klimawandel durch die Einführung einer weltweiten CO2-Steuer bekämpfen. IWF-Chefin Lagarde und ihr Fiskaldirektor Gaspar schlugen eine Abgabe von 70 Dollar je Tonne vor.

IWF-Chefin Christine Lagarde

IWF-Chefin Lagarde: Besteuerung effizientestes Instrument, um CO2-Ausstoß zu begrenzen.Bildrechte: IMAGO/Xinhua Vorlesen

Der Internationale Währungsfonds hat sich für die Einführung einer weltweiten CO2-Steuer ausgesprochen. IWF-Chefin Christine Lagarde und ihr Direktor für Fiskalpolitik, Vitor Gaspar, schlugen vor, eine Abgabe von rund 70 Dollar (62 Euro) pro Tonne CO2 zu erheben. Derzeit koste die Tonne CO2 im Schnitt 2 Dollar je Tonne. Der weltweite Ausstoß von Kohlendioxid sollte so bis 2030 um ein Drittel reduziert und die Ziele des Pariser Klimaabkommens eingehalten werden.

„Große existenzielle Herausforderung“

Der Klimawandel sei die „große existenzielle Herausforderung unserer Zeit“, begründeten Lagarde und Gaspar ihren Vorstoß in einem Blog-Eintrag. Es gebe einen wachsenden Konsens darüber, dass die Besteuerung das effizienteste Instrument sei, um den Verbrauch fossiler Energien sowie den damit verbundenen Ausstoß von CO2 zu begrenzen. Zudem beschere die Abgabe die notwendigen Einnahmen für die Wende hin zu erneuerbaren Energien.

Preisanhebung durch Subventionen ergänzen

Der Ausstoß von Kohlendioxid gilt als eine Ursache des Klimawandels. Ein höherer Preis oder eine CO2-Steuer würde insbesondere fossile Brennstoffe wie Benzin, Diesel, Heizöl oder Erdgas teurer machen. Die IWF-Bosse schlugen deshalb vor, eine CO2-Preisanhebung durch Steuersubventionen zu ergänzen, um Belastungen durch höhere Kraftstoffpreise zu vermeiden.

Streit in Regierungskoalition

In Deutschland sind die Regierungsparteien uneins über eine mögliche CO2-Steuer. Umweltministerin Svenja Schulze sprach sich dafür aus. Allerdings sollten die Bürger mit den Einkünften der Steuer an anderer Stelle entlastet werden, schlug die SPD-Politikerin vor. CDU-Chefin Annegret Kramp-Karrenbauer erteilte einer möglichen CO2-Steuer hingegen eine klare Absage.

Quelle :https://www.mdr.de

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1 Kommentar

  1. Greta Thunberg und Fridays for Future: Wer steckt dahinter und wer bezahlt das alles?

    http://www.science-skeptical.de/klimawandel/greta-thunberg-und-fridays-for-future-wer-steckt-dahinter-und-wer-bezahlt-das-alles/0017666/#comment-2217601

    Die Plant-for-the-Planet Foundation wird in Deutschland an führender Stelle von Frithjof Finkbeiner repräsentiert, dem Vater von Felix Finkbeiner.

    Finkbeiner ist Mitbegründer des German Marshall Plan und Vizepräsident des Club of Rome in Deutschland. Beides sind berüchtigte Think Tanks unter dem Einfluss US-amerikanischer Machteliten. Der Vorsitzende des German Marshall Fund war David Rockefeller. Der Club of Rome verbreitet in Rockefellers Auftrag seit Ende der 1960er Jahre die grüne Ideologie, betreibt substanzlose Angstmache vor angeblicher Ressourcenknappheit und propagiert einen globalen Genozid an der angeblich zu großen Weltbevölkerung.

    Aus den Denkfabriken der globalen Agenda ist die Idee, Schüler mit großen Streiks während der Unterrichtszeit zu instrumentalisieren, geboren worden. Auf der Suche nach passenden Ikonen für die Schüler kamen seltsame Sonderfälle wie Greta Thunberg sehr gelegen. Greta stammt zudem aus einer wohlhabenden und berühmten Familie in Schweden und ist über sieben Ecken mit dem Klimaforscher und Nobelpreisträger Svante Arrhenius verwandt…ALLES LESEN !!

    Die Klimawandel-Lüge und wer daran verdient – Wissenschaft braucht auch nicht unbedingt Mehrheiten

    https://www.youtube.com/watch?v=42pA64NPDkA

    Heilige Kuh Klimawandel – Prof. Dr. Werner Kirstein

    https://www.youtube.com/watch?v=8AuHsXl7vtE

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