Steuerfreier Anteil sinkt Neurentner zahlen 2018 höhere Steuern auf ihre Rente

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2018 steigt der steuerpflichtige Anteil für Menschen, die erstmals Rente beantragen. Was genau ändert sich für baldige Rentner und was bedeutet das für Bestandsrentner?

Seit dem 1. Januar 2005 wird die sogenannte nachgelagerte Besteuerung umgesetzt. Das heißt, die Aufwendungen für die Altersvorsorge werden schrittweise steuerfrei. Im Gegenzug müssen Senioren auf ihre Renteneinkünfte Steuern zahlen. Wie hoch der zu versteuernde Anteil für die Rentner ausfällt, ist dabei abhängig vom Jahr des Renteneintritts.

Was bedeutet das für Neu- und Bestandsrentner?

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Menschen, die 2018 in die Rente gehen, müssen 76 Prozent ihrer Renteneinkünfte mit dem persönlichen Steuersatz versteuern. 24 Prozent der ersten Jahresbruttorente bleiben als dauerhafter Steuerfreibetrag steuerfrei. Dieses Freibetrag ändert sich nicht mehr im Laufe des Lebens, auch wenn bei späteren Rentenjahrgängen nach und nach 100 Prozent der erstmaligen Rentenbezüge bei der Steuer berücksichtigt werden.

Für Menschen, die bereits eine Rente erhalten, bedeutet dies wiederum, dass sich ihr Freibetrag 2018 nicht verringert. Rentner, die beispielsweise 2014 erstmalig eine Altersrente bezogen haben, erhalten weiterhin einen Betrag von 32 Prozent dieser erstmaligen Bezüge steuerfrei.

Quelle : http://www.t-online.de/finanzen/altersvorsorge/id_82838938/rente-neurentner-zahlen-2018-mehr-steuern.html

 

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