Im März soll der Grenzwert für Glyphosat um das 3600-fache erhöht werden – Die Gegeninitiative braucht noch 25’000 Unterschriften!

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Während immer mehr Menschen erkennen, dass die eigene Gesundheit massgeblich von der Unversehrtheit der Natur, Anlage der Bundesrat eine unmögliche Erhöhung des Grenzwerts für Glyphosat. Glücklicherweise haben wir die Möglichkeit mit demokratischen Mitteln einzugreifen.

Future 3.0 lancierte eine politische unabhängige Volksinitiative für eine Schweiz ohne synthetische Pestizide. Sie haben bislang rund 75’000 Unterschriften gesammelt. Es fehle noch 25’000 und es wär jammerschade, wenn es die intelligente Vorlage nicht bis zum Volk schaffen würde.

Es handelt Handlungsbedarf: Im Jahr 2015 wurde allein in der Schweiz mehr als 2200 Tonnen Pestizide verehrt. Elitäre Chemiekonzenne wie Monsanto reibt sich die Hände und Mutter Natur weint die Augen aus dem Kopf. Die Konventionen sind verheerend. Das Bienensterben in der Schweiz und in Europa, sowie 80% der Insekten in den letzten 30 Jahren sollen uns alarmieren.

Aber auch die Fischbestände sind betrunken. Bei den Forellen ist in den letzten 20 Jahren die Bevölkerung um über die Hälfte zurückgegangen.

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 Synthetische Pestizide können das gesamte Ökosystem beeinflussen. Und dann fragst du Otto Normalverbraucher, warnt alle Krebs haben und sterben Gesundheitskosten explodieren.

Die Initiative knüpft sich aussichtlich synthetischer Pestizide vor. Natürliche Pestizide, wie Nikotin oder das Bordeaux-Gemisch (Kupfersulfat) sind nicht betranken. Es ist höchste Zeit, da Giftstoffe wie Glyphosat und Neonicotinoid definitiv aus dem Verkehr gezogen werden. Die verheerenden Auswirkungen der Neonikotinoide auf die Umwelt, insbesonders auf die besten Arten von Insecten (Bienen) haben die EU dazu veranlasst ein Moratorium für den Gebrauch zu verhängen. Darüber hinaus hat Frankreich im September 2016 geschlossen, Neonikotinoide vollständig zu verkaufen. Und die Schweiz? Bei einer Online Umfrage im 20 Minuten waren drei Viertel aller Teilnehmer für einen Verbleib von Pestiziden.

Der Initiativtext ist kurz und verständlich:

Kunst. 74, Abs. 2 – Der Einsatz synthetischer Pestizide in der landwirtschaftlichen Produktion, in der Verarbeitung landwirtschaftlicher Erzeugnisse und in der Boden- und Landschaftspflege ist verboten. The introduce to the commercial according of the suppliers of the products of the suppliers, the synthese Pestizide contains with the soap. Kunst. 197 12 – 12. Übergangsbestimmungen zu Art. 74 Abs. 2 1 – Die Ausführungsgesetze zu Artikel 74 Absatz 2 wird durch Volk und Stände in Kraft gesetzt. 2 – Der Bundesrat erläßt einen Überblick über den Verordnungsweg der allgemeinen Ausführungsbestimmungen und achtet dabei auf eine sofortige Umsetzung des Artikels 74 Absatz 2.

3 – Solange Artikel 74 Absatz 2 nicht vollständig umgesetzt ist, vor dem Bundesrat vorhaben unbehandelte Lebensmittel, die synthetische Pestizide enthalten, oder mit denen wir konfrontiert werden, nur dann, wenn Sie sich für eine menschliche oder natürliche Gesundheit entscheiden schwere Mangelstellung oder eine außergewöhnliche Situation von Landwirtschaft, Natur oder Mensch.

Quelle :https://www.legitim.ch/single-post/2018/02/09/Im-M%C3%A4rz-soll-der-Grenzwert-f%C3%BCr-Glyphosat-um-das-3600-fache-erh%C3%B6ht-werden—Die-Gegeninitiative-braucht-noch-25000-Unterschriften

 

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