Codex Alimentarius

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Die Lebensmittelrichtlinien des „Codex Alimentarius“ sollten eine Schutzvorschrift für Verbraucher werden. Inzwischen haben die unterschiedlichsten Interessengruppen dieses Vorhaben zu ihren Gunsten verändert. Die Gesunderhaltung des Bürgers spielt keine Rolle mehr. Machtinteressen und monetäre Interessen bestimmen den Inhalt dieses Papiers.

Kontrolle der Gesundheit durch den Codex Alimentarius

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Die Kom­mis­si­on für den Codex Ali­men­ta­ri­us ist eine In­sti­tu­ti­on unter fal­scher Flag­ge. Die meis­ten Men­schen haben noch nie etwas von ihr ge­hört, und die Üb­ri­gen er­ken­nen wohl kaum das wahre Ge­sicht die­ser über­aus mäch­ti­gen Or­ga­ni­sa­ti­on.

Laut der of­fi­zi­el­len Kom­mis­si­ons-Web­site be­steht die selbst­lo­se Be­stim­mung des Gre­mi­ums darin, „die Ge­sund­heit der Ver­brau­cher zu schüt­zen und einen fai­ren Le­bens­mit­tel­han­del zu ge­währ­leis­ten, sowie die Ab­stim­mung aller Be­mü­hun­gen in­ter­na­tio­na­ler Re­gie­run­gen und Nicht­re­gie­rungs­or­ga­ni­sa­tio­nen um Le­bens­mit­tel­stan­dards vor­an­zu­trei­ben.“

Der Codex Ali­men­ta­ri­us (lat. für „Le­bens­mit­tel-Kodex“) wird ge­mein­schaft­lich von der Welt­er­näh­rungs­or­ga­ni­sa­ti­on (FAO) und der Welt­ge­sund­heits­or­ga­ni­sa­ti­on (WHO) kon­trol­liert.

Die geschichte des Codex Alimentarius

Die Ge­schich­te des Codex be­gann im Jahre 1893, als Ös­ter­reich-Un­garn be­fand, dass ein spe­zi­el­les Re­gel­werk er­for­der­lich sei, nach dem Ge­richts­hö­fe in Streit­fäl­len um Le­bens­mit­tel ur­tei­len konn­ten.1 Die re­sul­tie­ren­de Samm­lung amt­li­cher Vor­schrif­ten wurde als Codex Ali­men­ta­ri­us be­kannt. Er war bis zum Nie­der­gang der Dop­pel­mon­ar­chie 1918 in Kraft.

Auf einer Ver­samm­lung im Jahre 1962 ent­schie­den die Ver­ein­ten Na­tio­nen, den Codex zum „Schut­ze“ der Ver­brau­cher­ge­sund­heit welt­weit wie­der ein­zu­füh­ren. Zwei Drit­tel der Fi­nan­zie­rung des Codex kamen von der WEO, das rest­li­che Drit­tel von der WHO.

Veränderungen nahmen ihren Lauf

Im Jahre 2002 kamen den bei­den Or­ga­ni­sa­tio­nen al­ler­dings schwe­re Be­den­ken wegen der Aus­rich­tung des Codex. Ein ex­ter­ner Gut­ach­ter wurde be­auf­tragt, die Leis­tun­gen und Er­fol­ge des Re­gel­werks seit 1962 zu be­wer­ten und die bei der wei­te­ren Ar­beit ein­zu­schla­gen­de Rich­tung zu be­stim­men.2 Der Gut­ach­ter be­fand, dass der ge­sam­te Codex um­ge­hend ein­zu­stamp­fen sei.

Zu dem Zeit­punkt schal­te­te sich die Groß­in­dus­trie ein und be­gann, ihren macht­vol­len Ein­fluss aus­zu­üben. Die über­ar­bei­te­te Ver­si­on des Gut­ach­tens war dann ein ab­ge­mil­der­tes Er­su­chen an die Kom­mis­si­on, sich um 20 Pro­blem­punk­te im Codex zu küm­mern.

Profite und Kontrollmechanismen

Seit 2002 hat die Kom­mis­si­on für den Codex Ali­men­ta­ri­us still und leise ihre Rolle als in­ter­na­tio­na­le Or­ga­ni­sa­ti­on für öf­fent­li­che Ge­sund­heit und Ver­brau­cher­schutz auf­ge­ge­ben. Ge­steu­ert von der Groß­in­dus­trie liegt die heim­li­che Be­stim­mung des neuen Codex nun darin, die Pro­fi­te der glo­ba­len Fir­men-Kon­glo­me­ra­te zu er­hö­hen und gleich­zei­tig durch die Kon­trol­le der Nah­rungs­mit­tel die Welt­herr­schaft über die Nah­rungs­mit­tel zu er­lan­gen.

USA unterstützt Pharmainteressen

Die Ver­ei­nig­ten Staa­ten von Ame­ri­ka sind klar das do­mi­nie­ren­de Land hin­ter der Codex-Agen­da. Ihr vor­dring­li­ches Ziel ist es, den mul­ti­na­tio­na­len In­ter­es­sen der Phar­ma-, Agrar- und Che­mie­rie­sen nach­zu­kom­men. Auf der jüngs­ten Ver­samm­lung in Genf (30. Juni bis 4. Juli 2008) wurde den USA der Vor­sitz der Codex-Kom­mis­si­on zu­ge­spro­chen.3

Man wird un­se­re ge­sund­heit­li­che Selbst­be­stim­mung nun noch schär­fer be­schrän­ken, wei­ter­hin Falsch­in­for­ma­tio­nen und Lügen über Nähr­stof­fe und gen­ma­ni­pu­lier­te Or­ga­nis­men ver­brei­ten und gleich­zei­tig still­schwei­gend nach Be­völ­ke­rungs­kon­trol­le stre­ben.

An­de­re Län­der glau­ben irr­tüm­lich, dass den USA bei der Nah­rungs­mit­tel­si­cher­heit die fort­schritt­lichs­ten Tech­no­lo­gi­en zur Ver­fü­gung stün­den. Das ist einer der Grün­de, warum die Codex-Kom­mis­si­on wei­ter­hin von den USA do­mi­niert wird: Was sie auch ver­lan­gen, ihre Ver­bün­de­ten (Aus­tra­li­en, Ar­gen­ti­ni­en, Bra­si­li­en, Ka­na­da, In­do­ne­si­en, Japan, Ma­lay­sia, Me­xi­ko, Sin­ga­pur und die EU) zie­hen prak­tisch immer mit.

Betrügerisches und todbringendes Werkzeug

Dass die Kom­mis­si­ons­ver­samm­lun­gen über die ganze Welt ver­streut ab­ge­hal­ten wer­den, ist eben­so kein Zu­fall: Es er­laubt den USA, die Codex-Be­stim­mun­gen im Griff zu be­hal­ten, weil öko­no­misch we­ni­ger star­ke Län­der nicht daran teil­neh­men kön­nen.

Die Re­gie­run­gen vie­ler sol­cher Län­der (z. B. Ka­me­run, Ägyp­ten, Ghana, Kenia, Ni­ge­ria, Süd­afri­ka, Sudan und Swa­si­land) haben er­kannt, dass die Kom­mis­si­on von einem gut­wil­li­gen Nah­rungs­mit­tel-Kon­troll­or­gan zu einem il­le­gi­ti­men, be­trü­ge­ri­schen und tod­brin­gen­den Werk­zeug um­ge­formt wor­den ist.

Gesundheitliche Selbstbestimmung ist bedroht

Wäh­rend die Mas­sen­me­di­en welt­weit dem Ta­ges­ge­schäft nach­ge­hen und heim­lich Angst unter das Volk streu­en, indem sie den Blick­win­kel auf Ter­ro­ris­mus, Kli­ma­wan­del, Sal­mo­nel­len und Nah­rungs­mit­tel­ver­knap­pung rich­ten, wer­den die wah­ren Be­dro­hun­gen still und leise zur Wirk­lich­keit . Schon bald wird ab­so­lut alles, was Sie in Ihren Mund geben (selbst Was­ser – aber na­tür­lich keine phar­ma­zeu­ti­schen Er­zeug­nis­se!), streng durch die Kom­mis­si­on für den Codex Ali­men­ta­ri­us ge­re­gelt sein.

Erpressung durch Sanktionen

Die ge­plan­ten Codex-Richt­li­ni­en sind ein schwe­rer Af­front gegen die mensch­li­che Selbst­be­stim­mung und die Frei­heit, an sau­be­re und ge­sun­de Le­bens­mit­tel und Nähr­stof­fe zu ge­lan­gen. Und doch haben sie welt­weit noch kei­ner­lei Le­gi­ti­mi­tät. Warum soll­ten wir uns also Sor­gen ma­chen? Die dem­nächst ver­bind­li­chen Stan­dards wer­den für alle Mit­glie­der der Welt­han­dels­or­ga­ni­sa­ti­on (WTO) gel­ten. Das sind der­zeit 153 Staa­ten.

Län­dern, die den Richt­li­ni­en nicht fol­gen, könn­ten emp­find­li­che Wirt­schafts- und Han­dels­sank­tio­nen auf­er­legt wer­den. Sie kön­nen die Codex -Stan­dards al­ler­dings ver­mei­den, indem sie ei­ge­ne in­ter­na­tio­na­le Richt­li­ni­en im­ple­men­tie­ren.

Ei­ni­ge re­gie­rungs­ei­ge­ne Be­hör­den, wie die The­ra­peu­tic Goods Ad­mi­nis­tra­ti­on (TGA) in Aus­tra­li­en, haben of­fi­zi­ell be­kannt ge­ge­ben, dass die Vit­amin- und Mi­ne­ral­stoff­richt­li­nie des Codex in ihrem Land nicht wirk­sam wer­den wird. Zum Bei­spiel heißt es bei der TGA, dass

„die vorgeschlagenen Codex-Richtlinien für Vitamin- und Mineralstoff-Nahrungsergänzungsmittel in Australien nicht zur Anwendung kommen werden und auch keine Auswirkungen auf die Verfahren haben, nach denen in Australien solche Produkte reguliert werden.“4

Regierungen wollen öffentliche Unruhen unterbinden

Im End­ef­fekt weiß al­ler­dings nie­mand, wel­che Ge­set­ze noch ver­ab­schie­det wer­den, bevor die in­ter­na­tio­na­le Richt­li­ni­en­an­glei­chung durch den Codex ein­tritt. Kein Land ist vor die­sen Be­stim­mun­gen si­cher – egal, was Re­gie­rungs­be­hör­den von sich geben, um po­ten­ti­el­le öf­fent­li­che Un­ru­hen von Vorn­her­ein zu un­ter­bin­den. Viele Ak­ti­vis­ten für al­ter­na­ti­ve Me­di­zin mei­nen, dass es hier haupt­säch­lich darum geht, die Codex -An­ge­le­gen­heit so lange zu ver­schlei­ern, bis es zu spät ist.

Die neuen Richtlinien gleichen einem Massenmord

Ein­mal in Kraft ge­tre­ten, sind die Codex-Richt­li­ni­en voll­kom­men un­wi­der­ruf­lich. Die bal­di­ge Ein­füh­rung wurde u. a. für fol­gen­de Nor­men vor­ge­schla­gen:5

  • Alle Mikro-Nähr­stof­fe (wie z. B. Vit­ami­ne und Mi­ne­ra­li­en) sind als Gift­stof­fe an­zu­se­hen und aus allen Le­bens­mit­teln zu ent­fer­nen, da der Codex die Ver­wen­dung von Nähr­stof­fen zur „Vor­beu­gung, Be­hand­lung oder Hei­lung von Lei­den oder Krank­hei­ten“ un­ter­sagt
  • Sämt­li­che Le­bens­mit­tel (ein­schließ­lich Bio-Le­bens­mit­tel) sind zu be­strah­len, wo­durch alle „gif­ti­gen“ Nähr­stof­fe ent­fernt wer­den (es sei denn, Ver­brau­cher kön­nen ihre Le­bens­mit­tel selbst vor Ort er­zeu­gen). Ein Vor­bo­te die­ser Richt­li­ni­en­an­glei­chung tauch­te im Au­gust 2008 in den USA auf – näm­lich mit der heim­lich ge­fäll­ten Ent­schei­dung, sämt­li­chen Kopf­sa­lat und Spi­nat im Namen der öf­fent­li­chen Ge­sund­heit und Si­cher­heit einer Mas­sen­be­strah­lung zu un­ter­zie­hen. Wenn der Schutz der Öf­fent­lich­keit das Haupt­an­lie­gen der US-ame­ri­ka­ni­schen Ge­sund­heits­be­hör­de FDA ist, warum wurde das Volk nicht über diese neue Pra­xis in­for­miert?
  • Die ge­neh­mig­ten Nähr­stof­fe wer­den auf eine von der Codex-Kom­mis­si­on er­ar­bei­te­ten Po­si­tiv­lis­te be­schränkt. Sie wird so „nütz­li­che“ Stof­fe ent­hal­ten wie Fluo­rid(3,8 mg pro Tag), das aus In­dus­trie­ab­fäl­len er­zeugt wird
  • Alle Nähr­stof­fe (z. B. die Vit­ami­ne A, B, C und D, sowie Zink und Ma­gne­si­um), die ir­gend­ei­ne ge­sund­heits­för­dern­de Wir­kung auf­wei­sen, wer­den in the­ra­peu­tisch wirk­sa­men Men­gen als un­zu­läs­sig er­ach­tet. Sie sind an­teils­mä­ßig so zu re­du­zie­ren, dass ihre Wir­kung für die Ge­sund­heit ver­nach­läs­sig­bar wird
  • Die Un­ter­gren­ze wird auf nur 15 Pro­zent der emp­foh­le­nen Ver­zehr­men­ge (RDA) fest­ge­setzt.6 Selbst mit Re­zept wird nie­mand mehr auf der Welt sol­che Nähr­stof­fe in the­ra­peu­tisch wirk­sa­men Men­gen be­kom­men kön­nen.

Die im Codex po­ten­ti­ell er­laub­ten und für si­cher be­fun­de­nen Nähr­stoff­men­gen sind noch nicht fest­ge­setzt. Hier sind ei­ni­ge Bei­spie­le, was mög­li­cher­wei­se kom­men wird (be­ru­hend auf dem der­zei­ti­gen EU-Sys­tem):

  • Ni­a­c­in:Ober­gren­ze von 34 ìg (Mi­cro­gramm) pro Tag (die wirk­sa­me Ta­ges­do­sis liegt aber zwi­schen 2.000 und 3.000 ìg (Mi­cro­gramm)
  • Vit­amin COber­gren­ze von 65-225 ìg (Mi­cro­gramm) pro Tag (die wirk­sa­me Ta­ges­do­sis liegt zwi­schen 6.000 und 10.000 ìg (Mi­cro­gramm)
  • Vit­amin DOber­gren­ze von 5 ìg (Mi­cro­gramm)pro Tag (die wirk­sa­me Ta­ges­do­sis liegt zwi­schen 6.000 und 10.000 ìg (Mi­cro­gramm)
  • Vit­amin E:Ober­gren­ze von 15 IE (In­ter­na­tio­na­le Ein­hei­ten) Alpha-To­co­phe­rol pro Tag, ob­wohl Alpha-To­co­phe­rol an sich als zell­schä­di­gend gilt und für den mensch­li­chen Kör­per gif­tig ist. (Die wirk­sa­me Ta­ges­do­sis ge­misch­ter To­co­phe­ro­le liegt zwi­schen 10.000 und 12.000 IE)
  • Es wird aller Wahr­schein­lich­keit nach un­zu­läs­sig wer­den, in Er­näh­rungs­fra­gen in ir­gend­ei­ner Form Rat zu er­tei­len. Das be­inhal­tet auch schrift­li­che Ar­ti­kel in Zeit­schrif­ten oder im In­ter­net sowie münd­li­chen Rat an Freun­de, Fa­mi­li­en­mit­glie­der oder sonst je­man­den. Die Ver­ord­nung er­streckt sich auf alle For­men der Be­richt­er­stat­tung über Vit­ami­ne und Mi­ne­ral­stof­fe und auf Er­näh­rungs­be­ra­tun­gen. Sol­che In­for­ma­tio­nen könn­ten als ver­steck­te Han­dels­schran­ke an­ge­se­hen wer­den und Wirt­schafts­sank­tio­nen für das be­tref­fen­de Land nach sich zie­hen.
  • Welt­weit sind alle Milch­kü­he mit dem gen­ma­ni­pu­lier­ten re­kom­bi­nan­ten Rin­der­wachs­tums­hor­mon der Firma Mons­an­to zu be­han­deln.
  • Alle Tiere, die der Le­bens­mit­te­l­er­zeu­gung die­nen, sind mit star­ken An­ti­bio­ti­ka und kör­per­frem­den Wachs­tums­hor­mo­nen zu be­han­deln.
  • Krebs­er­re­gen­de und töd­li­che or­ga­ni­sche Pes­ti­zi­de wer­den wie­der in er­höh­ten Men­gen in Le­bens­mit­teln er­laubt sein. Dar­un­ter sind sie­ben der zwölf Ge­fähr­lichs­ten (z. B. He­xachlor­ben­zol, To­xa­phen und Aldrin), die auf der Stock­hol­mer Kon­ven­ti­on für lang­le­bi­ge or­ga­ni­sche Schad­stof­fe im Jahre 2001 von 176 Staa­ten – auch den USA – ver­bo­ten wur­den7
  • Der Codex wird ge­fähr­li­che und gif­ti­ge Men­gen von Af­la­to­xin in Trink­milch – 0,5 ppb (Teile pro Mil­li­ar­de) – ge­stat­ten. Af­la­to­xin ent­steht in Tier­fut­ter, das bei der La­ge­rung ver­schim­melt ist. Es han­delt sich um die zweit­stärks­te (nicht mit Strah­lung zu­sam­men­hän­gen­de) Krebs er­re­gen­de Sub­stanz die wir ken­nen.
  • Die An­wen­dung von Wachs­tums­hor­mo­nen und An­ti­bio­ti­ka wird für alle Vieh­be­stän­de, Ge­flü­gel­ar­ten und im Was­ser ge­züch­te­ten Tiere, die für den mensch­li­chen Ver­zehr be­stimmt sind, vor­ge­schrie­ben.
  • Der welt­wei­te Ein­satz un­ge­kenn­zeich­ne­ter gen­ma­ni­pu­lier­ter Or­ga­nis­men in Feld­früch­ten, Tie­ren, Fi­schen und Pflan­zen wird vor­ge­schrie­ben-
  • Es wer­den er­höh­te Men­gen von für Men­schen und Tiere gif­ti­gen Pes­ti­zid- und In­sek­ti­zid­rück­stän­den zu­ge­las­sen

Der Plan: Bevölkerungskontrolle

Seit 1995 ver­fährt die US-ame­ri­ka­ni­sche Ge­sund­heits­be­hör­de FDA nach der rechts­wid­ri­gen Me­tho­de, die US-Le­bens­mit­tel­ge­set­ze durch in­ter­na­tio­na­le Stan­dards (also den Codex) zu er­set­zen, selbst wenn die Stan­dards noch gar nicht kom­plett sind.8 Über­dies haben die USA 2004 das Mit­tel­ame­ri­ka­ni­sche Frei­han­dels­ab­kom­men mit­be­grün­det. Es ist nach US-Ge­setz­ge­bung rechts­wid­rig (nach in­ter­na­tio­na­lem Recht aber legal) und ver­pflich­tet die USA, die Codex-Richt­li­ni­en ein­zu­hal­ten.9

Wenn die Richt­li­ni­en erst ein­mal ein­ge­führt sind, gibt es keine Mög­lich­keit mehr, zu den alt­her­ge­brach­ten Nor­men zu­rück­zu­keh­ren. Al­ler­dings kön­nen ein­zel­ne Staa­ten Nor­men ein­füh­ren, die stren­ger als der Codex sind.

Ein Bei­spiel hier­für ist die Nah­rungs­er­gän­zungs­mit­tel­di­rek­ti­ve der Eu­ro­päi­schen Union. So­bald der Codex in ir­gend­ei­ner Re­gi­on be­folgt wird, ist er aber de­fi­ni­tiv un­wi­der­ruf­lich, so­lan­ge noch ein Land Mit­glied in der WTO ist. Es gibt keine Mög­lich­keit, die Richt­li­ni­en in ir­gend­ei­ner Weise zu wi­der­ru­fen, aus­zu­tau­schen oder ab­zu­än­dern.10, 11, 12

Die USA sind federführend

„Be­völ­ke­rungs­kon­trol­le gegen Geld“ – so lässt sich der neue Codex Ali­men­ta­ri­us am ein­fachs­ten um­schrei­ben. Er wird fak­tisch durch die USA ge­steu­ert und pri­mär von den Phar­ma­rie­sen kon­trol­liert – mit dem Ziel, die Welt­be­völ­ke­rung von ihren der­zeit ge­schätz­ten 6,662 Mil­li­ar­den auf trag­fä­hi­ge 500 Mil­lio­nen zu de­zi­mie­ren.

Das ist eine Re­duk­ti­on um an­nä­hernd 93 Pro­zent. In­ter­es­san­ter­wei­se zähl­te die Be­völ­ke­rung der ame­ri­ka­ni­schen Ur­ein­woh­ner auf dem Ge­biet der USA vor dem Ein­tref­fen der Eu­ro­pä­er in Ame­ri­ka etwa 60 Mil­lio­nen.13 Heute schwankt sie um 500.000 – eine Re­duk­ti­on um etwa 92 Pro­zent als Er­geb­nis einer Re­gie­rungs­po­li­tik des Völ­ker­mor­des, des Ver­hun­gern­las­sens und Ver­gif­tens.

Bevölkerungskontrolle durch Mord

Der Codex weist Ähn­lich­kei­ten zu an­de­ren Be­völ­ke­rungs­kon­troll­maß­nah­men auf, die von den Re­gie­run­gen der west­li­chen Welt im Ver­bor­ge­nen vor­ge­nom­men wer­den.

Bei­spie­le sind die Ein­schleu­sung von DNS schä­di­gen­den und la­tent im­mun­sup­pres­si­ven Mit­teln in Impf­stof­fe (siehe die als Waffe ein­ge­setz­te Vo­gel­grip­pe und Aids), der Süß­stoff As­partam, Chem­trailsChe­mo­the­ra­pie als Mit­tel zur Krebs­be­kämp­fung und RU486 (die von der Ro­cke­fel­ler-Dy­nas­tie fi­nan­zier­te Ab­trei­bungs­pil­le).

3 Milliarden Todesopfer in den nächsten 10 Jahren

Die WEO und die WHO schät­zen, dass al­lein die Ein­füh­rung der Vit­amin- und Mi­ne­ral­stoff­richt­li­nie in­ner­halb von zehn Jah­ren min­des­tens drei Mil­li­ar­den To­des­op­fer for­dern wird. 14 Eine Mil­li­ar­de Men­schen wird ver­hun­gern, und zwei Mil­li­ar­den wer­den an ver­meid­ba­ren, durch Un­ter­ernäh­rung ver­ur­sach­ten de­ge­ne­ra­ti­ven Krank­hei­ten ster­ben, z. B. an Krebs, Herz­kranz­ge­fäß­er­kran­kun­gen und Dia­be­tes.15, 16

Dem Ver­brau­cher wert­lo­se, ent­mi­ne­ra­li­sier­te, pes­ti­zid­ver­seuch­te und ver­strahl­te Le­bens­mit­tel un­ter­zu­schie­ben – das ist die schnells­te und wir­kungs­volls­te Me­tho­de, um einen pro­fi­ta­blen An­stieg von Man­gel­er­näh­rung und ver­meid­ba­ren de­ge­ne­ra­ti­ven Krank­hei­ten zu er­zeu­gen, gegen die die zweck­mä­ßigs­te Vor­ge­hens­wei­se na­tür­lich eine to­xi­sche phar­ma­zeu­ti­sche Heil­be­hand­lung ist. Tod gegen Pro­fit – darum geht es heut­zu­ta­ge.

Profit durch Krankheiten

Die Phar­ma­in­dus­trie hat auf die Codex-Richt­li­ni­en­an­glei­chung seit Jah­ren ge­war­tet. Eine un­wis­sen­de Welt­be­völ­ke­rung, die kör­per­lich schnel­ler de­ge­ne­riert und damit die Pro­fi­te stei­gen lässt, ist das höchs­te Ziel der un­ge­heu­er­li­chen, im Ver­bor­ge­nen agie­ren­den Len­ker jener kor­rup­ten Han­dels­or­ga­ni­sa­ti­on, die an­geb­lich auf die Ver­brau­cher­ge­sund­heit acht gibt.

Sich mit eigenen nationalen Normen zur Wehr setzen

Dr. Rima Lai­bow, die me­di­zi­ni­sche Lei­te­rin der Na­tu­ral So­lu­ti­ons Fun­da­ti­on, hat gegen die US Re­gie­rung recht­li­che Schrit­te ein­ge­lei­tet. Sie kämpft für un­se­re ge­sund­heit­li­che Selbst­be­stim­mung und nimmt als öf­fent­li­che Be­ob­ach­te­rin wei­ter­hin an jeder Ver­samm­lung der Codex -Kom­mis­si­on teil.

Auch hat sie sich mit De­le­gier­ten ver­schie­de­ner Staa­ten ge­trof­fen, um sie dar­auf auf­merk­sam zu ma­chen, dass ein­zel­ne Län­der ei­ge­ne Le­bens­mit­tel-Stan­dards im­ple­men­tie­ren kön­nen, die bes­ser und si­che­rer sind als die durch den Codex vor­ge­schrie­be­nen.

Si­che­re­re Stan­dards ab­zu­fas­sen ist of­fen­sicht­lich keine schwe­re Auf­ga­be, und viele Staa­ten kön­nen wohl die man­gel­haf­ten und spä­ter un­wi­der­ruf­li­chen Richt­li­ni­en um­ge­hen, die die Kom­mis­si­on ein­zu­füh­ren ver­sucht.

Wie uns die USA ihre Standards aufdrücken

Die letz­te Ver­samm­lung der Codex-Kom­mis­si­on in Genf en­de­te mit in­ter­es­san­ten Er­geb­nis­sen. Eine lange vor sich hin­schwe­len­de Ver­bit­te­rung kam zum Vor­schein, als die USA wie­der ein­mal den ein­sei­ti­gen The­men­ka­ta­log der Phar­ma-, Agrar- und Che­mie­rie­sen durch­drü­cken woll­ten, ohne zu be­rück­sich­ti­gen, was viele an­de­re Län­der zu sagen hat­ten.

Wenn die USA einen Staat nicht zu Wort kom­men las­sen wol­len, ver­wei­gert das Gast­ge­ber­land der Kon­fe­renz nor­ma­ler­wei­se den of­fi­zi­ell De­le­gier­ten die Visa. Et­li­che Staa­ten haben gegen diese Ver­fah­rens­wei­se pro­tes­tiert und er­klärt, dass aus die­sem und an­de­ren Grün­den die in ihrer Ab­we­sen­heit ge­fäll­ten Be­schlüs­se keine in­ter­na­tio­na­le Le­gi­ti­mi­tät be­sit­zen.

Ein wich­ti­ger Streit­punkt ist die stand­haf­te Wei­ge­rung der Ver­ei­nig­ten Staa­ten und der Codex-Kom­mis­si­on, gen­ma­ni­pu­lier­te Or­ga­nis­men (GMOs) als sol­che zu kenn­zeich­nen. Japan, Nor­we­gen, Russ­land, die Schweiz sowie prak­tisch alle afri­ka­ni­schen Län­der und 26 Staa­ten der Eu­ro­päi­schen Union kämp­fen nun seit fast 18 Jah­ren für die Ein­füh­rung einer Pflicht­kenn­zeich­nung gen­ma­ni­pu­lier­ter Or­ga­nis­men.

Bush – das Übel dieser Welt

Die USA sehen diese ir­ri­ger­wei­se als gleich­wer­tig mit nicht­ma­ni­pu­lier­ten Or­ga­nis­men an – ein Stand­punkt, der al­lein auf einer 1992 er­las­se­nen Durch­füh­rungs­ver­ord­nung des da­ma­li­gen Prä­si­den­ten Ge­or­ge H. W. Bush ba­siert.

Kein ein­zi­ges gen­ma­ni­pu­lier­tes Pro­dukt wird dem­entspre­chend ir­gend­wel­chen Le­bens­mit­tel­si­cher­heits­tests un­ter­zo­gen, bevor es in die Nah­rungs­ket­te der USA ent­las­sen wird. Die FDA wei­gert sich, si­cher­heits­re­le­van­te Daten zu über­prü­fen; es wird le­dig­lich eine ein­zi­ge Vor­un­ter­su­chung im Früh­sta­di­um der Ent­wick­lung des GMOs durch­ge­führt.

Geg­ner des US-Kur­ses, gen­ma­ni­pu­lier­te Le­bens­mit­tel nicht zu kenn­zeich­nen, schlie­ßen aus all dem, dass die USA eine sol­che Kenn­zeich­nung gar nicht wol­len. Es wer­den wohl recht­li­che Kon­se­quen­zen (z. B. die Haft­bar­ma­chung von Her­stel­lern und der US-Re­gie­rung) be­fürch­tet, wenn sich die Spu­ren sol­cher Le­bens­mit­tel zu­rück­ver­fol­gen las­sen.

Wenn Mil­lio­nen Men­schen ge­schä­digt oder ge­tö­tet wer­den, weil die ein­ge­setz­ten DNS-Pro­mo­ter­vi­ren und Mar­kerbak­te­ri­en mit den dy­na­misch -ver­än­der­li­chen Struk­tu­ren des mensch­li­chen Kör­pers re­agie­ren und in­sta­bil wer­den, könn­te das zu Mil­lio­nen von Ge­richts­ver­fah­ren füh­ren. Wenn sich die Spu­ren der gen­tech­nisch ma­ni­pu­lier­ten An­tei­le aber ab­so­lut nicht zu­rück­ver­fol­gen las­sen, kann die Haft­bar­keit von Un­ter­neh­men oder der Re­gie­rung auch schlecht be­ur­teilt wer­den.

Am Ende lei­det die Ge­sund­heit der ge­sam­ten Be­völ­ke­rung. Ei­ni­ge Wis­sen­schaft­ler in der FDA haben wegen der Ge­fah­ren wie­der­holt davor ge­warnt , gen­ma­ni­pu­lier­te Or­ga­nis­men in die all­ge­mei­ne Le­bens­mit­tel­ver­sor­gung hin­ein­zu­las­sen. Sie wur­den aber re­gel­mä­ßig igno­riert oder über­stimmt.

Im Vor­feld der Gen­fer Ver­samm­lung traf sich der Codex-Aus­schuss für Nah­rungs­mit­tel­kenn­zeich­nung in Ot­ta­wa, Ka­na­da (28. April bis 2. Mai 2008). Meh­re­re Län­der, die die Kenn­zeich­nung ver­pflich­tend ein­füh­ren wol­len, waren am Ende des Tref­fens ver­är­gert, weil die von der süd­afri­ka­ni­schen De­le­ga­ti­on vor­be­rei­te­te em­pi­ri­sche Stu­die über die Ge­fah­ren sol­cher GMOs durch den Aus­schuss nicht ob­jek­tiv ana­ly­siert wor­den war.

Wann wacht die Menschheit endlich auf?

Das Pa­pier schil­der­te die Not­wen­dig­keit einer Pflicht­kenn­zeich­nung wurde aber igno­riert und spä­ter auf­grund des von den USA aus­ge­üb­ten Drucks zu­rück­ge­zo­gen. Im Er­geb­nis be­ab­sich­ti­gen jetzt et­li­che Staa­ten, die Codex-Vor­ga­ben zu ver­wer­fen und ihr ei­ge­nes Kenn­zeich­nungs­sys­tem für gen­ma­ni­pu­lier­te Or­ga­nis­men ein­zu­füh­ren, um so die Ver­brei­tung „töd­li­cher“ Nah­rungs­mit­tel zu be­schrän­ken. Das Ganze ent­wi­ckel­te sich zu einem ech­ten Di­lem­ma für die WEO und die WHO.

Nach Aus­sa­ge von Dr. Lai­bow sind die bei­den Or­ga­ni­sa­tio­nen bei der letz­ten Ver­samm­lung in Genf end­lich ein­ge­schrit­ten und haben be­schlos­sen , ein Pro­gramm zur Iden­ti­fi­zie­rung schwa­cher Ver­un­rei­ni­gung von Nah­rungs­mit­teln mit GMOs auf die Beine zu stel­len.

Was genau unter „schwa­cher Ver­un­rei­ni­gung“ ver­stan­den wird, hängt immer noch von den Nor­men der ein­zel­nen Län­der ab. Bei­spiels­wei­se ge­stat­ten die USA bei Bio­pro­duk­ten der­zeit einen Ver­un­rei­ni­gungs­grad mit gen­ma­ni­pu­lier­ten Or­ga­nis­men von bis zu 10 Pro­zent – das ist höher als jedes an­de­re Codex-Mit­glieds­land. Diese Pro­duk­te dür­fen dann ver­blüf­fen­der­wei­se immer noch das „Bio­le­bens­mit­tel-Zer­ti­fi­kat“ [USDA Cer­ti­fied Or­ga­nic] des US-Land­wirt­schafts­mi­nis­te­ri­ums tra­gen. Ei­ni­ge Re­gie­run­gen wie die Eu­ro­päi­sche Union er­lau­ben nur 0,9 Pro­zent Ver­un­rei­ni­gung, wäh­rend an­de­re le­dig­lich 0,1 Pro­zent ge­stat­ten.

Dass die WHO und die WEO den Be­griff „Ver­un­rei­ni­gung“ ver­wen­den, zeigt indes, dass es sich hier nicht ein­fach nur um eine Bei­mi­schung gen­ma­ni­pu­lier­ter Or­ga­nis­men in nor­ma­le Le­bens­mit­tel han­delt. Der Aus­druck ist be­mer­kens­wert, weil die Stu­di­en über die Ge­fah­ren, die von gen­ma­ni­pu­lier­ten Or­ga­nis­men aus­ge­hen, nicht län­ger ver­leug­net wer­den kön­nen.

Die USA haben einer sol­chen Be­zeich­nung na­tür­lich ve­he­ment wi­der­spro­chen, dies­mal je­doch ver­geb­lich.

Wie­wohl die WHO und die WEO noch nicht so weit ge­gan­gen sind, eine Pflicht­kenn­zeich­nung gen­ma­ni­pu­lier­ter Or­ga­nis­men vor­zu­schrei­ben, ist ihre An­er­ken­nung der Tat­sa­che, dass damit Nah­rungs­mit­tel ver­un­rei­nigt wer­den kön­nen, doch ein gro­ßer Ge­winn für die ge­sund­heit­li­che Selbst­be­stim­mung.

Diese An­er­ken­nung in eine Re­ge­lung zur Pflicht­kenn­zeich­nung zu fas­sen ist der nächs­te lo­gi­sche Schritt, aber dafür ist noch Ei­ni­ges zu tun.

Gegen den Codex vorgehen!

Das ein­zi­ge Mit­tel, den „Tod-gegen-Pro­fit“-Plan ab­zu­wen­den, ist zu­rück­zu­schla­gen und das Wis­sen dar­über allen wei­ter­zu­ge­ben, die man kennt. Egal ob un­se­re Mit­men­schen noch schla­fen oder durch den All­tags­trott des Le­bens be­ne­belt sind, oder zu be­schäf­tigt, um der Sache Auf­merk­sam­keit zu schen­ken: Jetzt ist es an der Zeit, auf­zu­wa­chen.

Die US-Re­gie­rung und die sie un­ter­stüt­zen­den Me­di­en haben ver­sucht, die Welt ab­zu­len­ken, wäh­rend all die un­ge­heu­ren Richt­li­ni­en heim­lich ver­ab­schie­det wer­den.

Es ist Zeit zu han­deln. Das kön­nen Sie tun, indem Sie den In­ter­net­auf­tritt der Dr. Rath Foun­da­ti­on be­su­chen, und indem Sie die neu­es­ten Än­de­run­gen am Codex mit­ver­fol­gen.

Es ist sehr wich­tig, dass jetzt rasch und öf­fent­lich­keits­wirk­sam ge­han­delt wird. Die Zei­ten än­dern sich sehr schnell, und wenn wir uns in der Sache nicht zu­sam­men­tun, wer­den wir uns wohl mit dem Ge­dan­ken an­freun­den müs­sen, in naher Zu­kunft un­se­re Nah­rung selbst an­zu­bau­en, um einer kal­ku­lier­ten Aus­rot­tung zu ent­ge­hen.

Endnoten

  • 1 Lai­bow, R. E.: „Nut­ri­ci­de: Cri­mi­na­li­zing Na­tu­ral Health, Vit­amins, and Herbs“ (Video), Na­tu­ral So­lu­ti­ons Foun­da­ti­on, 2005, www.​Hea​lthF​reed​omUS​A.​org
  • 2 Lai­bow, R. E.: „Nut­ra­ceu­ti­ci­de` and Codex Ali­men­ta­ri­us: The Death of Nut­ri­tio­nal Me­di­ci­ne“ in Al­ter­na­ti­ve & Com­ple­men­ta­ry The­ra­pies, 01.10.05, 11(5):223-9
  • 3 USDA: „FSIS of­fi­ci­al Dr. Karen Hu­le­bak elec­ted chair of Codex Ali­men­ta­ri­us Com­mis­si­on“, Pres­se­mit­tei­lung Nr. 0175.08, 01.07.08; (Stand 17.08.08)
  • 4 The­ra­peu­tic Goods Ad­mi­nis­tra­ti­on, (wurde ge­löscht); (Stand 17.08.08)
  • 5 Lai­bow: „Nut­ra­ceu­ti­ci­de` and Codex Ali­men­ta­ri­us“ 6 Codex Gui­de­li­nes for Vit­amin and Mi­ne­ral Food Sup­ple­ments; www.​chfa.​ca/​media/​pdf_​fi les/Codex%20vms%20 Gui­de­li­nes%202005.pdf (Stand 10.07.08) (sämt­li­che Sei­ten zum Thema Codex wur­den ge­löscht)
  • 7 Stock­holm Con­ven­ti­on on Per­sis­tent Or­ga­nic Pol­lut­ants; http://​chm.​pops.​int/ (sämt­li­che Links wur­den in­zwi­schen ge­löscht)(Stand 10.07.08)
  • 8 US Food and Drug Ad­mi­nis­tra­ti­on, Fe­deral Re­gis­ter, 11.10.95 (Bd. 60, Nr. 196); (Stand 10.07.08)
  • 9 Wa­shing­ton Of­fice on Latin Ame­ri­ca (WOLA), Cen­tral Ame­ri­ca-Do­mi­ni­can Re­pu­blic Free Trade Agree­ment; http://​tinyurl.​com/​5ktvbw (sämt­li­che Links zum Thema Codex ge­löscht)(Stand 10.07.08)
  • 10 Lai­bow: „Nut­ri­ci­de“ (Video)
  • 11 Lai­bow: „Nut­ra­ceu­ti­ci­de` and Codex Ali­men­ta­ri­us“
  • 12 Lai­bow, R. E.: „Na­tu­ral So­lu­ti­ons Foun­da­ti­on`s Codex Com­mis­si­on Re­port“ (Video); (Stand 10.07.08)
  • 13 Cook, N. D.: „Born to Die: Di­sea­se and New World Con­quest, 1492-1650″ (Cam­bridge, New York: Cam­bridge Uni­ver­si­ty Press, 1998)
  • 14 Per­sön­li­ches Ge­spräch mit Dr. Rima Lai­bow, ge­führt von Jim Tur­ner, Part­ner bei Swan­kin & Tur­ner, Wa­shing­ton, DC, zi­tiert in: Lai­bow: Nut­ra­ceu­ti­cal and Codex Ali­men­ta­ri­us“
  • 15 Lai­bow: „Nut­ri­ci­de“ (Video)
  • 16 Lai­bow: „Nut­ra­ceu­ti­ci­de` and Codex Ali­men­ta­ri­us“
  • 17 Lai­bow: „Na­tu­ral So­lu­ti­ons Foun­da­ti­on`s Codex Com­mis­si­on Re­port“ (Video)

Ihre Ausbildung zum ganzheitlichen Ernährungsberater

Ge­sun­de Er­näh­rung ist Ihre Lei­den­schaft? Sie lie­ben die ba­sen­über­schüs­si­ge, na­tur­be­las­se­ne Er­näh­rung? Sie möch­ten gerne die Zu­sam­men­hän­ge zwi­schen un­se­rer Nah­rung und un­se­rer Ge­sund­heit aus ganz­heit­li­cher Sicht ver­ste­hen? Sie wün­schen sich nichts mehr als all Ihr Wis­sen rund um Ge­sund­heit und Er­näh­rung zu Ihrem Beruf zu ma­chen?

Die Aka­de­mie der Na­tur­heil­kun­de bil­det Men­schen wie Sie in 12 bis 18 Mo­na­ten zum Fach­be­ra­ter für ho­lis­ti­sche Ge­sund­heit aus. Wenn Sie mehr über das Fern­stu­di­um an der Aka­de­mie der Na­tur­heil­kun­de wis­sen möch­ten, dann er­fah­ren Sie hier alle De­tails sowie Feed­backs von ak­tu­el­len und ehe­ma­li­gen Teil­neh­me­rIn­nen.

Quelle : https://www.zentrum-der-gesundheit.de/codex-alimentarius-ia.html

 

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